Rundblick-Unna » Ein Selbstversuch: Mit Tempo 30 von Unna nach Königsborn und wieder zurück

Ein Selbstversuch: Mit Tempo 30 von Unna nach Königsborn und wieder zurück

Tempo 30 auf Unnaer Hauptverkehrsachsen: Die Überlegung der Stadt, mit diesem Tempolimit den Verkehrslärm zu mindern, sorgt für Wirbel. Ein Gutachterbüro im Auftrag der Stadt hat aber gleichzeitig festgestellt, dass es grundsätzlich funktionieren könnte – ohne gleich Verkehrskollapse zu erzeugen. Hmh!

Wie aber fühlt es sich an? Tempo 30 – ein kleiner Selbstversuch. Klar, am Freitag – aber noch vor dem ärgsten Berufsverkehr, man muss es ja nicht gleich auf die Spitze treiben. Mein Testauto ist winzigst möglich, dennoch bekomme ich keinen Schleicherbonus – dies vorweg.

13.37 Uhr: Start an Wasserstraße/Verkehrsring.

Rote Ampel

Die Ampel zeigt Rot. Zweimal hintereinander. Ziemlich knapp geschaltete Ampelphasen. Bei Nr. 2 flutsche ich fix noch mit durch.

13.39 Uhr: Ostring.

Noch nicht viel los um diese Zeit. Mit Tempo 30 komme ich mir wie eine Schnecke vor. Zum Glück zieht vor mir der Bus von rechts entschlossen auf die Mittelspur, die Ampel an der Morgenstraße zeigt schon wieder Rot.

Als sie auf Grün springt, überholt mich hektisch ein weißer Lieferwagen. Hupen tut er nicht, aber der Blick des Fahrers sagt alles. Bringt ihm eh nichts – die Heckleuchten des Sprinters strahlen mir keine 20 Sekunden später im Ringtunnel wieder entgegen. Alles steht.

ringtunnel-stau

13.41 Uhr: Ringtunnel.

Probier´s mal mit Gemütlichkeit. Spätestens seit Verengung des Kreishauskreisels auf nur noch eine Spur ist der vierspurige Bahntunnel zum Schrecken aller Verkehrsteilnehmer mit Zielort Nordosten mutiert. Durchschnittstempo sedierende 5-7 km/h, immer wieder Stillstand. Jeder zweite Wagen hinter mir schert genervt aus, einige rasen hupend geradeaus weiter, wohin auch immer.

13.44 Uhr: Kreishaus-Kreisel.

Vom Beginn des Ringtunnels bis zur Kreiseleinfahrt Kantstraße kann man im Berufsverkehr auch mal locker zehn Minuten einkalkulieren. Ich schaffe es in rekordverdächtigen 3. Aber auch nur, weil vor mir direkt drei Autos nacheinander die Rechtsabbiegerabkürzung zur Hammer Straße nehmen – tja, wenn die demnächst ebenfalls 30er-Zone wird, bringt das nicht mehr viel.

Entspannt mit 20 km/h durch Unnas Lieblingskreisverkehr! Ein Riesenrondell mit üppig bemessener nur noch einer Spur. Von Dauer. Damit haben wir uns jetzt abzufinden.

Friedrich Ebert Straße Bäume

13.45 Uhr: Friedrich-Ebert-Straße.

Ganz ehrlich? In Tempo 30 diese belebte, nicht übermäßig breite Prachtallee hinunterzurollen empfinde ich als langjährige frühere Anwohnerin dieser Straße enorm entspannend. Ich kann besser auf kreuzende Fußgänger achten, bemerke vor dem Zebrastreifen am Café Koch frühzeitig, dass zwei Mädchen mit ihren Fahrrädern queren wollen. Ich schrecke auch nicht mehr gleich zusammen, wenn plötzlich wieder aus einer dieser schlecht einsehbaren Einfahrten ein Auto seine Blechnase herausstreckt.

In den Fahrzeugen hinter mir spielen sich offenbar ähnliche Gedankenwelten ab. Jedenfalls hupt mich niemand an, niemand drängelt – im Gegenteil halten alle großen Abstand und scheinen selbst froh zu sein über ein wenig Muße mit 30 km/h. Oder – umgekehrt betrachtet – die hier mit 30 entlangrollen, sind dankbar und froh, überhaupt mal mit 30 rollen zu können statt wie sonst oft üblich zu stehen.

13.49 Uhr: Kamener Straße/Bahntunnel.

Tempo 30 Selbstversuch (20)

War klar, dass es sich hier schon vor 14 Uhr in beiden Richtungen staut. Direkt hinter dem Tunnel zweigt rechts die Zechenstraße ab (die Ampel zeigt gerade Rot), unmittelbar danach beginnt die Doppelschikane aus zwei mal zwei Supermärkten mit entsprechendem permanenten Zu- und Abflussverkehr. Wäre hier zwischen Aldi und Rewe nicht die Fußgängerinsel in die Fahrbahn zementiert, würden querungsbeflissene Passanten wohl am Fahrbahnrand verschimmeln.

13.52 Uhr: Ortsausgang Königsborn.

Direkt hinter dem Ortsausgangsschild beginnt eine (aus meiner Sicht sinnfreie) Tempo-70-Strecke an Kunstrasenplatz und Kaserne vorbei, die 20 Sekunden später sowieso schon wieder auf 50 runtergewürgt wird. Ich wende und fahre zurück, diesmal normal mit 50 km/h. Für eine hinter mir heranballernde Dortmunderin zu langsam. Sie fährt so dicht auf, dass ich zur Strafe gleich noch ein bisschen runterdrossele auf 49, 48.  Sowas kann ich leiden.

13.55 Uhr: Zechenstraße.

Auf der gesamten Zechenstraße bis kurz vor der Hammer Straße ist Tempo 30, hier lässt sich antesten, wie es sich anfühlt. Ich sage nur: Es zieht sich.

Trotz des teilweise desolaten Straßenzustands bin ich ständig versucht, wenigstens mit 40, 42… nein, erlaubt sind 30 und Schluss. Hier plagt mich zumindest nicht permanent das schlechte Gewissen, dass ich den Verkehr aufhalte. Niemand darf hier mehr als 30, ist einfach so. Vielleicht gerade deshalb (?) wird hier bedeutend mehr gedrängelt als vorhin noch auf der Kamener Straße, wo man 50 darf,  wo viele aber langsamer fahren – freiwillig.  Schräge Psychologie deutscher Autofahrer.

Zechenstraße Bahnbrücke

13.59 Uhr: Bahnbrücke Zechenstraße.

Hier unterbricht seit geschlagenen zweieinhalb Jahren eine Baustellenampel den (nur noch einnspurigen) Verkehr auf der kaputten Bahnbrücke. Im kommenden Jahr wird der Neubau geplant, ganz offensichtlich ist er überfällig. Die mir entgegenkommen, haben eindeutig mehr drauf als 30. Einige eher geschätzte 60, wenn nicht 70. Zwangspausen vor Baustellenampeln schüren offenbar Aggressionen.

14.05 Uhr: Zechenstraße/Hammer Straße.

Tempo 30 Selbstversuch (7)

Was für ein Blödsinn: Auf den letzten nicht mal mehr 100 Metern zwischen Zechenstraßenbrücke und Hammer Straße ist die 30er-Regelung aufgehoben. Hier darf man wieder 50 – und steht Sekunden später doch sowieso vor dem Stoppschild an der Hammer Straße. Nach dem Rechtsabbiegen (das gar nicht so einfach wird, weil die von links mit ziemlichem Speed angeballert kommen) unterbreche ich mein Experiment kurz bis zum Ortsschild Unna. Denn 30 zu fahren, wo 70 erlaubt sind, ist Hardcore. Das tue ich mir nicht an. Wäre im Übrigen auch zu gefährlich.

14.07 Uhr: Hammer Straße/Ortseingangsschild Unna.

Was macht der denn da…?! Vor mir fährt ein schwarzer BMW auf einer Parklücke – wendet auf meiner Fahrbahn und steht mir Blechnase an Blechnase gegenüber. Tja. Während der junge Mann am Steuer hektisch rangiert, blicke ich schadenfroh in den Rückspiegel, da schon die ganze Zeit ein silberner Peugeot hinter mehr schwer drängelt.

Dessen Fahrerin schert dann zwischen Parkstraße und Kreisel Viktoriastraße prompt auch aus – und überholt in der geschlossenen Ortschaft. Mein Vergehen: Ich habe es gewagt, dort, wo 50 erlaubt sind, 48 zu fahren. Dachte bisher, Tempolimit heißt Höchst- und nicht Mindestgeschwindigkeit. Gut, dass bei diesem birnigen Manöver gerade keine Schülerfluten aus GSG und Gesamtschule die Fahrbahn gekreuzt haben.

Kreisel

14.09 Uhr: Zurück am Kreishaus-Kreisel/diesmal Zufahrt Viktoriastraße.

Zur Einspurigkeit nur noch soviel: Wäre hier jetzt Berufsverkehr plus zusätzlich Einkaufstrubel bei Netto, bräuchte ich bis zum Kreisel dreimal so lange. So aber bin ich um…

14.11 Uhr: zurück auf dem Ring.

Wie peinlich ist das. Mit 30 km/h werde ich auf dem Nordring rechts wie links überholt. In Höhe der Polizeiwache rechne ich fest damit, dass Uniformierte im Streifenwagen mich als rollendes Hindernis aus dem Verkehr ziehen. Passiert nicht, peinlich bleibt´s. Devote Freude über jede rote Ampel.

Starenkasten Beethovenring

Ach ja, der Blitzekasten am Beethovenring verfehlt seine Wirkung auch nicht. Selbst der wild ständig alle drei Fahrspuren wechselnde Taxifahrer vor mir bremst kurz auf fast 30 (!) runter – um gleich aber wieder umso hektischer drauflos zu preschen und mit mindestens 70 Sachen doch wieder vor der roten Ampel an der Wasserstraße zu stranden. Ätsch.

Für mich hatte der Ring mit Tempo 30 rote Welle zu bieten, doch kann ich abschätzen, dass ich mit 50 glatt durchgerollt wäre. Soweit scheint das zu klappen.

14.23 Uhr: Südring/Wasserstraße.

Ende meines kurzen Experiments – und ganz ehrlich? Ich bin froh, den Kessebürener Weg hinauf wieder ein bisschen auf die Tube drücken zu können. Diese 30 sind über so viele Kilometer gewöhnungsbedürftig. Andererseits gewöhnt man sich an vieles, wieso nicht auch daran… Warten wir es einfach ab.

 

 

Kommentare (51)

  • Tobi Paj via Facebook

    |

    eine stunde von unna nach königsborn und wieder zurück.. wunderbar (Y)

    Antworten

  • Christopher Harwig via Facebook

    |

    😂😂😂

    Antworten

  • Christopher Harwig via Facebook

    |

    Unna wird eine Schleicherstadt.

    Antworten

  • Maxi Krumbiegel via Facebook

    |

    Sil Vy

    Antworten

  • Jens Jonker via Facebook

    |

    nuja,,tempomat auf 30 stellen und chillen.. ende aus ,mehr aknnst eh nicht machen^^

    Antworten

  • Marlies Ziegler via Facebook

    |

    richtig toll wird es wenn noch ein Unfall auf der Autobahn ist. Was neuerdings sehr oft vorkommt.

    Antworten

  • Nicole Kaczor via Facebook

    |

    Fast eine Stunde von Unna nach Königsborn und wieder zurück. Super Idee wo man in der heutigen Zeit ja sooo

    Antworten

  • Rüdiger Reimann via Facebook

    |

    Bin ich schon öfter….mit nem Trecker :-)

    Antworten

  • Robin Klsr via Facebook

    |

    ein weiterer Grund Unna zu meiden.

    Antworten

  • Helmut Brune

    |

    Warten wir es ab, mit der Betonung auf „Warten“.

    Antworten

  • Margarethe Strathoff

    |

    Klasse. Ich brauchte jedoch ab 15 Uhr 13 Minuten länger. Heute morgen, wo alles frei war, war das Tempo 30 eine reinste Tortur. Alles frei und einsam und ich tuckernd nach Königsborn und dann zurück, ab Kreisel in die Hammerstr und dann tuckernd bis nach Massen und dann in die Kleistrasse. Zurück über die B1. 50 km/h war auf einmal Freiheit pur. Das Ganze in 55 Minuten. Leider hatte ich keinen Beifahrer mit, der hätte Fotos machen können. Aber ganz ehrlich, das finde ich völlig überzogen. Tagsüber an Kindergärten, Altenheimen, Einkaufszentren, Schulen völlig ok. Alles andere empfinde ich als Bevormundung und nicht nachvollziehbar. Vielleicht mag es auch daran liegen, das ich viel fahre und ich jobmässig involviert bin. Da brauche ich keine selbsternannten fast 70 Jahre alten sogenannten Experten, die mir die Welt anders aufdroptieren möchten.

    Antworten

    • Magdalena Müller via Facebook

      |

      Sie sollten diplomatischer sein. Natürlich ist Herr Bürger kein Sozialdemokrat, zuvor auch kein Linker. Aber Ihre Genossen benötigen ihn gerade, um Sie los zu werden! Was haben Sie verbrochen? Das nenne ich jetzt mal Respekt, neben Frau Risadelli.

      Antworten

  • Bianca Wurthmann via Facebook

    |

    Eine Stunde von Unna nach Königsborn ist ja wohl der größte Witz. In einer Stunde bin ich von Unna in Kamen mit Tempo 30 und wieder zurück. Der größte Quatsch den man liest…..Mehr als Tempo 30 kann man doch sowieso nirgends mehr fahren außer auf der Hammer Straße.

    Antworten

  • Heike Petruschke via Facebook

    |

    Dann liegt der Verkehr ganz lam

    Antworten

  • Tina Martin via Facebook

    |

    da ist man ja zu fuss schneler

    Antworten

  • Magdalena Müller via Facebook

    |

    Der Mann kennt sich aus. Er setzt sich ein und spricht sogar von Gewohnheitsrecht. Ich nenne es gesetzliche Vorschriften. Das sind schon Unterschiede. Will die SPD nun die Bürger bevormunden und bestimmen, was für wen gut oder schlecht ist? Herr Bürger sollte in das Europa Parlament übersiedeln.

    Antworten

  • Meyer Stephie via Facebook

    |

    Ich fahre jeden morgen die Strecke nach königsborn…Da ist immer Stau und eigentlich fahre ich nie schneller als 30manchmal geht es nur im schritttempo weiter.von unna Süd zum königsborner salinencenter ca 30min .Wie soll das dann mit Tempo 30 ausfallen 😂😂😂

    Antworten

  • Heiko Blitz via Facebook

    |

    ach du scheiße

    Antworten

    • Rundblick Unna via Facebook

      |

      na na na…

      Antworten

    • Heiko Blitz via Facebook

      |

    • Rundblick Unna via Facebook

      |

      Okay, schon klar, angekommen… bitte nur nicht wieder grün erbrechen, wir kommen bei diesem Thema mit dem Putzfeudel kaum hinterher.

      Antworten

    • Heiko Blitz via Facebook

      |

      ich kann meine Übelkeit ausnahmsweise gerade mal so unter Kontrolle halten 😉 wir werden wohl alle wieder Fahrradstädte… keine Staus, tun was für die Gesundheit, für die Umwelt usw… Auto wird zum Staatsfeind Nr. 1…. die Diesel (ich hab keinen) stehen ja schonmal auf der Verbotsliste…. und die, die das verbieten, fahren dicke A8 und lassen verdreckte LKWs und Busse durch…. immer schön der kleine Mann … ups…. mir kommts grad hoch :/

      Antworten

      • A. Heinrich

        |

        :-) Da stimme ich voll zu einfach quatsch so und wenn man das so hört und ließt wird ja nur noch bei dem „kleinem Mann“ was abgestaubt…..

        Antworten

  • Meyer Stephie via Facebook

    |

    Ach nochwas 😊mit dem richtigen Sender ist es dann auch egal 🖒🖒🖒

    Antworten

  • Willy

    |

    Bei Tempo 30 schafft man alle zwei Minuten einen Kilometer. Dann haben wir noch die Ampeln, nun kann man rechnen. Wenn man dieselbe Strecke mit Tempo 50 fährt, wird das Ergebnis kaum anders aussehen, da kann ja auch mal jemand den Versuch wagen und die Zeit stoppen.

    Antworten

  • Daniela Klimko via Facebook

    |

    Man kommt doch eh nur noch im Schritt-Tempo von Königsborn nach Unna…. Das macht echt keinen Spaß mehr

    Antworten

  • Andre Sander via Facebook

    |

    Die Stadt Unna braucht eigentlich keine Tempo 30 Schilder aufzuhängen. Die Planer der Baustellen sorgen schon dafür, das man nirgends mehr über 30 kommt. Einfach ein paar Baustellen dazu und ruh ist.

    Antworten

  • Peter Köhler via Facebook

    |

    OMG! 10.000 Likes!

    Antworten

  • Willy

    |

    Rundblick Unna
    mein Tipp bei 50 sind etwa 5-7 Minuten Zeitersparnis.

    Antworten

  • Wolfgang Wittig

    |

    Leider kann ich aus täglicher Erfahrung das Geschilderte bestätigen.
    Allerdings kann ich die Situation nicht so ohne weiteres hinnehmen.
    Ob von Süd nach Nord oder von Ost nach West oder jeweils umgekehrt und womöglich noch vermischt, ist es eine Zumutung, in Unna Auto zu fahren.
    Vielleicht sollten die Planer der Infarkte mal über die extrem niedrige Attraktivität unserer Stadt nachdenken.
    Für mich bedeutet die Situation zwei Dinge: mich selbst politisch zu engagieren oder die Stadt dauerhaft zu verlassen.
    Das Zweite hätte bei genügend Nachahmern zumindest die Folge, dass es keine Staus mehr gäbe…
    Armes Unna!

    Antworten

  • Tina SonJa via Facebook

    |

    Ali Karaca

    Antworten

  • luenne

    |

    Im Prinzip ist das Problem doch zu den Hauptzeiten überall z.b. Fröndenberg 2 Grundschulen und die Gesamtschule auch morgens immer wieder spannend.
    Meine 8km zur Arbeit habe ich heute sagenhafte 31km/h durchschnitt geschafft trotz nur 1km 30km/h strecke und dieser eine Km hat den Schnitt eher nach oben gebracht.
    Wenn ich früher oder später zur Arbeit fahre bin ich dafür fast alleine auf der Straße :-)

    Antworten

  • Sarah Wiesenthal via Facebook

    |

    Marvin Glunz

    Antworten

  • Andrew

    |

    Es gibt ja noch Instanzen die diese Verschlimmbesserung aufhalten kann, Dieser Beschluss wird den übergeordneten „strassenverantwortlichen“ Stellen vorgelegt und jeder der etwas gerade aus schauen kann wird das ablehnen. Dann könnte es noch einen Klageweg geben den die Stadt beschreiten könnte. Kann mir nicht vorstellen das die Genossen das so durchziehen wollen. wie gesagt 33 Bürgereingaben für 30 gegen ca. 60.000 die möglicherweise ganz anderer Meinung sind.

    Antworten

Kommentieren