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Einschlägig bekannter Drogendealer mit Knüppel und Samurai-Schwert auf Verkaufstour: Keine Haftgründe

Mit einem Holzknüppel, einem Samurai-Schwert, Schlagring und Pfefferspray wehrhaft ausgestattet war dieser 35jährige Drogendealer, hortete zudem eine vierstellige Summe Bargeld und über 60 Portionen Drogen in seinem Wagen und weiteres Marihuana in seiner Wohnung. Einschlägig polizeibekannt ist er außerdem.

Dennoch hatte die Polizei keine längerfristige Handhabe gegen ihn, musste ihn nach Abschluss der üblichen polizeilichen Maßnahmen wieder laufen lassen.

Zivilfahnder hatten den 35Jährigen am Freitagabend nach mehreren Beschwerden über offenkundigen Drogenhandel im Dortmunder Süden dabei erwischt, wie er auf einem Fußweg offenbar Drogen an mehrere Kunden übergab. Bei der Kundschaft fand sich denn auch entsprechende Ware, der Dealer wurde gestoppt, als er gerade mit dem Auto wegfahren wollte.

Der einschlägig polizeibekannte 35-Jährige kam zunächst ins Gewahrsam des Polizeipräsidiums Dortmund. „Er musste nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen werden“, schreibt die Polizei in ihrem Schlusssatz.

 

 

Kommentare (10)

  • Mike

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    Unglaublich, ein Dealer der einfach so weitermachen darf, hätte er mal die GEZ nicht bezahlt, dann könnte man ihn nun einbuchten :-O

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  • ketzer

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    „Deutschland schafft sich ab!“ Die Juristen gehen voran.

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  • Dagobert

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    Könnte die Polizei Dortmund bitte DRINGEND darauf hinweisen, dass der Drogendealer aus Dortmund ein Dortmunder war ? Wenn dies nicht mehr geschieht, könnte sonst schlimmstenfalls der Verdacht auf unschuldige Libanesen, Schwarzafrikaner oder bulgarische Sinti und Roma fallen !!!
    http://www.faz.net/aktuell/politik/staat-und-recht/no-go-area-dortmunder-nordstadt-dealen-im-schichtdienst-14119272.html

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    • Fritz

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      Die Nationalität hat nichts mit dem Verbrechen zu tun. Ein Dortmunder, egal welcher Nationalität, ist in seinen Persönlichkeitsrechten gemäß den Absprachen des Presserates in dieser Hinsicht vor Nennung seiner Herkunft geschützt, wenn sein Verbrechen/ Vergehen nichts mit seiner Nationalität zu tun hat. Dies schützt Dortmunder wie unschuldige Libanesen, Schwarzafrikaner oder bulgarische Sinti und Roma.
      Dies geht übrigends auf den Schutz des Rufs der amerikanischen Besatzungssoldaten zurück, deren Angehörige immerwieder unangenhem auffielen.
      http://www.zeit.de/2013/41/pressekodex-straftaeter-herkunft .u.a.

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      • Dagobert

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        Haben Sie in letzter Zeit Nachrichten gelesen ?
        Zum Glück halten sich viele Medien(z.B.: Rundblick Unna, Focus…) und Polizeisprecher(z.B.: Bundespolizei) nicht mehr an diese vollkommen überholte Form der freiwilligen Selbstzensur. Vereinzelt versuchen einige rückständige Medien oder Polizeisprecher (WAZ, Polizei Dortmund) weiterhin die Herkunft der Täter zu vertuschen. Meines Erachtens wird hiermit genau das Gegenteil erreicht. Wie Sie in dem FAZ- Artikel lesen konnten besteht ja offensichtlich ein ganz erheblicher Zusammenhang zwischen Nationalität und Straftat. Ist es nicht sinnvoller, wenn wir alle die komplette Wahrheit erfahren dürfen und sich jeder intelligente Mensch ein eigenes Bild machen darf ?

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    • snakeshake123

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      Genau ein deutscher Dortmunder mit fremden Wurzeln.

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  • Luenne

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    Wie mir solche Nachrichten auf die Nerven gehen. Da macht die Polizei einen guten Job damit so eine Kacke passiert nämlich nichts. Abschreckend ist ja was anderes. Der hat wahrscheinlich eine Stunde nach Entlassung neue Waffen und neuen Stoff gehabt.

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  • ketzer

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    Wie man Festnahmen „macht“, zeigt aktuell die türkische Polizei bei der Festnahme des „Reina“-Attentäters (Silvester-Massaker in Istanbul) und seines Kumpanen:http://www.focus.de/politik/videos/istanbul-massaker-tuerkische-zeitung-zeigt-fotos-des-festgenommenen_id_6505670.html.
    Deutschland läßt Ättentäter (Berlin) ausreisen!

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    • ketzer

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      Übrigens: So auch bekommt man Erkenntnisse über Hintergründe und Hintergrund-Personen! – Ich bin kein Türkenfreund, Gott bewahre, aber Befürworter eines starken -deutschen- Staates.

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