Rundblick-Unna » DO Hbf-Nord: Brutales Quartett schlägt 18Jährigen zusammen

DO Hbf-Nord: Brutales Quartett schlägt 18Jährigen zusammen

Ein brutales Quartett hat gestern Abend am Nordausgang des Dortmunder Hauptbahnhofs einen 18-jährigen Duisburger zusammengeschlagen. Die Polizei konnte wenig später 4 stark betrunkene Verdächtige festnehmen, junge Männer zwischen 19 und 22 Jahren. Mehr teilt die Dortmunder Polizei nicht zu ihnen mit. Alle vier wehrten sich erbittert gegen ihre Festnahme.

Der 18-Jährige kam gegen 20.20 Uhr von der Steinstraße, ging auf den Nordausgang des Bahnhofs zu, als die 4 Männer direkt auf ihn zukamen. Ohne Vorwarnung attackierte ihn der erste mit einer Kopfnuss. Ehe sich das Opfer versah, schlugen auch die anderen drei wechselseitig auf ihn ein. Die Männer flohen anschließend über die Steinstraße, liefen allerdings wenig später eine Polizeistreife in die Arme. Und auch hier zeigten die aggressiven Männer das gleiche Verhalten und attackierte bar jeden Respekts die Beamten.

!Nun war der Abend für das Quartett gelaufen“, schließt die Polizei ihren Bericht: Die Beamten nahmen alle 4 in Gewahrsam. Die Ermittlungen dauern an.

Kommentare (6)

  • Dagobert

    |

    Ach was ? Die Polizei Dortmund weißt nicht mehr darauf hin, dass es „Dortmunder“ oder „Deutsche“ waren? Was bleibt dann noch übrig ?

    Antworten

    • Silvia Rinke

      |

      Wenn die Dortmunder Polizei ihre Linie stringent weiterverfolgt, waren es in diesem Fall Angehörige einer Volksgruppe, die vor Fremdenfeindlichkeit geschützt werden muss und deswegen nicht genannt wird. Belassen wir es damit.

      Antworten

      • Dagobert

        |

        Gut formuliert ! :-)

        Antworten

        • Silvia Rinke

          |

          Die Formulierung stammt von Polizeisprecher Freigang. Ich wies mehrfach auf den betreffenden Artikel hin.

          Antworten

  • Helmut Brune

    |

    Da muß im Raum Dortmund doch ein Nest sein vond diesen grausam, brutalen Typen. Fürchterlich !

    Antworten

  • fürst

    |

    „Angehörige einer Volksgruppe, die vor Fremdenfeindlichkeit geschützt werden muss und deswegen nicht genannt wird“ – die Täter werden geschützt?!
    Beihilfe bei der Verdeckung einer Straftat?

    Antworten

Kommentieren