Rundblick-Unna » „Eisgipfel“ zu Perspektiven der Unnaer Eissporthalle nach Ostern – Hammer Eishalle scheint gesichert

„Eisgipfel“ zu Perspektiven der Unnaer Eissporthalle nach Ostern – Hammer Eishalle scheint gesichert

Der „Eisgipfel“ zur Beratung über die Zukunft der Unnaer Eissporthalle wird die Politik erst nach Ostern beschäftigten. Bis 2020 ist der Betrieb wie berichtet zunächst gesichert, da die Wirtschaftsbetriebe Unna (WBU) ihren Pachtvertrag mit der Familie Kuchnia (Ice & Fun GmbH) entsprechend verlängert haben. Für die Zeit danach hat die Stadt in einem Vorschlagspapier vier Alternativen aufgelistet: Verkauf, Abriss, Weiterbetrieb auf Erbpachtbasis oder Weiterbetrieb wie bisher.  (http://rundblick-unna.de/stadt-stellt-vier-zukunftsszenarien-fuer-die-eissporthalle-vor/)

Währenddessen stehen die Signale für ebenfalls in der Diskussion stehende Eishalle Hamm auf Fortbestand. Anfang März wird die Initiative Hammer Eis eG ihr Konzept vorstellen, wie die Halle (für die der Maxipark verantwortlich ist) kostenverträglich weiter betrieben werden könnte. Aus der Politik ist Zustimmung zu vernehmen, den Eishockeyfreunden noch eine – letzte – Chance geben und die Eishalle über das Ende der Saison am 11. April hinaus weiter bestehen zu lassen. Der Ratsbeschluss fällt am 24. März.

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