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Ermittlungen wegen fremdenfeindlicher Beleidigungen an Flüchtlingsunterkunft Villigst

Nach berichteten hässlichen Zwischenfälle an der Flüchtlingsunterkunft in Schwerte-Villigst ermittelt seit dem Wochenende der Staatsschutz.
Wie Antenne Unna am heutigen Morgen vermeldete, musste die Polizei am Freitagabend zweimal hintereinander zu Einsätzen an der Flüchtlingsunterbringung ausrücken. Jedesmal insofern vergeblich, als die vermeintlichen Täter bereits verschwunden waren.
 Drei Jugendliche hätten das einstige Kindergartengebäude mit Kieselsteinen beworfen und anschließend den Bewohnern den Mittelfinger gezeigt. Beim Eintreffen der Polizei war das Trio verschwunden. Einige Zeit später sollen dann gleich doppelt so viele Jugendliche erneut zur Unterkunft gekommen sein; ganz in der Nähe des Gebäudes haben sie nach Angaben der Zeugen Feuerwerkskörper abgebrannt.
Der Staatsschutz hat Ermittlungen wegen fremdenfeindlicher Beleidigungen aufgenommen.

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