Rundblick-Unna » CDU zweifelt Stürze und Stolperunfälle in der Bummelzone an

CDU zweifelt Stürze und Stolperunfälle in der Bummelzone an

Das Gerangel um die Sinnhaftigkeit einer Fußgängerzonensanierung setzt sich fort. Ungeachtet dessen, dass die Stadt für den ersten Abschnitt, die Massener Straße, bereits Fördergelder avisiert.

Im Stadtentwicklungsausschuss am frühen Abend zweifelte die CDU offen daran, dass es überhaupt zu nennenswerten Stürzen, Stolperern und Hängenbleibern auf dem in die Jahre gekommenen Pflaster gekommen ist bzw. kommt.

„Wir hören und lesen ständig von solchen schlimmen Stürzen. Das Szenario ist: Die Verkehrssicherungspflicht wird durch die Stadt grob vernachlässigt. Aber wovon reden wir hier eigentlich?“, insistierte Carsten Morgenthal, der für die CDU theoretisch weiterhin als Bürgermeisterkandidat im Rennen ist.

Sprach´s und forderte die Verwaltung auf, diese „Sturzereignisse“ doch bitte einmal nachvollziehbar aufzulisten und den Ratsvertretern zu präsentieren. „Damit wir wissen, wovon wir überhaupt reden.“ (Diesen Fragenkatatalog finden Sie im Wortlaut im separaten Bericht auf Rundblick.)

Klaus Göldner (Freie Wähler/Freie Liste Unna), der den Fünf-Punkte-Antrag für eine Sanierung der Fußgängerzone federführend in den Rat eingebracht hatte, fiel es sichtlich schwer, die Fassung zu bewahren. „Nicht jeder, der stolpert, hinfällt und sich verletzt, meldet sich im Rathaus“, konterte er barsch den versteckten Vorwurf der Legendenbildung. Die CDU bewege sich mit solchen Mutmaßungen „auf sehr dünnem Eis“.

Fußgängerzone Waren

Auf den ebenen Seitenstreifen der Fußgängerzone (re.) stellen die Geschäftsleute unter anderem Waren, Werbetafeln und (bei Gastronomie) Tische und Stühle auf. Die CDU wollte diese Stellflächen begrenzen, um stolperfreien Platz für Passanten zu schaffen. Damit ist sie gescheitert.

Die CDU musste in Frage der Bummelzone selbst noch eine Schlappe einstecken: Sie hatte – mit Blick auf die unverantwortlichen Kosten einer kompletten Pflastersanierung – vorgeschlagen, die Stadt möge den Geschäftsleuten (vornehmlich denen auf der Massener Straße, die am kaputtesten ist) die Außenstellflächen reduzieren. Damit mehr Platz für Passanten sei, auf den glatten, ebenen Randstreifen zu flanieren statt sich über die holprigen Pflastersteine in der Mitte zu quälen. Die Verwaltung wies die Idee höflich aber deutlich zurück: Die Händler zahlten schließlich für die Flächen vor ihren Läden und Restaurationen. Da könne man sie ihnen nicht einfach eben mal kappen.

Die Verwaltung prüft in den nächsten Monaten zunächst einmal abschnittsweise, wie tragfähig der Untergrund auf den einzelnen Abschnitten der Fußgängerzone ist. Sobald diese technischen Fragen geklärt sind, kann eine – von den Freien Wählern vorgeschlagene – interfraktionelle Arbeitsgruppe daran gehen, sich über die optische Gestaltung Gedanken zu machen sowie – das Wichtigste – Fördermöglichkeiten auszuloten. Denn ohne Fördergelder keine neue Bummelzone. Einig ist man sich, dass die Massener Straße den Anfang machen soll, weil sie einfach am kaputtesten ist.

 

Kommentare (14)

  • Weller

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    Mit Rollatoren über das grobe Pflaster zu laufen ist schon eine Zumutung .Fragt doch mal
    die Rollatornutzer!!!

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  • Donna

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    Diese Seniorenpartei !
    Ich kann die beruhigen, ich brauche NOCH keinen Rollator, Rollstuhl, habe aber mit jungen Jahren andere Laufschwierigkeiten. Ich meide den Mittelstreifen, um nicht zu fallen. Bisher konnte ich mich noch am Partner festhalten bzw. mich beim Stolpern fangen. Sollte ich jedoch beim Sturz Knochenbrüche oder Bänderriß etc. davontragen, verklage ich gleich die Stadt.

    jedenfalls denken die wohl nicht an später. Ihre Ignoranz kotzt mich an !

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  • Rudolf Fröhlich

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    Es ist mir schleierhaft, wie man aus der Tatsache, dass Herr Morgenthal mal konkrete Zahlen und Daten verlangt hat, schließen kann, die CDU „zweifle Stürze und Stolperunfälle“ in der Fußgängerzone an! Ich bekräftige: Mit Mutmaßungen und unbewiesenen Gerüchten wird man der Sache nicht gerecht. Gerade Herr Göldner sollte als Polizeibeamter wissen: Auf bloße Vermutungen lassen sich keine sachgerechten Entscheidungen stützen! Übrigens: Der Antrag von Herrn Göldner wurde gestern im ASBV auf unbestimmte Zeit aufgeschoben! Es wird also auf absehbare Zeit noch keine interfraktionelle Arbeitsgruppe geben! Und wer hier gegen die CDU ätzt, dem sei gesagt: Die ist bei weitem nicht so weltfremd, wie es einige hier darstellen oder gerne hätten: Die Pflasterung der Fußgängerzone war von Anfang an, also auch im Neuzustand schon, uneben und nicht besonders für Rollatoren und Pfennigabsätze geeignet! Warum fällt euch das jetzt erst auf??? Wir haben zudem von Anfang an gefordert: Schäden müssen s a c h g e r e c h t und fachmännisch behoben werden! Und siehe da: Die Stadt repariert Schäden jetzt auf einmal durch Neuverlegung lockerer Steine und nicht durch Einfüllen von Kaltasphalt! Ich persönlich erlaube mir auch weiterhin Bedenken, ob die Neugestaltung derzeit momentan finanzierbar ist. Und n u r darum geht es. Wir sind nicht dagegen, aber wer es fordert, der muss auch sagen, wie es zu bezahlen ist! Die Erneuerung der Fußgängerzone wird, wenn sie denn kommt, zudem keinesfalls vor 2017 oder 2018 beginnen können (gilt auch für den Abschnitt Massener Str.) Bis dahin wird der Kreis Unna längst „pleite“ sein, die Kreisumlagen werden also weiterhin massiv steigen! Die finanziellen Prognosen sind also schlecht, die Spielräume des Kämmerers werden noch enger werden. Wer die Neugestaltung der Fußgängerzone umsetzen will, wird vermutlich um weitere Steuererhöhungen (Grundsteuer B) wohl nicht herumkommen. Bis 2017/18 wird die 1000-Punkt-Marke bei der Grundsteuer B auch ohne die Kosten für die Fußgängerzone erreicht werden!
    Denkt an meine Worte! Beklagt euch dann auch nicht darüber und werft der Politik dann vor, nicht haushalten zu können! Was den Antrag der CDU angeht, die Außenstellflächen der Geschäfte zugunsten der Fußgänger auf den gut begehbaren Seitenstreifen zu reduzieren, so ist hierzu festzustellen: Es gibt seit dem 04.11.2014 eine Beschlussvorlage Nr. 0122/14 der Verwaltung dazu. Darüber wird in der nächsten Sitzung des Ausschusses für Feuerschutz, Sicherheit und Ordnung abgestimmt. Diese Sitzung steht noch aus. Die Feststellung, die CDU habe „eine Schlappe“ einstecken müssen, ist somit zum gegenwärtigen Zeitpunkt schlicht falsch. Über den Antrag der CDU entscheidet der Rat bzw. der zuständige Fachausschuss, nicht die Verwaltung! Und noch eines: Wer auf der einen Seite über Stürze in der Bummelzone Klage führt, und einen kurzfristig umsetzbaren Lösungsvorschlag, der hier Abhilfe schaffen könnte, ablehnt, handelt m.E. nicht nachvollziehbar um nicht zu sagen: fahrlässig! Ich erinnere: Die neue Pflasterung der Fußgängerzone kommt nicht morgen (und vermutlich übermorgen auch nicht)!
    Rudolf Fröhlich, Mitglied der CDU-Fraktion, mit seiner ganz persönlichen Meinung

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  • Rudolf Fröhlich

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    Liebe Tanja Nolte, leider trage ich keine Pumps! :-)
    Spaß beiseite: Das Problem besteht doch mit diesem Pflaster von Anfang an, also seit Jahrzehnten. Auch ich wünsche mir eine tolle neue Fußgängerzone, aber ich zweifle daran, dass die Stadt die Millionen dafür in den nächsten Jahren aufbringen kann, es sei denn, wir trenne uns, z.B. von der Eissporthalle, von der Lindenbrauerei usw. usw. .
    Wollen Sie das?
    Mein Vorschlag: Alle Schadstellen (Massener Straße in der Hauptsache) fachgerecht und kostengünstig ausbessern lassen) und noch einige Jahre weiter mit der „alten“ Fußgängerzone leben. Hat weit über 20 Jahre gehalten, wird´s auch noch 5 oder 6 Jahre weiterhin tun!

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  • Jessika

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    Herr Fröhlich ist doch der Oberpolizist, der seine Leute dazu zwingen wollte, mehr Geld von Autofahrern zu kassieren.
    Vielleicht könnte man davon etwas für die Fußgängerzone abzwacken.

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  • Rudolf Fröhlich

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    Oh je, Jessika,
    der war aber echt unter der Gürtellinie.
    Dein Beitrag zu dieser Diskussion ist zwar nicht von Hintergrundwissen getrübt, aber:
    Ja, ich bin dieser unverschämte Mensch, der sich erlaubt hatte, seine Dienstpflichten und Führungsaufgaben als Leiter der Polizeiwache Unna ernst zu nehmen. Übrigens wollte ich damals niemanden zu etwas zwingen sondern habe nur eingefordert, was in gemeinsamen Zielvereinbarungen vereinbart war. Und es ging vorrangig nicht um mehr Knöllchen sondern um mehr Verkehrssicherheit durch Bekämpfung von Hauptunfallursachen. Übrigens: Ich hatte damals schon 5 „Sternchen“ auf der Schulter, mehr passen nicht drauf – ich sage das vorsorglich, sonst kommt noch einer auf die Idee, ich hätte es für die „Sternchen“ getan! :-)

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  • Klaus Göldner

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    Herr Fröhlich als Pressesprecher der CDU meint ganz persönlich: Die Stürze in der Fußgängerzone sind nur Mutmaßungen und unbewiesene Gerüchte. Das allein ist schon ein zusätzlicher Schlag in die Gesichter derer, die auf dem Pflaster der Fußgängerzone tatsächlich zu Fall gekommen sind. Zehn Stürze wurden der Stadtverwaltung gemeldet. In Anbetracht der mir verständlichen Tatsache, dass Geschädigte nach einem solchen Sturzgeschehen eher einen Arzt als das Rathaus aufsuchen, ist diese Zahl doch schon beachtlich. Viele Bürger wissen auch, wie schwer es ist, in einem Schadenersatzprozess gegen eine Stadt zu obsiegen. Da lassen es viele doch gleich und freuen sich, dass die Kasse wenigstens die Behandlungskosten zahlt. Gerade die Zahl der bei der Stadt gemeldeten Unfälle als Parameter für die Sanierungsbedürftigkeit des Innenstadtpflasters herzunehmen ist deshalb schon fast zynisch. Gegen Sie doch einmal, bitte bevorzugt an einem Markttag, in die Stadt und sprechen Sie mit Händlern und Fußgängern. Dort sagt man Ihnen dann auch, wie die meisten Unnaer über Ihren grandiosen Vorschlag denken, die begehbaren Seitenstreifen als dauerhaften Ersatz für eine schrittweise Sanierung zu räumen. Tun Sie doch bitte nicht so, als hätten Sie allein die haushaltspolitische Weisheit mit „Löffeln gefressen“. Jeder weiß, dass ein solches Projekt nicht kurzfristig zu stemmen ist. Man muss aber irgendwann damit anfangen, sich über Möglichkeiten einer Realisierung Gedanken zu machen. Das kostet zunächst einmal kein Geld, sondern nur die Zeit, die man bei sinnlosen Verbalscharmützeln in sozialen Netzwerken locker einsparen könnte.

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    • Rudolf Fröhlich

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      Hier noch einmal zum Mitlesen, die es böswillig anders verstehen wollen:
      Der CDU – Vorschlag, die Seitenstreifen für den Fußgängerverkehr teilweise frei zu halten, ist eine Sofortmaßnahme, bis eine Renovierung bzw. Umgestaltung erfolgen kann. Wir wissen, dass dies nicht kurzfristig machbar ist und noch mindestens bis 2017 dauert. Wahrscheinlich auch länger, je nachdem, wie sich die Haushaltslage weiter entwickelt. Vor diesem Hintergrund stellt sich die dringende Frage, ob man so lange zuwarten kann oder vorher reagieren und schadhafte Flächen ausbessern muss, um weitere Schadensfälle zu verhüten. So und nicht anders war die Anfrage an die Verwaltung gemeint.
      Der CDU deswegen „Zynismus“ zu unterstellen, ist meiner Meinung nach unredlich!

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  • Jessika

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    … ganz schön arrogant Herr General (oder was ist man mit 5 Sternchen?)

    Vielleicht hat ihre Führungsmethode ja vorher funktioniert ?

    Erklären sie doch bitte mal, worin für einen Polizisten der Unterschied zwischen Zwang und „Einforderung der Chefs“ besteht. Lächerliche Haarspalterei ! Nur gut, dass sie damals gestoppt wurden.

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    • Rudolf Fröhlich

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      Sehr geehrte Frau „Jessika“,
      tut mir leid, wenn ich arrogant geklungen habe, das war nicht meine Absicht. Andererseits glaube ich nicht, dass Sie meine „Führungsmethode“ beurteilen können, denn ich glaube nicht, dass wir uns persönlich kennen bzw. dass Sie den Polizeiberuf oder die internen Gegebenheiten in der Kreispolizeibehörde Unna kennen und bewerten können. Ich weiß nicht, wo und was Sie arbeiten, aber darf an Ihrem Arbeitsplatz der „Chef“ Ihnen keine Anweisungen oder Vorgaben geben? Das würde mich wundern. Außerdem haben Sie damit in eine Diskussion über die Erneuerung der Fußgängerzone in Unna bzw. über meine politische Meinung einen Vorgang zur Sprache gebracht, der mit der Sache nichts, aber auch gar nichts zu tun hat. Ich stehe auch heute noch voll zu dem, was ich damals verantwortet habe. Denn es war richtig!Und übrigens: Wenn ich es nicht mache, dann macht es eben ein anderer. Oder glauben Sie, mein Nachfolger würde anders verfahren? Außerdem liegt dieser Vorgang Jahre zurück. Also, was wollen Sie denn eigentlich? Mich verunglimpfen oder über die Sache diskutieren?

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    • Rudolf Fröhlich

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      Liebe Jessika,
      es tut mir leid, aber arrogant wollte ich nicht sein.
      Ich glaube allerdings nicht, dass Sie meine „Führungsmethoden“ kennen oder beurteilen können. Den Unterschied zwischen Zwang und Einforderung des Chefs erkläre ich gerne:
      Es gibt im Grunde keinen! Es liegt in der Natur der Sache, dass ein „Chef“, „Vorgesetzter“ oder welche Bezeichnung Sie auch bevorzugen, im Rahmen seiner Aufgaben Vorgaben machen und Anweisungen geben kann. Das ist eine seiner Aufgaben. Die Durchführungs- und Erfolgskontrolle zählt ebenfalls dazu. Ist es an Ihrem Arbeitsplatz etwa anders? Das würde mich wundern. Ich glaube schon, dass Sie tun müssen, was Ihr Chef Ihnen sagt, sofern es Ihrem Arbeitsvertrag entspricht. Ich übrigens auch, denn auch ich habe einen Chef. Soviel dazu.
      Dann noch eines: Sie haben hier in einer Diskussion über ein kommunalpolitisches Thema einen Vorgang angesprochen, der mit der Sache gar nicht, aber auch gar nichts zu tun hat. Was soll das? Glauben Sie, mit persönlichen Angriffen solcher Art zur Problemlösung beizutragen? Ich meine, das geht am Thema vorbei, möchte aber nicht schließen ohne festzustellen: Ich stehe ausdrücklich zu meinen dienstlichen Entscheidungen von damals und bitte Sie, entweder sachlich zu diskutieren oder es einfach zu lassen!

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  • Jessika

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    Herr Fröhlich, jetzt verwundern Sie mich, Sie schreiben ja alles zweimal. Habe ich bei Ihnen einen Nerv getroffen ?
    Und wenn das alles so richtig war, was Sie damals angeordnet haben, warum sind Sie dann nicht mehr Wachenleiter ? Das hat zwar alles nichts mit der Fußgängerzone zu tun. Bei Ihrem außergewöhnlichen Namen, ist mir aber eingefallen, was damals groß in der Zeitung stand.

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  • Rudolf Fröhlich

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    Jessika,
    höre ich da Häme aus Ihren Worten?
    Also, sagen wir es mal so: Es war eine ziemlich tiefgehende Erfahrung, anonym verleumdet, von seinen Vorgesetzten im Stich gelassen und mit einer Pressekampagne (Shitstorm, natürlich alles anonym) konfrontiert zu werden. Ja, vielleicht haben Sie einen Nerv getroffen. Wissen Sie, es ist ziemlich unangenehm, öffentlich an den Pranger gestellt zu werden, weil man seine Arbeit getan hat, ohne irgendetwas falsch gemacht zu haben. Ich wünsche Ihnen diese Erfahrung nicht!
    Aber ich muss mich hier nicht rechtfertigen. Nur eines:
    Ich bin nicht mehr Wachleiter, weil man damals ein „Bauernopfer“ gebraucht hat. So einfach ist das.
    Aber glauben Sie ruhig, was Sie wollen. Und verbreiten Sie Ihre Meinung über Dinge, von denen Sie nicht die geringste Ahnung haben. Dies war jedenfalls meine letzte Stellungnahme zu diesem Thema!

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  • CDU-Fraktion Unna ohne Lust auf Vorstandsexperimente | Rundblick Unna

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    […] und die Neugestaltung der Innenstadt ein, also der Fußgängerzonensanierung (die die CDU noch vor zwei Jahren als nicht wirklich akut für nötig befand, inzwischen aber ihre Meinung offenbar vollständig geändert […]

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