Rundblick-Unna » Einbruchsopfer im Schlafzimmer eingeschlossen – Doch Ganove macht sich vor Angst in die Hose

Einbruchsopfer im Schlafzimmer eingeschlossen – Doch Ganove macht sich vor Angst in die Hose

Auf oberdreiste Art schlossen diese Einbrecher die Bewohner zuerst ins Schlafzimmer ein, warfen beim Versuch zu türmen noch einen Flachbildschirm vom Balkon auf die Polizei – doch erwischt wurden sie trotzdem. Und einer machte sich dabei aus Angst in die Hose.

Gestern am späten Abend in einem Wohnviertel in Dortmund. Eine Mieterin kommt ahnungslos nach Hause, öffnet ihre Wohnungstür und sieht einen Unbekannten über den Balkon türmen. Entsetzt musss sie feststellen, dass er ihr Laptop und Kamera gestohlen hat. Die Fahndung verläuft zunächst ohne Erfolg.

Kurze Zeit später, gegen 23.10 Uhr, melden Zeugen erneut zwei verdächtige Personen in einer Wohnung im selben Viertel. Tatsächlich machen die Einsatzkräfte dort zwei verdächtige Gestalten aus, die „augenscheinlich dort nicht hingehörten“ (Zitat Polizeibericht). Der Gebäudekomplex wird umstellt. Als die Täter – ahnungslos – einen Flachbildschirm über den Balkon abtransportieren wollen, schlagen die Beamten zu.

Die zwei Ganoven versuchen sich die Polizisten vom Leib zu halten, indem sie den Flachbildschirm  vom Balkon in Richtung ihrer Verfolger werfen. „Trotzdem“, und hier zitieren wir wieder wörtlich aus dem Polizeibericht, „machte sich einer der beiden bei seiner Festnahme vor Angst in die Hose.“

Nummer zwei floh zurück in die Wohnung, sprang durch ein geschlossenes Fenster in den Vorgarten und versuchte zu entkommen – doch nach kurzem Verfolgungssprint klickten die Handschellen.

Während der Festnahme hörte die Beamten dann aus der Wohnung lautes Klopfen und Hilferufe – und im Schlafzimmer fanden se ein völlig aufgelöstes Ehepaar, das die Einbrecher im eigenen Schlafzimmer eingeschlossen hatten. Die geschockte Ehefrau musste durch Rettungssanitäter ambulant behandelt werden.

Bei der Durchsuchung der beiden Tatverdächtigen – 41 und 28 Jahre alte bulgarische Staatsbürger – fanden die Beamten Beutegut. Die zwei kommen für weitere Einbruchsdelikte in Frage . Sie sollen heute dem Haftrichter vorgeführt werden.

Kommentare (18)

  • HB Kost via Facebook

    |

    Die Tat… Die Staatsangehörigkeit…
    Keine weiteren Fragen.

    Antworten

    • HB Kost via Facebook

      |

      Ich sehe keine Hetze, nur Tatsachenfeststellung.

      Antworten

    • Fürst

      |

      „Hetze“? Feststellungen!
      Die Horden fressen uns von innen her auf, wie die Made den Speck.

      Antworten

  • Helmut Brune

    |

    Vielleicht habe ich da in meinem Zorn nicht nicht die richtige Wortwahl getroffen.
    Es kann natürlich nicht Verallgemeinert werden, daß nur Leute aus anderen Ländern
    solche Taten verüben. Also liebe Mitbürgen vom Balkan, ich entschuldige mich gegenüber euch. Doch ändert es nichts an den Fakten, daß organiserte, mobile banden von Kriminellen hier ihr Unwesen treiben. Wenn jemand nichts gegen Menschen anderer Nationalität, Hautfarbe oder religiöser Überzeugung hat, bin ich es wohl. Jedoch finde ich es nicht zu tolerieren, daß solche Diebesbanden hier ihr Unwesen treiben.

    Antworten

    • Fürst

      |

      Die Wortwahl ist m.E. nicht zu beanstanden.
      Die „Gutmenschen“ mögen das anders sehen; können das Gesindel ja bei sich einziehen lassen.

      Antworten

      • Rundblick Unna via Facebook

        |

        Lieber Fürst, der entsprechende Post wurde von Helmut Brune überarbeitet. VG.

        Antworten

        • Fürst

          |

          Nett von Herrn Brune. War aber m.E. nicht nötig aufgrund einer Einzelmeinung.

          Antworten

          • Rundblick Unna via Facebook

            |

            Uns es ist durchaus wichtig, lieber Fürst, welche Wortwahl hier getroffen wird.

            Antworten

            • Fürst

              |

              Liebe Redaktion, Sie machen eine wirklich positiv herausragende Arbeit mit recht faktenreicher, objektiver Berichterstattung, OHNE ein Zuviel an “Zensur” und OHNE die mir sonst bekannte “Gleichschaltung” in der Berichterstattung. All das und noch mehr führt dazu, daß ich bei der Vielzahl an Medienangeboten den “Rundlick-Unna”, mit (“Rund-“)Blick auch auf Ereignisse in Nachbarstädten bevorzuge.-
              Ich kann mich leider nicht freisprechen von gelegentlichen verbalen Entgleisungen bei empfundenem Zorn über das Berichtete. Aber mir ist immer bewußt, daß es auch unter Ausländern, welcher Nationalität auch immer, ganz tolle Menschen mit lobenswertem Charakter gibt. Insoweit “unterwerfe” ich mich einer Kontrolle meiner Wortwahl durch die Redaktion, eine solche HIER nicht als “Zensur” verstehend/empfindend.
              Sie nennen in Ihrer Berichterstattung auch “Ross und Reiter”. Und das ist auch gut so!
              VG. Fürst….

              Antworten

  • Edmont Dantés via Facebook

    |

    Na da schau her….wieder mal fremde Nationalität. Das ist doch wirklich komisch oder? Langsam nehmen die Jungs den deutschen Kriminellen die Arbeit weg…..

    Antworten

  • Fürst

    |

    So ein „Gutmenschen“-Unsinn!

    Antworten

  • Fürst

    |

    Die Redaktion ist okay.
    Schon mal was von Presse- und Meinungsfreiheit gehört?
    …“lieben Mitbürger…“ – ich geh kotzen.
    -Bin übrigens nach ’45 geboren und kein Neo – /Nazi –
    Ist jeder, der sich nicht mundtot machen läßt, gleich ein Nazi, dann allerdings bin ich einer.

    Antworten

  • Sascha Krieg

    |

    Typisch, und wieder waren es Bulgaren! (Wer hätte den auch was anderes erwartet)
    ?

    Antworten

  • Heike Lohrmann via Facebook

    |

    Der hätte sich vor Angst bescheissen müssen nicht nur bepinkeln!!!

    Antworten

    • Fürst

      |

      Ja, hat er hoffentlich auch.

      Antworten

  • Heike Lohrmann via Facebook

    |

    Die Wortwahl interessiert hier doch niemanden,wenn soetwas passiert,dann denken fast alle in der Sekunde so,auch wenn es der Wortwahl nicht entspricht !!!!!!!!!!!!!!!!!

    Antworten

    • Fürst

      |

      Sehr, sehr richtig!

      Antworten

    • Rundblick Unna via Facebook

      |

      Wir bitten trotzdem immer wieder alle Kommentatoren, kurz zu überlegen, bevor sie ihre spontanen Gedanken hier verewigen, Heike Lohrmann.

      Antworten

Kommentieren