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DO: Bewaffneter Raubversuch und blutig eskalierter Beziehungsstreit

Zwei Delikte vom Weihnachtswochenende aus der benachbarten Großstadt – ein bewaffneter Straßenraubversuch, ein blutig eskalierter Beziehungsstreit.

Opfer eines bewaffneten Räubers wurden am Freitagabend (23.12.) zwei 18Jährige im Dortmunder Norden / Uhlandstraße. Gegen 21.20 Uhr kam nahe der Einmündung zur Unverhaustraße ein Mann auf sie zu: Unvermittelt bedrohte er einen der beiden 18-Jährigen mit einer augenscheinlichen Schusswaffe und forderte Handy und Bargeld. Kurz darauf schoss er laut der Aussage der beiden jungen Männer einmal in die Luft  und forderte erneut die Herausgabe der Sachen – die beiden 18-Jährigen rannten jedoch so schnell wie möglich weg, der Täter selbst flüchtete gen Süden.

Laut Zeugenbeschreibung ist der Täter zwischen 18 und 20 Jahre alt, etwa 160 cm groß und hat ein arabisches Erscheinungsbild. Er trug eine schwarze Basecap, eine grüne Jacke sowie eine Jeanshose. Den Schuss gab er aus einer silbernen Schusswaffe ab.

Am Abend des 1. Weihnachtstages geriet gegen 22.10 Uhr in einer Wohnung im Stadtteil Lütgendortmund ein junges Paar in Streit – und dieser eskalierte blutig: Der junge Mann, 22, stach mit einem Messer auf die 20jährige Frau ein, verletzte sie so schwer, dass sie im Krankenhaus bleiben musste. Ihr Partner versorgte zunächst ihre Verletzungen, flüchtete dann, stellte sich kurz darauf aber der Polizei. „Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen musste er entlassen werden“, schließt die Dortmunder Polizei diese Mitteilung.

 

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