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Endbilanz des A1-Unfalls bei Schwerte: Schwerverletzter und 81.000 Euro Schaden

Auch der zweite gestrige Lkw-Unfall auf der A1 (bei Schwerte) hatte schwerwiegende Folgen. Wie berichtet, prallten gegen 14.20 Uhr insgesamt 3 Lkw aufeinander – es gab einen Schwerverletzten: Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz und flog den 32-jährigen Lkw-Fahrer in ein nahe gelegenes Krankenhaus. Der Sachschaden beträgt 81.000 Euro.

Ersten Ermittlungen zufolge bildete sich auf dem rechten Fahrstreifen der A1 in Richtung Bremen ein Kilometer langer Rückstau. Dies erkannte der 36-jährige Fahrer eines Sattelzuges rechtzeitig und bremste sein Gespann ab. Der Lkw eines 32-jährigen Tschechen prallte jedoch nahezu ungebremst auf dessen Heck. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Sattelzug des 36-Jährigen gegen das Heck eines ebenfalls verkehrsbedingt haltenden Lkw geschoben.

Rettungskräfte mussten den schwer verletzten Fahrer aus Tschechien aus der völlig zerstörten Kabine bergen. Für den Transport des Mannes landete ein Rettungshubschrauber auf der A1. Der 36-jährige Lkw-Fahrer aus Castrop-Rauxel erlitt leichte Verletzungen.

Die A1 in Richtung Bremen musste für die Dauer von gut 90 Minuten voll gesperrt werden. Der Rückstau betrug in der Spitze bis zu 10 Kilometer.

Eine Stunde vorher passierte bei Unna ebenfall ein Unfall mit 3 Lkw: http://rundblick-unna.de/endbilanz-ueber-200-000-euro-schaden-und-2-verletzte-auf-a1-bei-unna/

(Foto: Archiv)

Kommentare (2)

  • Helmut Brune

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    Alles Gute den Verletzten.

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  • Petter Uhlenbusch

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    Anstatt die deutschen Autofahrer mit Maut und grüner Plakette, etc. zu nerven, sollte sich unserer Regierung einmal etwas einfallen lassen um die Unfallzahlen, gerade bei LKWs nach unten zu bekommen. Z.B. bei Neuzulassungen LKW nur noch mit Abstandswarner und Notbremssystemen. Wer das dann bis ca. 2025 nicht vorweisen kann, darf dann hier nicht mehr fahren. Ende Gelände!

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