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Einbruch bei Strathoff: Für zwei E-Zigaretten 1500 € teure Scheibe zerdeppert

Die Täter gingen nicht zimperlich vor: Sie zertrümmerten kurzerhand die Schaufensterscheibe – um sage und schreibe zwei E-Zigaretten zu klauen.

Beim Einbruch heute Nacht ins Geschäft Strathoff Wohnen – Malen – Basteln – Bilderrahmen, Wasserstraße, richteten Ganoven reichlich Zerstörung an für geradezu lachhafte Beute. Zwei E-Shishas klaubten sie aus der Auslage, im Wert von unter 20 Euro, fasst Margarethe Strathoff sarkastisch zusammen. „Die zerdepperte Frontscheibe zu ersetzen, kostet uns mindestens 1500 Euro.“ Klassischer Vollpfosten-Vandalismus also, ist man versucht hinzuzufügen.

Hinweise zu verdächtigen Wahrnehmungen bitte an die Polizei in Unna unter der Rufnummer 02303 921 3120 oder 921 0.

Kommentare (8)

  • Helmut Brune

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    Die Täter müssen die Intelligenz wohl mit dem Schaumlöffel gegessen haben, wobei das Beste vorbei gelaufen ist. Schwachsinniges Volk!!!

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  • Regina Hoffmann via Facebook

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    Das sehe ich auch so

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  • Heike Harnagel via Facebook

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    Kopfschütteln für so eine Blödheit und Dreistigkeit. Was sind das nur für Menschen ??? Ohne Worte…echt.

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  • Jama To via Facebook

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    Gesetzt muss geändert sein! Harte Strafe für die Straftäter! Wie früher in der Bautzen! Knast und Arbeit! Bis alles ersetzt wird! Mit Schwwiss und Brot! Ohne Handschuhe! Bei Wind und Wetter! Malochen bis zu umfallen! Keine schonende und Bequeme Zimmer mit allen Komfort! Freigänge, Sport, Therapie! Arbeit ist die beste Medizin! Sonst wird alles schlimmer! Wie in Amerika, da traut sich keine richtig auf die Strasse!

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  • Julia Müller via Facebook

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    Da wohnt man schon unmittelbar da und bekommt nichts mit. :/

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  • Meinol Schmidt

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    So schnell kann es gehen, dass auch andere Geschäftsleute in Unna Opfer von Einbrüchen werden.

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    • Katja Vogt

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      Was für ein gemeiner Kommentar, Herr Schmidt! Unnaers Geschäftsleute werden schon seit Jahren Opfer von Einbrüchen! Schon lange bevor man auch ihren BMW aufbrach! Bei uns 4x in 8 Jahren!

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  • Hanno

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    Genau Frau Vogt! Ich habe auch noch nie von anderen Geschäftsleuten -welches Geschäft betreibt Herr Schmidt eigentlich?- gehört, dass vor Abschluss von Ermittlungen irgendwelche Randgruppen pauschal als Täter verunglimpft wurden.

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