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Dunja Hayali auf der Kamener Kanzel

Die „Kamener Kanzel“ bekommt erneut Besuch. Am 2. Mai wird die Journalistin Dunja Hayali den ungewohnten Vortragsort in der Kamener Pauluskirche aufsuchen. Im Rahmen des Reformationsjahres berichtet sie von ihrer Recherche und den Ergebnissen der ZDF-Dokumentation „Was glaubt Ihr denn?“.

Dunja Hayali besuchte für ihre Doku verschiedene Religionsgruppen und machte unter anderem Station in einem Bergdorf Georgiens, in Kathmandu, New York und Wien. Sie traf orthodoxe Christen, Juden, Hindus und Moslems, Menschen, die Gott suchen oder ihn bereits gefunden haben. Sie ging den Fragen nach: Gibt es etwas, das die unterschiedlichen Ausprägungen des Glaubens eint? Wollen wir vielleicht alle dasselbe, ganz gleich, ob oder wie wir glauben? Die Journalistin ist einem breiten Publikum als „heute“-Moderatorin bekannt, seit sechs Jahren moderiert sie das „ZDF-Morgenmagazin“ und seit vergangenem Jahr den „ZDFdonnerstalk“. 2016 gewann sie die Goldene Kamera in der Kategorie „Beste Information“.

Die Reihe „Kamener Kanzel“ wird von der Ev. Kirchengemeinde Kamen und dem Ev. Kirchenkreis Unna gemeinsam veranstaltet. Dort waren in der Vergangenheit Menschen zu hören, die zu aktuellen Themen Stellung nahmen, so u.a. Margot Käßmann, Dietrich Grönemeyer, Wolfgang Huber oder Hellmut Karrasek.

Kommentare (5)

  • fürst

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    Die Arbeitgeberschaft der Propagandistin läßt Rückschlüsse zu.

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    • wunderlich

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      Lassen sie uns teilhaben … welche Rückschlüsse meinen sie?

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      • fürst

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        Es kommt nicht darauf an, welche Rückschlüsse ich ziehe.
        Daß Sie, wunderlich, Rückschlüsse und damit das Denken gerne anderen überlassen, ist mir aufgrund Ihrer sonstigen Kommentare schon aufgefallen.

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  • wunderlich

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    Wenn es nicht drauf ankommt, welche Rückschlüsse sie ziehen … warum dann ihr Eröffnungspost?
    Einfach mal was sagen, inhaltsfrei und ohne Hintergrund … sollte das etwa ihr Ding sein?
    Kann ich mir fast nicht vorstellen, wo sie mich doch mit ihren hochintelligenten und analytischen Fähigkeiten so leicht durchschaut haben.

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  • U.M.U.K

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    Lieber wunderlich!

    Bitte nicht so hart mit unserem fürst. Wie schon in den Kommentaren zu „Senior im Treppenhaus“ und den Kommentaren zu „Kolar und Schulz als Kanzlerkandidat“ ist doch ganz deutlich, dass er seinen ganzen Fokus auf das Gemeinwohl und die hehre Absicht der Vollbeschäftigung gestellt hat. und da er sich auch noch Sorgen um die Berufswechsler macht, kann man doch nicht erwarten, dass er sich zu jedem Punkt ausführlich äußern kann. Er war stetig bemüht (würde es im Arbeitszeugnis heißen).

    Geben Sie ihm die Chance weiter für uns alle zu arbeiten. Wir glauben an ihn und seine Mission. Er wird das schon schaffen.

    Und in seinem Eröffnungspost zeigt er doch nur, wie sehr ihm die arbeitende Bevölkerung am herzen liegt. Und er will, so verstehen wir seine Worte, doch nur zum Ausdruck bringen, dass er jeden wertschätzt der durch seine Arbeit eigenes Geld verdient und so die Steuern zahlt, die uns allen wieder zu Gute kommen.

    Aus diesem Grunde:
    Lass uns fürst weiterhin unterstützen und räumen ihm weitere Hindernisse aus dem Weg. Wer sich so engagiert für das Gemeinwohl einsetzt, der hat unsere Bewunderung verdient.

    fürst for president

    L. l. u. i. F.

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