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FDP-Bundesvorsitzender Christian Lindner kommt nach Unna

Es geht auf die NRW-Landtagswahl 2017 zu! Auf Einladung von FDP-Kreis- und FDP-Stadtverband Unna wird der Bundes- und Landesvorsitzende der Freien Demokraten, Christian Lindner MdL, zu seinem einzigen Wahlkampftermin in den Kreis Unna kommen. „Nichtstun ist Machtmissbrauch“ heißt der Titel seines Vortrags, den er am 25. März um 12.30 Uhr im Tanzzentrum Kochtokrax halten wird.

Die FDP-Kreisvorsitzende und erneute Landtagskandidatin für den Wahlkreis Unna II, Susanne Schneider MdL, freut sich auf den Besuch: „Nordrhein-Westfalen braucht dringender als jedes andere Land einen echten Politikwechsel – und niemand steht glaubwürdiger für diesen Wechsel als unser Oppositionsführer im Landtag Christian Lindner.“

Die letzten fünf Jahre unter Rot-Grün waren für NRW eine verlorene Zeit. Die Wirtschaft wächst nicht mehr, die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt ist schwach und bei der Bildung ist NRW Mittelmaß und belegt Abstiegsplätze. „Außer bei Staus, Schulden und Straftaten liegt NRW nirgendwo vorne.“, betont die Kreisvorsitzende.

NRW ist ein starkes Land. Aber es wird seit Jahren schwach regiert. Wir wollen einen Wechsel: Für eine wachstumsorientierte Standortpolitik, für neue Innovationen und Gründerkultur, für eine moderne Infrastruktur und für eine ideologiefreie Schulpolitik, die jedes Kind individuell fördert. Ich freue mich, gemeinsam mit Christian Lindner und vielen interessierten Gästen am Samstag die Chancen und Herausforderungen für unsere Land zu diskutieren.“

Kommentare (20)

  • Peter Köhler via Facebook

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    Sollte sich mal rasieren.

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  • Titus

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    Die Ein-Mann-Partei. Was passiert in Nrw mit der Fdp, wenn er es in den Bundestag schafft ? Was passiert dann in NRW ? Die Fdp wählen, ist Unsicherheit wählen….man weiß nicht, was man bekommt.

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    • Jörg Grzesiak via Facebook

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      Bei allen Alternativen wissen wir seit zig Jahren, was wir bekommen… Hast du dir immer mit dem Hammer auf den gleichen Finger, weil du den Schmerz kennst?

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    • Fine

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      Die FDP ist keine Ein-Mann-Partei, weil sie mit dem Vorsitzenden wirbt. Welche Partei tut das nicht? Nur weil die Grünen beispielsweise zwei Spitzenreiter haben, kann man sie nicht Zwei-Manns-Partei nennen. Abgesehen davon beschäftigt man sich offensichtlich nicht mit dem Programm der FDP, wenn man denkt, Unklarheit zu wählen.

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  • Markus Antonius

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    Freue mich drauf. Der Mann verkörpert die einzige Alternative zu den etatistischen Ansätzen von Linke, SPD, Grünen, CDU/CSU und AfD. Es in NRW zu schaffen, ist quasi Voraussetzung für den Wiedereinzug der FDP in den Bundestag. Und was dann? Dann wird in Düsseldorf UND Berlin gute Politik für NRW gemacht!

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  • Peter Köhler via Facebook

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    Hat auch nie was anderes gemacht außer Politik. Wie kann man solche Blender ernstnehmen?

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Wie wär´s mal mit Auseinandersetzung mit dem Programm? Du wirst staunen, er hat sogar eins.

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    • Peter Köhler via Facebook

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      Ich beschäftige mich lieber mit den Menschen, die eine Partei vertreten. Programme sind doch oft nicht das Papier wert, auf dem sie stehen. Für mich sind Konsorten wie Schulz oder Lindner Auswüchse eines Parteiensystems, das sich Deutschland angeeignet hat und aussaugt. ich finde es schlimm, dass Leute ohne jede Berufserfahrung sich eine Karriere in der Politik sichern können. Oder wie schulz zum Millionär werden, vom Steuerzahler finanziert.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Abfälligkeiten wie „Konsorten“ in einer Meinungsäußerung machen diese Meinungsäußerung trotzdem nicht überzeugender.

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  • Mark Steiner via Facebook

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    Die ganzen Spaßparteien können ruhig wegbleiben! Die PARTEI ist die einzige vernünftige Alternative

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  • Edu Hart via Facebook

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    Wer braucht den?

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  • André Palm via Facebook

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    SPD und Frau Kraft reichen. 40 Jahre SPD. Was hat NRW davon? Stillstand wohin das Auge blickt. NRW ist dank der SPD Schlusslicht im Bundesländerranking. Inzwischen sogar hinter MeckPom. SPD? Nein Danke.

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  • Markus Krabe via Facebook

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    Und wo fällt der Sack Reis um? Und wo platzt die Hotelbockwurst?

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  • Charl Hrabe via Facebook

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    Ich verkaufe meine Stimme an meist Bietenden – von Linke, SPD, Grünen, CDU/CSU, AfD, FDP…., oder sonst wem…! Ein Mindestgebot von 1 Mio. €. muss aber schon kommen, bitte von Feuerzeugen, Kugelschreibern, Luftballons, Skatblättern oder sonstigen *give a way* Angeboten abzusehen – damit kann ich meinen Lebensabend leider nicht sichern.

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