Rundblick-Unna » BVB-Fanrandale im Zug: Bänke aus Fenster geworfen – Staatsanwaltschaft ermittelt

BVB-Fanrandale im Zug: Bänke aus Fenster geworfen – Staatsanwaltschaft ermittelt

Nach den Randalen von 150 BVB-Fans am Samstagabend im Zug von Hamburg nach Dortmund (Rundblick berichtete) hat sich jetzt die Staatsanwaltschaft Osnabrück eingeschaltet. Sie ermittelt gegen die außer Rand und Band geratenen Fußballfans, die auf der Rückfahrt vom Bundesligaspiel beim HSV bereits im Zug begonnen hatten, herumzurandalieren. Im Bahnhof Osnabrück hatten sie bei Tempo 110 zwei Sitzbänke aus dem fahrenden Zug geworfen und beinahe einen Bahnmitarbeiter getroffen. Die Bänke krachten gegen einen Metallpfeiler, der die Geschoss somit gerade noch abfing.

Im Bahnhof Hamm stiegen wie berichtet 150 Borussiafans aus und warfen mit Schotter nach Jugendlichen, von denen sie sich provoziert fühlten.

Kommentare (6)

  • Nicole Hudson via Facebook

    |

    Was hat das noch mit Fan sein zu tun? Die sind doch gestört!

    Antworten

  • Tanja Nolte via Facebook

    |

    Denen gehts nur um Kravall, nicht um Fußball. Traurig!!

    Antworten

  • Helmut Brune

    |

    Eigentlich ein typisch männliches Verhalten, sich in der Gruppe stark fühlen und dann unter Beweis stellen was für ein Held man ist. Füge da die nötige Portion Alkohol hinzu und Dinge, wie diese passieren. Vielleicht sollte man die „Fans“ in Bussen transportieren mit polizeilicher Begleitung und sie dann in den Stadien genau bei dem Eingang ab zu setzen wo sie sein müssen. Dann können sie wenigstens in den Städten keine Randale machen.

    Antworten

  • Tanja Nolte via Facebook

    |

    Guter Gedanke- aber der arme Busfahrer…

    Antworten

  • Jens Boenigk via Facebook

    |

    Wieso Busse? Viehtransporter oder Wechselbrücke. Die Logistik hat für alles eine Möglichkeit.

    Antworten

  • Manuela Valo-Depp via Facebook

    |

    Das waren keine „Fans “ sondern Idioten !!!Solchen Leuten sollte man verbieten ein BVB Trikot zu tragen ! Schlimm sowas! !!

    Antworten

Kommentieren