Rundblick-Unna » Buntes tolerantes Unna – Presse und Leser für diffamierende „Studie“ ausgespäht

Buntes tolerantes Unna – Presse und Leser für diffamierende „Studie“ ausgespäht

Eins sei vorangestellt: Die nachdrückliche Distanzierung des Unnaer Bürgermeisters.

Werner Kolter, SPD-Verwaltungschef der Kreisstadt, weist entschieden Praktiken wie die im Folgenden Geschilderten zurück, mit denen in seiner Stadt – dem bunten, toleranten, weltoffenen Unna – der Versuch unternommen wird, ungenehme Meinungen zu unterdrücken, Journalisten und Leser buchstäblich mundtot zu machen.

Es geht um Stimmungsmache, öffentliche Diffamierung und stasi-ähnliche Bespitzelung von Journalisten und Lesern, welche Geschehnisse öffentlich machen und offen Standpunkte vertreten, die in einer „Stadt mit Courage“ offenbar nicht sein dürfen und deshalb mit infamen Mitteln verhindert werden sollen. Es geht um den Versuch, Pressefreiheit zu beschneiden und dabei rücksichtslos Menschen auch persönlich zu beschädigen.

„Ein völlig falscher Weg, der denkbar schlechteste Weg jeglicher politischer Auseinandersetzung.  Ich bin der Meinung, dass man das (andere, auch sehr unbequeme Meinungen) in einer demokratischen Stadtgesellschaft ertragen muss. Ich finde auch, dass sich der Runde Tisch gegen Gewalt und Rassismus mit allen Formen des Extremismus befassen muss. Mit Rechts- und Linksextremismus.“

Werner Kolter (SPD), Bürgermeister der Kreisstadt Unna.

Kolter

Dies wie gesagt vorangestellt. Die eindeutige Positionierung des Unnaer Stadtoberhaupts im persönlichen Gespräch mit unserem Verlag war uns wichtig. Deshalb haben wir mit dem Öffentlichmachen dieser – wie nennt man es – Causa 2? – bis zu diesem Wochenende gewartet.

Das Onlinemagazin UN:Politisch berichtete bereits am vergangenen Freitag das bis dato Bekannte, denn dieses Portal wurde für seine ebenfalls freie Berichterstattung sozusagen in Sippenhaft genommen.

Ausgespäht wurden für diese „Studie“ – mit eindeutig diffamierender Zielsetzung – 10 Berichte des Rundblicks; 10 von über 13.500 mitsamt ausgewählter Leserkommentare. Bei ihrer „diskursanalytisch geleiteten Analyse“ scheuten die Verfasser weder vor der namentlichen Nennung von Kommentarschreibern und Verlagsmitarbeitern zurück noch vor der Ausbreitung der fast kompletten Vita der als Hauptschuldigen ausgemachten Journalistin.

Verlagsinfos, Mitarbeiter, Leser und Werbekunden wurden ausspioniert, um mittels wissenschaftlich höchst zweifelhafter Methoden in den Verdacht des Rechtpopulismus gerückt zu werden. Was trotz der akribisch (von den Auftraggabern) ausgewählten „10 schlimmsten Artikeln“ letztlich nur als „Vermutung“ gelang.

Von der Existenz dieser „Studie“ sollten wir nichts erfahren. Sie wurde uns und UN:Politisch zugespielt. Dafür bedanken wir uns mit Nachdruck. Denn solche Machenschaften gehören offen gelegt. Egal wie groß die Streitpunkte und politischen Differenzen sind, so wie hier demonstriert funktioniert Auseinandersetzung in einer Demokratie absolut nicht. Insbesondere nicht in einer bunten, weltoffenen und toleranten Stadtgesellschaft, wie sie Unna zu sein vorgibt und sich per Siegel „Stadt mit Courage“ auf die Fahnen geschrieben hat.

Involviert – was nicht in jedem Fall „beteiligt“ bedeutet! – sind (in der Reihenfolge ihres Auftretens) das Büro des Bürgermeisters, der Runde Tisch gegen Gewalt und Rassismus Unna resp. seine „Steuerungsgruppe“, ein Duisburger Forschungsinstitut, eine achtköpfige Gruppe „Unterzeichner“, mindestens ein Lokalpolitiker aus Unna und einer Nachbarstadt sowie final (last not least…?) die Evangelische Kirche.

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Die Verfasser

Die konspirative Studie „Rundblick Unna – Eine diskursanalytisch geleitete Analyse ausgewählter Artikel“ verfassten Regina Wamper und Christina Habermann vom Duisburger Institut für Sprach- und Soziaforschung, kurz DISS. Als Ableger der Rosa-Luxemburg-Stiftung ist das Institut nicht für Neutralität bekannt. So zerriss ausgerechnet die linke taz, der man gewiss keinen Rechtpopulismus vorwerfen kann, bereits 2002 eine große Untersuchung des DISS über vermeintlichen Antisemitismus in der Sprache deutscher Medien in der Luft: „.. nicht exakte Empirie bestimmt den Ton …, sondern eine Meinungsfreude, die von Vorurteilen kaum zu unterscheiden ist“, und das Ergebnis der Studie stehe von vornherein fest. Bericht dazu HIER

Die Auftraggeber

Laut Aussage des Bürgermeisterreferenten Oliver Böer beauftragte die Ev. Gewaltakademie Schwerte das DISS mit einer Studie über RB Unna und UN:Politisch (hinter Letzterem wurde irrigerweise ein „Ableger“ des RB vermutet. Nur eine von vielen Falschrecherchen).

Dieter Frohloff von der Akademie nahm den Auftrag – so sagte uns Böer – von einer „Gruppe Bürgern aus dem Kreis Unna“ entgegen. Bezahlt hätten diese Bürger, so Böer in Wiedergabe von Frohloffs´Auskunft, die fast 30seitige Expertise mit Spenden. Eine 6 Punkte umfassende Anfrage dazu, die wir an Dieter Frohloff mit Frist am Freitag, 24. 3., 17 Uhr schickten, blieb unbeantwortet.

Die Rolle der Stadtverwaltung /des Bürgermeisters

Aus dem Büro des Bürgermeisters wurde die Mail verschickt, die mit der angehängten Studie an die Steuerungsgruppe des „Runden Tisches“ erging. Im Bürgermeisterbüro ist der RT formal angesiedelt. Doch die Stadt, die den RT aus Haushaltsmitteln bezuschusst, erfülle für ihn lediglich operative Aufgaben, leite z.B. Einladungen weiter oder drucke Flyer, erklärte Bürgermeisterreferent Böer.

In die Inhalte der unterschiedlichen und inhomogenen RT-Gruppierungen mische sich die Stadt nicht ein, „zensiere“ auch keine Themen. „Das darf nicht unsere Aufgabe sein.“ Entscheidend aber:  Weder seien für diese Studie Gelder aus dem Haushalt noch Mittel aus den Zuschüssen für den Runden Tisch geflossen.

Runder Tisch gegen Rassismus

Die Chronologie der Ereignisse.

Montag, 13. März

RB Unna und UN:Politisch bekommen vertraulich eine Mail zugespielt. Sie ging per Verteiler an die Steuerungsgruppe des Runden Tisches gegen Gewalt und Rassismus.  Ein Auszug daraus:

„Sehr geehrte Damen und Herren, aufgrund der anliegenden Bitte einiger Vertreterinnen und Vertreter der Steuerungsgruppe möchte ich Sie zu einer Sitzung am Dienstag, 28.03.2017 um 17.00 Uhr, Zentrum für Information und Bildung, Lindenplatz 1, 59423 Unna, Raum 1.01, einladen.

Viele Grüße!
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Xxxxxxx xxxxxxx
Kreisstadt Unna
Der Bürgermeister
Büro des Bürgermeisters

Im Weiteren:

Hallo Frau xxxxx,
einige Mitglieder der Steuerungsgruppe würden gerne eine Sondersitzung vor dem Apriltermin einberufen. Es geht dabei um eine Diskussion, wie mit dem Rundblick Unna umzugehen ist. Es liegt uns jetzt eine Untersuchung zum Rundblick vor, die ich Ihnen anhänge. Wir sind der Meinung, dass sich die Steuerungsgruppe mit dem Thema auseinandersetzen muss. Gerade vor dem Hintergrund, dass Unna „Stadt ohne Rassismus-Stadt mit Courage“ ist, sollten die Umtriebe des Rundblickes bzw seines Ablegers Un.Politisch diskutiert werden.

Dieter Frohloff von der Gewaltakademie würde sich auch an der Diskussion beteiligen, außerdem wäre auch die Verfasserin der Studie bereit, sich einzubringen. Es würde uns freuen, wenn Sie einen solchen Termin zeitnah einrichten könnten.

MfG
Heike Palm, Markus Körner, Ute Fischer, Rita Weißenberg,  Anabela Dias, Sevgi Kahraman-Brust, Ksenija Sakelsek, Dieter Frohloff“

Mit angehängt: Ein PDF namens „Rundblick_2“. Das ist die besagte Studie.

Mittwoch, 15. März

Auf die gemeinsame Mailanfrage der beiden Medien ans Bürgermeisterbüro (am späten Dienstagabend) ruft Bürgermeisterreferent Böer sofort am Morgen RB-Verlagsleiter Frank Kuhlmann und UN:Politisch-Betreiber Sascha Herrmann an. Freundlich und professionell macht er überzeugend klar, dass die Stadt keinerlei Kenntnis von dieser Studie habe und sie in keiner Hinsicht gutheiße.

Wer sie beauftragt hat, ist zu diesem Zeitpunkt nebulös. Eine „Unterzeichnerin“ erklärt auf Anfrage, nichts von der Studie zu wissen, zu deren Besprechung sie selbst mit eingeladen hat.

Donnerstag, 16. März:

Klaus Göldner, Fraktionsvorsitzender der Freien Liste Unna (FLU), stellt in der öffentlichen Sitzung des Hauptausschusses Unna eine Anfrage an den Bürgermeister, spricht von einem „Beobachtungsbericht des Verfassungsschutzes“. In späteren Diskussionen wird die Methode mit Bespitzelungen der Stasi verglichen. Werner Kolter reagiert sehr emotional, zunehmend aufgebracht wiederholt er mehrmals (zuletzt lautstark): Der Runde Tisch handle autark, er selbst habe keine Kenntnis von dieser Studie gehabt und finde Derartiges entschieden nicht gut. Und keine städtischen Gelder seien dafür geflossen.

Unpolitisch

Freitag, 17. März:

Das Onlinemagazin UN:Politisch veröffentlicht das bisher Bekannte dieser Affäre:

http://www.un-politisch.de/2017/03/17/unna-kein-platz-fuer-presse-und-meinungsfreiheit-leser-und-journalisten-ausgespaeht/

Der Bericht schlägt Wogen. Seine Reichweite erreicht deutlich 5stellige Werte.

Montag, 20. März

Rundblick Unna wird eine weitere Mail zugespielt. Auch hier hängt die Studie an. In der Mail schreibt ein Lokalpolitiker aus einer Nachbarstadt an einen Lokalpolitiker in Unna folgende Zeilen:

„Lieber XX, lieber YY!

Hier ist im Anhang – wie versprochen – die Expertise zum völkischen Beobachter in Unna! Mach damit, was Du für geeignet hälst, um den Spacken das wasser abzugraben!!!

 Liebe Grüße!“

 

Mittwoch, 23. März

Von Klaus Koppenberg, „Kopf“ des Runden Tisches, ergeht die Mail an die Steuerungsgruppe des RT, dass die geplante Sondersitzung am 28. 3. zur Besprechung der Studie über RB Unna abgesagt ist. Begründung hier
Runder Tisch der Ratlosigkeit

Grafik: Sascha Herrmann

Donnerstag, 24. März

Bürgermeister Werner Kolter empfängt im Beisein des Bürgermeisterreferenten Oliver Böer den RB-Verlagsleiter Frank Kuhlmann und Redakteurin Silvia Rinke. In dem offenen, von Respekt und Freundlichkeit getragenen Gespräch wiederholt Kolter seine Abneigung vor solcherart Formen politischer Auseinandersetzung; selbst wenn er die Grenzen der Meinungsfreiheit bei RB Unna zuweilen aus persönlicher Sicht überschritten sieht. „Aber darüber muss man andere Formen der Diskussion finden.“

Er äußert seinen Wunsch und die Hoffnung, dass der Runde Tisch (der als Gremium NICHT in diese Aktion involviert gewesen sei) bei den nächsten Sitzungen der Steuerungsgruppe ab April grundsätzlich seine Zielsetzungen und Formen des politischen Austauschs neu definiere.

Versuche, in irgendeiner Form die Presse- und Meinungsfreiheit zu beschneiden, seien der gänzlich falsche Weg.


 

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– Kurzes Schlusswort von uns:

Auch wenn die Absagebegründung des Runden Tisch-Sondertermins zu den „Umtrieben“ des Rundblicks entschuldigende Formulierungen beinhaltet, gab es doch schon lange vor dieser „diskursanalytischen Analyse“ offene Diffamierungskampagnen gegen unser Medium und gegen namentlich genannte Mitarbeiter. Manche Äußerungen erfüllten den Tatbestand der üblen Nachrede. Wir haben diese Unterhaltungen, soweit sie sich in offen einsehbaren Facebookgruppen abspielten, per Screenshots gesichert. Ebenso wie Absprachen, an unsere Werbekunden heranzutreten und den Verlag damit finanziell zu schädigen. Einzelne Werbekunden bekamen tatsächlich solche Besuche und wiesen sie erbost zurück.

Frank Kuhlmann, Silvia Rinke

 

 

Kommentare (149)

  • Margarethe Strathoff

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    Das beschämt mich total und bin entsetzt, dass einige Bürger dieser Stadt zusammenwerfen, um eine Studie über einzelne Personen in Auftrag zu geben. Schämt EUCH abgrundtief!! Wir machen jetzt erst Recht Werbung! Scheiß Extremies!! Das macht mir persönlich Angst!

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  • Jan

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    Unglaublich ! Wenn der Bürgermeister Rückgrat beweisen möchte, sollte er diese hetzerische Runde schließen. Wie wäre es denn mit einem „eckigen Tisch für Toleranz und Verfassungstreue“ ? Natürlich sollten die Teilnehmer sorgfältiger ausgewählt werden als zuvor.

    Dürfen die hetzenden Verfassungsfeinde eigentlich ihre Pöstchen in Politik und Verwaltung behalten ?

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    • Christoph Tetzner

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      Guten Abend,

      ich glaube auch unserem Bürgermeister, das er davon nicht wusste und sowas auch nicht gut findet und verurteilt. Dennoch ist er ja auch Schirmherr des Runden Tisches und dann sind die Worte dann noch vernichtender für die Akteure des RT!

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      • Jan

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        Hallo und guten Abend,
        ich glaube unserem Bürgermeister auch und finde es super, wenn unser Bürgermeister eine klare Kante gegen Linksradikalismus zeigt. Genau deswegen wäre eine „weiter so !“ jetzt komplett falsch. Den großen Worten sollten auch Taten folgen !

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  • Andre Sander via Facebook

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    Sowas geht gar nicht. Es darf keine Beobachtung zur defamierung und bewusster Schädigung geben. Ich finde das von den Unterzeichnern feige und undemokratisch. Ich hoffe, das die Unterzeichner wenigsten so viel Ehrgefühl haben, aus dieser Causa ihre persönlichen Konsequenzen zu ziehen und sich vom RT zurück ziehen und sich entschuldigen. Der RT sollte nicht unter den paar Leuten leiden.

    Was ich persönlich aber nicht erkenne, sind Stasi Methoden. Sorry, aber die Stasi hat viel härter gearbeitet.

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    • Jan

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      Warum sollen die „Unterzeichner“ selber Konsequenzen ziehen ? Ein rechtsradikaler Hetzer, der bei der VHS, Stadt oder im öffentlichem Dienst arbeitet, wäre sofort gefeuert ! Linksradikale Hetzer, die das Grundgesetz missachten, dürfen in meinen Augen kein Gehalt aus Steuergeldern erhalten. Ich erwarte personelle Konsequenzen von der Stadt Unna. Alles andere wäre unglaubwürdig !

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    • Greta Berger via Facebook

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      Ersterem stimme ich Ihnen ja mal voll zu!
      Aber als was würden sie das bezeichnen, unabhängig vom Schweregrad oder Tiefgang solcher Methoden?

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    • Andre Sander via Facebook

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      Bestimmt nicht als Stasi Methoden.
      Vielleicht als NSA Methoden?

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      • Dagobert

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        Habe ich den Artikel richtig verstanden ? Es wurden aktiv Werbekunden belästigt ? Nach dem Motto: „Leute, macht keine Werbung beim Rundblick !“ ????
        Mich erinnert das sehr an ein „Leute, kauft nicht bei Juden “ aus der NS-Zeit.
        Wären es dann nicht doch eher NAZI-Methoden ?

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        • Rundblick Unna via Facebook

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          Hallo Dagobert, ja, so hat es sich in mehreren Fällen abgespielt, das wissen wir von den betroffenen Kunden.

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        • Dagobert

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          Danke für die Aufklärung. Damit waren es nicht nur Stasi-oder NSU-Methoden sondern auch NAZI-Methoden.

          Ich hätte nie gedacht, dass so etwas noch einmal in Deutschland vorkommen könnte…

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          • Tom Jonas via Facebook

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            Stasi, Nazis, NSU … ich wette die juristische Aufarbeitung endet mit saftigen Strafen plus Sicherheitsverwahrung.

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          • Dagobert

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            Sorry, hatte mich vertippt, ich meinte NSA (nicht NSU).Dem Wusch von Tom Jonas nach einen angemessenen Strafmaß schließe ich mich an, auch wenn Tom Jonas es ironisch meinte. :-)

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          • Rundblick Unna via Facebook

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            Bestimmt.

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        • Andree Napp via Facebook

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          Wow….ich bin immer mehr beeindruckt!

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  • Hannah Weber

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    Ich bin einfach nur fassungslos…….welche Menschen geben der Kirche Geld, um solche Hintergrundrecherchen zu tätigen und wie neutral und christlich handeln Kirchenvertreter, wenn sie für so eine „Sache“ Geld nehmen und den Auftrag ausführen. Oder haben die Spendet ingutem Glauben Geld gegeben, weil sie nicht wussten, was man damit vor hat ?

    Warum macht die Kirche auf so einem Weg Politik ? Ist sie nicht dazu da, den christlichen Glauben zu verkünden und christliche Werte zu leben ???

    Das macht mich sprachlos……..

    Ich muss gerade daran denken, dass die Kirche auch an dem Tag, als die AfD in Unna demonstrierte, ein „Fest“ abhielt, um sich auch hier wieder politisch zu betätigen….wie gut, dass ich mit keiner Kirche was am Hut habe. Spätestens jetzt wäre es bei mir soweit, da auszutreten.

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    • fürst im widerstand

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      Hannah Weber, ja, ekelhaft die Beteiligungen der Kirche!

      Antworten

    • Susanne Herzog via Facebook

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      Vielleicht weil es der Kirche um Einhaltung der Menschenrechte und die Wahrung christlicher Werte wie Nächstenliebe, Würde und Würdigung eines jeden Menschen geht? Werte, die von Rassisten und auch Anhängern der AfD mit Füßen getreten werden?

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      • fürst im widerstand

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        Jaja, die Kirche, Hort der Nächstenliebe, Einhaltung der Menschenrechte, Würde, christliche Werte: http://www.zukunft-braucht-erinnerung.de/die-unruehmliche-rolle-der-evangelischen-kirche-im-dritten-reich/

        Antworten

      • Susanne Hahler

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        Hallo Frau Herzog, das klingt so, als würden für Sie Menschenrechte und Menschenwürde nicht für alle Menschen gleichermassen gelten. Wenn man mit christlichen Werten argumentiert, sollte man sich einmal ganz in Ruhe bewusst machen, dass durch Aktionen wie Ausspionieren und Denunziation von Mitmenschen, die eine andere Meinung vertreten , sicherlich eben diese hoch gehaltenen Werte mit Füßen getreten werden. Dass der Zweck nicht die Mittel heiligt, wusste schon Dietrich Bonhoeffer.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Fürst kommentiert via Rundblick Unna: Jaja, die Kirche, Hort der Nächstenliebe, Einhaltung der Menschenrechte, Würde, christliche Werte: http://www.zukunft-braucht-erinnerung.de/die-unruehmliche-rolle-der-evangelischen-kirche-im-dritten-reich/

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Bedauerlicherweise hat es der kirchliche Auftraggeber dieser Expertise vorgezogen, überhaupt nicht auf unsere höfliche 6 Punkte umfassende Frage zu seiner Motivation zu antworten, ebenso hat Herr Dr. Kracht als Mitherausgeber des Magazins Westfalium auf seine 3-Punkte-Anfrage keine Antwort erhalten. Ich kann ankündigen, dass wir am Montag unsere Anfrage direkt ans Landeskirchenamt stellen. Die Antworten – auf die offenbar nicht nur wir gespannt sind – werden wir dann selbstverständlich hier publizieren.

      Antworten

  • Thomas Koschlig via Facebook

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    Es ist unfassbar, wie hier die Meinungsfreiheit beschnitten wird, wenn die Meinung nicht passt. Wenn dabei kirchliche Einrichtungen Auftraggeber sind, ist das grotesk und skandalös.
    Wenn dann auch noch der Runde Tisch die sogenannte Studie als Grundlage für Diffamierung vom Rundblick Unna und Un.Politisch nehmen will, sagt das sehr viel über das Demokratie-Verständnis der Teilnehmer aus. Dieser Runde Tisch sollte umgehend aufgelöst werden, denn eins hat er nicht: Toleranz Andersdenkenden gegenüber.

    Antworten

  • Andree Napp via Facebook

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    …..auch eine Form von Gewalt.
    Der erste macht ungewollte, politische Meinungen bekannt, anschließend fühlen sich evtl. einige Idioten ermuntert Entglasungs- und Farbbeutelaktionen zu starten. 😔

    Antworten

  • Hans Bergmann

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    Ich entdecke gerade einen mir bekannten Namen ….Rita Weißenberg. Die Chefin der Volkshochschule und Bibliothek. In dieser Funktion ist sie doch Angestellte der Stadt.

    Wie kommt es, dass zwei Mitarbeiter des Bürgermeisters (der aus dem Büro der die Mail weitergeleitet hat) und die Unterzeichnerin der Mail Frau Weißenberg davon wussten ?

    Kann man die Chefin der Volkshochschule nicht mal fragen, was das sollte und welchen Zweck man damit verfolgte ? Es ist doch nicht Aufgabe einer Stadtangestellten, solche Studien zu thematisieren….das ist doch nicht ihr Job !

    Antworten

  • Tom Jonas via Facebook

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    Ich bitte um weitere Infos: Hatte die Studie den Zweck das Auftreten von rassistischen, fremdenfeindlichen oder diskriminierenden Kommentaren qualitativ und quantitativ zu bewerten? Das diese Kommentare in politischen Foren grundsätzlich ein Problem sind, dürfte unbestritten sein. Erst vor wenigen Tagen wurde hier nach Meldung an die Redaktion ein Kommentar gelöscht, der ein „heil Hitler“ als Gruß rechtfertigte. Wie lautet das Fazit der Autoren? Wurde die Studie veröffentlicht? ….in puncto Stasimethoden möchte ich Andre Sander beipflichten. Das mitlesen und analysieren frei zugänglicher Postings und Informationen ist als Analogie eine Verharmlosung der Machenschaften des Sicherheitsdienstes.

    Antworten

    • Rundblick Unna via Facebook

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      Sehr geehrter Herr Jonas: Diese „Studie“ hatte das explizite Ziel, Journalisten, Kommentatoren und implizit auch Werbekunden unter Beweisnahme von 10 von den Auftraggebern! herausgepickten Berichten des Rechtspopulismus, wenn nicht gar Schlimmerem, zu überführen. Danke vielmals, dass Sie hiermit daran erinnert haben, dass wir die besagte Lächerlichmachung eines Hitlergrußberichtes SOFORT nach Sichtung gelöscht und den User gesperrt haben. Dafür haben Sie sich bei uns persönlich bedankt, soll ich den Schriftwechsel vielleicht hier einstellen? Was soll das jetzt also? Welchen Vorwurf wollen Sie uns daraus drehen? Dass wir reagieren, sobald wir aufmerksam gemacht werden? Wir wissen jetzt, wie wir weitere persönliche Anfragen von Ihnen zu bewerten haben, und ziehen unsere Konsequenzen daraus. Zu der „Studie“, dessen können Sie ganz beruhigt sein, werden wir unter Nennung der 10 Artikel noch in einem gesonderten Bericht ausführlich zitieren. Was Sie offenbar schlichtweg nicht begreifen wollen – der Bürgermeister ist Ihnen da zum Glück um Lichtjahre voraus: Es geht mitnichten! um irgendwelche „Inhalte“. Es geht allein um die Art und Weise, wie hier hinterhältigst versucht wird, ein offenkundigst in gewissen Kreisen schon seit langem verhasstes Medium mundtot zu machen und dabei völlig hemmungslos auch persönliche Hetze zu betreiben. Weitergehendes werden wir hier und auch anderswo nicht mehr mit Ihnen diskutieren. Ein schönes Wochenende.

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    • fürst im widerstand

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      Tom Jonas, rot-grün-typische pseudo-intellektuelle Problem-Zergliederung ( „Sezieren“) erachte ich als hier unangebrachten Versuch der Relativierung dieses Skandals.

      Antworten

    • Andree Napp via Facebook

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      Den Text zu lesen würde den Kommentatoren hier vielleicht weiterhelfen. 😀

      Antworten

    • Rundblick Unna via Facebook

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      Diesen Bericht und die 3 darin verlinkten. Aber das könnte vermutlich zu unbequemen Erkenntnissen führen, die nicht sein dürfen.

      Antworten

    • Tom Jonas via Facebook

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      Oder man ist in der Sache anderer Meinung. Was mich nicht wundert.

      Antworten

    • Andree Napp via Facebook

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      Herr Tom Jonas ist als edler Ritter aufgetreten und hat erst nach der Meldung eines unsäglichen Textes die Bestätigung, durch die Löschung des Textes bekommen.
      Ist es so besser?

      Antworten

    • Tom Jonas via Facebook

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      Danke, so langsam wird es besser 😊

      Antworten

  • Wierumer

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    und wieder einmal zeigt sich die persönliche Unfähigkeit von Dilettanten die Einfluss auf regionale Meinungsbildung und Politik haben. Unverständlich dabei die Beteiligung von Leuten die in öffentlichen Ämtern der Neutralität verpflichtet sind.

    Antworten

  • Dr. Peter Kracht

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    Das Beste vorne weg: Unser Bürgermeister Werner Kolter distanziert sich nachdrücklich von solchen unseligen Machenschaften, wie sie gegenüber dem Rundblick Unna hier zur Anwendung kamen! Diese eindeutige Aussage ehrt ihn dafür gebührt ihm uneingeschränktes Lob! Das ist ein klares Wort zur rechten Zeit! Und: Des Bürgermeisters Aussage ermutigt alle, weiterhin für den Runden Tisch und die Pressefreiheit einzutreten!

    Als altgedienter Journalist bleibt einem die Spucke weg, wenn man diesen Spuk verfolgt hat: Da setzen sich (so könnte es gewesen sein, oder?) ein paar ältere und junggebliebene Alt-Linke mit ein paar Grünen-Hippies zusammen, rauchen schlechten Shit, holen noch einen Kirchenmann dazu (es geschah also passend zum Luther-Jahr und im Namen Gottes!) und baldowern aus: Wir machen den Rundblick Unna kaputt! Der ist doof! Der ist nicht für uns, sondern der gibt allen politischen Gruppen ein Podium. Das ist böse und das geht nicht!

    Tja, was passierte: Die Rau(s)chrunde (wir spinnen die Geschichte weiter) war zu Ende und der Kirchenmann, der sich heute trotz höflicher Bitte, drei Frage zu beantworten, nicht beim Chefredakteur der Zeitschrift Westfalium Hellweg gemeldet hat (was ihm sein oberster Chef verzeihen mag, aber wohl seinem täglichen Brötchengeber im Bielefelder Landeskirchenamt nicht gar so ganz gefallen wird, denn „Protestantismus“ bedeutet nicht „Schweigen“!)), fragt bei einem Institut in Duisburg nach einem Gutachten an. Das Institut namens DISS (Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung) soll klären, was es mit dem Rundblick Unna auf sich hat.

    DISS klingt doch irgendwie toll, klingt nach geistreicher Erkenntnis und nach Wissenschaft(lichkeit), und natürlich nach Dissertation, nach Doktorarbeit. Pfiffig sind die Jungs und Mädels vom DISS-Institut, allein: Was als „Gutachten“ abgeliefert wurde, das ist zweifelsohne eine Beleidigung für die Wissenschaft! Was in dieser vermeintlichen Expertise steht, ist schlicht und ergreifend ausgemachter tendenziöser geistiger Müll!! Und das im Namen der Wissenschaft! Da gibt´s nur eins: Ab in die Tonne!!

    Ich habe der Kollegin Silvia Rinke gesagt, ich schreibe ihr als gelernter Historiker in weniger als drei Stunden ein Gutachten, das genau das Gegenteil des unglaublichen Machwerks aus Duisburg belegt, denn das ist bei nüchterner Betrachtung soziologisch-verbrämter Unfug! Punkt! Mehr kann man dazu nicht sagen.

    Was ist zu tun? Gott rechnet mit dem Kirchenmann ab, das ist das einzige was schon mal klar ist. Das machen die beiden untereinander aus. Das ist also nicht für die Öffentlichkeit bestimmt.

    Aber was macht der Runde Tisch? Weiter wie bisher? Noch ist nicht alles aufgeklärt, aber, soviel steht fest: Einige gehören nicht mehr an diesen Runden Tisch oder zumindest müssten sie den Nachweis erbringen, dass sie nachdrücklich auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik stehen Und auch das Wort „Pressefreiheit“ kennen! Ob alle diesen Nachweis erbringen können – ich habe da doch gewisse Zweifel…

    

    Antworten

    • Verena Koschlig via Facebook

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      „Diss“ klingt auch nach „dissen“, laut Duden „verächtlich machen, schmähen“, nicht wahr?

      Antworten

      • Dr. Peter Kracht

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        Stimmt!
        Habe es zunächst nur positiv bewertet. Aber Sie haben völlig recht!

        Antworten

    • Silvia Rinke via Facebook

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      Lieber Pit, mein bester Ex-Kollege – ganz herzlichen persönlichen Dank für diese exzellente Zusammenfassung des Sachverhalts Causa 2, der nichts hinzuzufügen ist. Außer eben: DANKE.

      Antworten

    • Margarethe Strathoff via Facebook

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      Peter, du sprichst mir aus der Seele und ich unterschreibe deinen Kommentar sofort. Ich schätze unseren Bürgermeister und habe die gleiche Meinung, wie er. Auch Linksextremismus gehört genau wie Rechtextremismus auf den Prüfstand. Diese Ideologie lässt eh kein andere Meinung zu und es ist gruselig, dass das Demokraten zu lassen. Ich fühle mich an diesem RT nicht mehr wohl und habe nun das Gefühl unter Aufsicht zu stehen, falls meine persönliche Meinung einigen Herrschaften nicht gefallen sollte. In Freundschaft Maggie

      Antworten

    • Silvia Rinke via Facebook

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      Wenn ich mich richtig erinnere, Maggie, bist du doch ohnehin schon mehrfach in die einschlägige Ecke gestellt worden, wenn du offen „unwillkommene“ Meinungen in Foren vertreten hast? Ich habe das immer fassungslos gelesen. Danke für deine Courage.

      Antworten

    • Margarethe Strathoff via Facebook

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      Gerne, immer wieder. Freundschaft

      Antworten

    • fürst im widerstand

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      Dr. Peter Kracht, Ihrem Kommentar habe ich eigentlich nichts hinzuzufügen, er spricht zutreffend für sich. Ich will nur „Butter bei die Fische tun“ und von mir vermutete Namen zum Runden Tisch nennen…. kenne ich als Feinde einer demokratisch-freien Berichterstattung, wie sie im Rundblick stattfindet.
      (Editiert! Zumindest hier bei uns werden KEINE Hexenjagden auf namentlich genannte Personen stattfinden!)

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      • Peter Köhler via Facebook

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        Apropos Hexenjagd. Ich habe ja die starke Vermutung, dass an dieser Intrige mehr Hexen als Hexenmeister beteiligt waren. Was mich wiederum über die Persönlichkeitsstruktur von grün-Linken Buntfrauen nachdenken lässt.

        Antworten

      • Silvia Rinke via Facebook

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        Wie kommst du jetzt bitte wieder auf diese krause Idee, Peter?

        Antworten

      • Andree Napp via Facebook

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        Hääh, das wird aber etwas strange! Kannst du das erläutern?

        Antworten

      • Peter Köhler via Facebook

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        Also ich dachte das kann jetzt jeder verstehen! Ich habe damit nur gemeint, dass sich an der Verschwörung gegen den Rundblick wohl mehr Frauen als Männer beteiligt haben. Und das lässt mich über diese Frauen nachdenken.

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      • Peter Köhler via Facebook

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        Ich weiß, die Stimmung ist aufgeheizt. Ich fand meine Bemerkung aber nicht schlimm. Kann man doch mal drüber nachdenken. Also was das für Frauen sind, die sowas machen.

        Antworten

        • Redaktion Rundblick-Unna.de

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          Peter Köhler, WIR fragen uns generell, was das für MENSCHEN sind, die sowas machen, Frau oder Mann ist vollkommen wurscht!

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      • Rundblick Unna via Facebook

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        Also Peter Köhler, WIR denken intensiv drüber nach, was das für MENSCHEN sind, „die sowas machen“. Weibsbild oder Kerl, völlig egal!

        Antworten

      • Peter Köhler via Facebook

        |

        Ja gut, dann haben wir es doch wieder. 😘

        Antworten

    • Andree Napp via Facebook

      |

      Ich bin langsam fassungslos.
      Ich versuchs mal in Norddeutschland bekannt zu machen. Mit solchen Wellen hätte ich nicht gerechnet.

      Antworten

    • Rundblick Unna via Facebook

      |

      Welche „Wellen“ meinst du, Andree? Die zweifelhafte Rolle der Kirche in diesem Schmierenstück?

      Antworten

    • Andree Napp via Facebook

      |

      Rundblick Unna, Wellen im Sinne der Art und Weise des Ablaufs dieser kruden Geschichte…..die Reaktion einiger Leser.
      Von der Kirche hab ich nichts anderes erwartet.

      Antworten

    • Rundblick Unna via Facebook

      |

      Dr. Peter Kracht – danke für diesen exzellenten Kommentar.

      Antworten

  • Herbert

    |

    Also, ich denke, der Bürgermeister rudert doch nur zurück, weil er in einer Sitzung peinlich befragt wurde. Ein Freund des Rundblicks war der doch wohl nie, oder? Und eine seiner führenden Mitarbeiterinnen war doch wohl auch mit von der Partie. Wenn das nicht öffentlich geworden wäre, würde das linke Süppchen schön weiter gekocht worden.

    Antworten

    • fürst im widerstand

      |

      Herbert, auch Deinen Gedanken schließe ich mich an.

      Antworten

  • Helmut Brune

    |

    Ich glaube dem Herrn Bügermeister ohne Weiteres, daß er nicht hundertprozentig auf dem Laufenden war, was diese Angelegenheit betrifft. Offenbar muß es aber Leute in Unna geben, die sich durch Rundblick Unna und Un:Politisch irgendwie in die Enge getriebenund Bedroht fühlen. Warum würde man sonst in einer Mail den Satz verwenden: die Expertise zum völkischen Beobachter in Unna! Mach damit, was Du für geeignet hälst, um den Spacken das wasser abzugraben!!! (der obendrein auch noch grammatikale Fehler enthält)? Menschen, die nichts zu verheimlichen haben, benutzen solches Vokabular nicht. Für mich persönlich ist es eine Enttäuschung, daß Leute, wie der Verfasser dieser Mail, nicht den Mut aufbringen können, ihren Verdruß über die öffentlichen Wege zu äußern sonder den Weg über Hintertürchen wählen.

    Antworten

    • Jan

      |

      Der Fall hat bewiesen, dass bei der Stadt und bei der Kirche Linksradikale beschäftigt sind. Diese Linksradikalen sind bereit, ihre Macht gegen andere Meinungen einzusetzen und wollten auf illegalem Weg bewusst Schaden anrichten. Eigentlich sollte es jetzt reichlich Kirchenaustritte und Entlassung bei der Stadt geben. Wenn ein Bürgermeister in dieser Situation nichts unternimmt (außer Reden schwingen), kooperiert er mit Verfassungsfeinden !

      Da kann ich einen gewissen Wunsch nach Anonymität schon verstehen……

      Antworten

      • Marco Jedschat

        |

        @Jan Achtung sie betreten die Ironie Zone. Genau alles Linksradikale bei der Stadt und der Kirche. Alle überprüfen und wenn sie links sind von Ihren Jobs entbinden. *Ironie aus

        Weder Links noch Rechts Radikale unterscheiden sich, dass muss man hier mal festhalten. Auch Leute die der NPD und ähnlichen nahe Stehen sitzen in den Verwaltungen und Behörden. Was ist mit denen Jan????

        Antworten

      • Tom Jonas via Facebook

        |

        Warum sollte der Fall als verfassungsfeindlich eingestuft werden? Aber ich bin sicher dass die hier angekündigte juristische Aufarbeitung auch in dieser Frage Klarheit liefern wird.

        Antworten

      • Jan

        |

        Hallo, Marco Jedschat und Tom Jonas !
        Links= verfassungskonform
        Linksradikal= nicht verfassungskonform

        Wenn der Fall so war, wie oben beschrieben, ist die vorsätzliche Existenzvernichtung unter Missachtung des Grundgesetztes (Art.5) ist nicht mit unserem Rechtsstaat vereinbar.

        In meinen Augen sind bei den Beteiligten(nicht bei allen Teilnehmern des runden Tisches !) eindeutig Kriterien für Radikalität erfüllt.
        „Die Unterzeichner“ waren ja auch noch so dumm, ihre radikale Gesinnung selbst zu dokumentieren und eine klare Position gegen Meinungsfreiheit und Toleranz zu beziehen.

        Wie bereits oben erwähnt: Linksradikale sollte bei dokumentierter Verfassungsfeindlichkeit genauso wie Rechtsradikale nicht im öffentlichen Dienst beschäftigt sein, da die Gefahr des Machtmissbrauches besteht(wie hier geschehen !)

        Mir sind keine Rechtsradikalen bekannt, die ihre Verfassungsfeindlichkeit dokumentieren konnten und danach weiter im öffentlichen Dienst beschäftigt wurden.

        Antworten

        • Tom Jonas via Facebook

          |

          Jan, ich kann dem Rundblick entnehmen, dass der „runde Tisch“ die Prüfung öffentlich zugänglicher Artikel und Kommentare auf fremdenfeindliche Inhalte veranlasst hat(?).
          Die Objektivität, Validität usw. der Studie kann ich nicht beurteilen aber Feindseligkeit
          Gegen das Grundgesetz erkenne ich in diesem Vorgehen nicht. Das sich in einer privaten Mail zwei Politiker unangemessen und beleidigend gegen den Rundblick wenden verurteile ich scharf. Aber auch das scheint mir kein verfassungsfeindlicher Akt zu sein. Es fällt mir ohnehin schwer in den Chor einzustimmen, der ohne Kenntnis der Studie hier
          zu einer abschließenden Bewertung gelangt. Unter bestimmten Umständen würde ich einer inhaltlichen Überprüfung öffentlich zugänglicher Kommentare und Artikel durchaus zustimmen.

          Antworten

          • Redaktion Rundblick-Unna.de

            |

            Nein Tom Jonas. Final – der Runde Tisch als Gremium hat nichts und niemanden mit irgend etwas beautragt. Das tat eine separte Gruppe von Leuten, die offenbar wenigstens zum Teil noch nicht einmal mit am RT SITZEN. Schönen Gruß.

            Antworten

      • Rundblick Unna via Facebook

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        Bitte Vorsicht mit Begriffen wie Radikalismus – in beiden Richtungen. Thx.

        Antworten

  • Sebastian De via Facebook

    |

    Ich hoffe hier werden gegen die verantwortlichen Personen entsprechende Anzeigen gefertigt. Mich würde wirklich der Inhalt der Studie interessieren und welche Daten über wen hier zu unrecht erhoben wurden.

    Antworten

    • Rundblick Unna via Facebook

      |

      Hallo Sebastian De. Immer wieder mit Verweis auf die laufenden juristischen Prüfungen möchten wir hier nicht ins Detail gehen. Ich kann dir soviel sagen, dass die betroffenen Personen bereits informiert worden sind und die juristischen Schritte eingeleitet werden. Zu der Studie: Anhand von 10 Berichten, die von den Auftraggebern unter 13.500 ausgesucht wurden, mitsamt ausgewählter Kommentare versucht das Institut den Nachweis von Rechtslastigkeit zu führen und auf unsere gesamte Arbeit zu generalisieren. Man kann aus dem Handgelenk 10 andere Artikel derart „prüfen“ lassen, die dann das genau entgegen gesetzte Ergebnis erbringen. Solche Berichte und auch die entsprechenden Kommentare bleiben in der „Studie“ aber gänzlich außen vor – auf diese Weise entsteht ein wirklich grusliges (eigentlich groteskes) Bild von unserer Berichterstattung und den Lesern, die hier kommentieren.

      Antworten

  • fürst im widerstand

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    Ich habe den Bericht noch nicht vollständig zur Kenntnis genommen und noch nicht „verarbeitet“. Spontan geht mir durch den Kopf, daß hier eine Riesensauerei aufgedeckt worden ist, an der der Bürgermeister unbeteilgt sein mag, sich aber zumindest den Mißbrauch behördlicher Strukturen wird vorwerfen lassen müssen, mithin ungenügende Kontrolle. Besonders beschämend erachte ich die Beteiligung der Kirche (!) an dem hetzerischen, nun erwiesen undemokratischen Runden Tisch. Dem RUNDBLICK und allen dort Tätigen hingegen spreche ich ein besonderes, mutiges Demokratieverständnis zu.

    Antworten

  • Rundblick Unna via Facebook

    |

    Kurze Information der Redaktion. Wir werden, so lange die juristischen Fragen geprüft werden, hier keinerlei Kommentare zulassen, in denen sich hier plötzlich neu auftretende Kommentatoren unter Pseudonymen über die Inhalte dieser Studie auslassen, dabei Inhalte aus dem Zusammenhang reißen und überdies namentlich Personen angreifen. Aufschlussreich ist schon zu sehen, welche Verbreitung diese vermeintlich „nicht öffentliche“ Untersuchung bereits erfahren hat. Es scheinen im Übrigen auch schon mehrere Versionen zu existieren. Wer sich für die konkreten Inhalte dieses Dossiers interessiert, möge sich an die Verfasser wenden. Auf einer Frage, die uns vorhin anonym gestellt wurde, möchte ich hier gern noch einmal grundsätzlich antworten.: Wenn in unserer Berichterstattung bestimmte Einrichtungen, Funktionsträger oder Parteien nicht mehr vorkamen/vorkommen, lag/liegt das schlicht daran, dass wir von diesen Einrichtungen/Funktionsträgern/Parteien plötzlich keine Informationen mehr bekamen. Im Übrigen generell ohne vorherige Rücksprache mit uns. Wir gehen in solchen Fällen davon aus, dass von diesen Seiten aus kein Interesse mehr daran besteht, auf unserer Seite vorzukommen. Und natürlich haben wir das zu akzeptieren. Presseanfragen, die wir an die Linke und die Grünen stellen, werden schon seit ca. 2 Jahren überhaupt nicht mehr beantwortet. Auch das ist dann eben so. VG und ein schönes Wochenende von Redaktion und Verlag.

    Antworten

    • Stephanie Schmidt

      |

      Lieber Rundblick,
      die Behauptung: ‚Grüne antworten nicht‘, stimmt nicht! Die Kreistagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat der Redaktion im vergangen Jahr, als Sie den Resolutionstext eines Beschlusses des Kreistags Unna gegen Rassismus nicht korrekt verstanden haben, ausführlich geantwortet und richtig gestellt.

      Antworten

      • Redaktion Rundblick-Unna.de

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        Liebe Frau Schmidt, das ist richtig. Die Bemerkung bezog sich auf die Grünen der Stadt Unna. Hiermit richtig gestellt. Freundliche Grüße.

        Antworten

      • Rundblick Unna via Facebook

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        Liebe Frau Schmidt, das ist richtig. Die Bemerkung bezog sich auf die Grünen der Stadt Unna. Hiermit richtig gestellt. Freundliche Grüße.

        Antworten

  • Willy

    |

    Diese Hetze gegen eine Partei, damit auch gegen eine Minderheit der einheimischen Bevölkerung, die Stimmungsmache gegen Meinungen die nicht von den Altparteien kommen, wird zunehmend peinlich für eine Demokratie.

    Antworten

  • Peter Köhler via Facebook

    |

    Ich bin auch noch am Verarbeiten. Habe aber den Verdacht, dass unser Bürgemeister sich auch nur unter dem Druck der Öffentlichkeit zu solch deutlichen Worten hinreissen lässt. Wobei diesen Worten bestimmt keine Taten folgen werden. Ich finde es schlimm, dass eine Frau wie die Weißenberger eine öffentliche Einrichtung leitet. Sie bekennt sich offen, an dieser Rufmordkampagne mitgewirkt zu haben. Ein Angriff auf Demokratie und Pressefreiheit. Und so jemand steht einer Einrichtung vor, wo eben solche Werte auch vermittelt werden sollen. Diese Frau dürfte nicht mehr an dieser Stelle arbeiten. Dass die Kirche auch darin verwickelt ist, setzt dem Ganzen noch die Krone auf.

    Antworten

    • fürst im widerstand

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      Sehr richtig, Peter Köhler! Ich unterschreibe.

      Antworten

    • Rundblick Unna via Facebook

      |

      Wir bitten dennoch um repektvollen Umgang insbesondere mit namentlich genannten Personen, in diesem Fall mit Frau Weißenberg. Danke.

      Antworten

  • Susanne Herzog via Facebook

    |

    Ich sehe das so:
    Der Runde Tisch hat eine interne (!) Studie verfasst, in der sich ein Gremium mit rechtspopulistischen und rassistischen Äußerungen zu Beiträgen des RB beschäftigt hat. Dass es diese Kommentare gibt, ist ja wohl unbestritten. Was jedoch genau Ziel und Zweck dieser Studie war, bleibt hier leider unerwähnt. Genauso, wie mögliche Konsequenzen aussehen sollten.
    Nun ist diese Information jedoch nach „außen“ getragen worden, was sicherlich nicht im Sinne der Ersteller war und was man auch durchaus kritisieren kann.
    Von einer „radikalen“ Gesinnung innerhalb des Runden Tisches kann ich beim besten Willen nichts entdecken. Vielleicht sollte man mal die Kirche im Dorf lassen.

    Antworten

    • Redaktion Rundblick-Unna.de

      |

      Hallo Susanne Herzog, bitte sorgfältig zitieren: NICHT der RT hat laut den Informationen des Bürgermeisterbüros diese „Studie“ verfassen lassen, sondern ein privater Kreis, der damit – angeblich über Spenden – die Ev Gewaltakadamie in Person von Herrn Frohloff beauftragt hat. Zahlreiche Akteure des RT hatten von dieser Studie keine Ahnung, auch nicht die der Steuerungsgruppe. Insofern ist es wichtig, dass der Runde Tisch jetzt nicht in Sippenhaft für separierende „Umtriebe“ genommen wird (dieses Wort aus dem Abschreiben zur Einladung für die Sondersitzung muss ich gerade mal aufgreifen 😉 ) Und als „intern“ kann eine Studie nur mit viel Waghalsigkeit bezeichnet werden, wenn sie über einen Verteiler an Dutzende Personen weitergereicht wird und ganz offenbar auch schon vor unserer Kenntnisnahme davon anderen Personen bekannt war. Zugleich wiederhole ich: In dieser Untersuchung soll anhand von 10 (aus 13.500) Artikeln versucht werden, dem gesamten RB samt seiner Kommentatoren den rechten Stempel aufzudrücken. Und DAS geht nicht, wie auch so manches andere nicht. VG.

      Antworten

      • Susanne Herzog via Facebook

        |

        Danke für die Korrektur. Nichtsdestotrotz bleibt die Tatsache, dass die Verfasser die Studie NICHT selbst veröffentlicht haben und auch Zweck und Ziel noch nicht bekannt sind. Also ruhig Blut…

        Antworten

        • fürst im widerstand

          |

          „Zweck und Ziel“ der Aktion sind doch durch „Spacken“, „Wasser abgraben“ offenkundig. Aber klar, daß Sie das nicht erkennen konnten, Susanne Herzog. (Editiert, martialisches Vokabular bleibt draußen!)

          Antworten

      • Rundblick Unna via Facebook

        |

        Frau Herzog: Zweck und Ziel dieser Studie sind nicht bekannt? Ich zitiere: „Hier ist, wie besprochen, die Expertise zum völkischen Beobachter in Unna. Mach damit, was Du für geeignet hälst, um den Spacken das wasser abzugraben!!!“ Was verstehen Sie, Frau Herzog, unter „das Wasser abgraben“? Freundlichen Gruß.

        Antworten

      • Julia König via Facebook

        |

        Eine Bemerkung wirft euch so aus der Bahn? Du meine Güte, da mussten wir ‚Linksgrünversifften‘ uns auf dieser Seite schon ganz andere Komplimente anhören! 😉

        Antworten

        • Redaktion Rundblick-Unna.de

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          Keine Sorge, Frau König, wir sind exakt in der Spur. :-)

          Antworten

      • Andree Napp via Facebook

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        Oh, jetzt kommt die Opferrolle……ohne Quelle natürlich, dass wir Rechtsversifften uns natürlich dazu nicht äußern können.
        Die Trump-Nummer finde ich auch relativ ausgelutscht……..wer es geil findet!

        Antworten

    • Jan

      |

      Hallo, Susanne Herzog,
      wenn keine Konsequenzen aus der „internen(!)“ Studie und der eilig anberaumten und schnell wieder abgesagten Versammlung gezogen werden sollten : Warum wurde zu einer Versammlung aufgerufen?

      Wenn die Umtriebe dieses „runden Tisches“ gegen die Gesetze verstoßen, ist es die Pflicht jeden aufrechten Bürgers, derartige Machenschaften öffentlich zu machen, selbst wenn die Straftaten „intern(!)“ bleiben sollten !

      Falls „die Unterzeichner“ sich von der geplanten Existenzschädigung oder einer radikalen Gesinnung distanzieren möchten, hätte es inzwischen viele Gelegenheiten hierzu gegeben. Warum meldet sich keiner der „Unterzeichner“ zu Wort ? Frau Palm diskutiert doch sonst so gerne !

      Rechtspopulismus ist nicht strafbar. Verstöße gegen das Grundgesetz, versuchte Existenzvernichtung und politische Verfolgung sind strafbar, somit ist eine vollständige Aufklärung unumgänglich.
      Zum Glück sieht es der Bürgermeister auch so……..

      Antworten

    • Rundblick Unna via Facebook

      |

      Frau Herzog, ich darf Sie mehrmals korrigieren. Es handelt sich hier keindwegs um eine „Studie über rechtslastige ÄUSSERUNGEN ZU BEITRÄGEN“, sonder unser gesamten Medium soll per se anhand von 10 aus 13.500 Berichten Obiges nachgewiesen werden. 2. darf „intern“ zumindest angezweifelt werden, wenn diese „Studie“ in einem Verteiler von mehreren Dutzend zumeist vollkommen ahnungslosen Empfängern durch die Gegend geschickt wird und sich dann herausstellt, dass sie auch zuvor schon einem völlig unbekannten Kreis bekannt war. O-Ton Bürgermeisterreferent Böer: „Wir wissen natürlich überhaupt nicht, wer diese Studie sonst noch hat.“ Und ja, WIR erkennen in der Verunglimpfung als „Völkischer Beobachter von Unna“ und „Spacken“, denen man das „Wasser abgraben“ muss, durchaus radikale Töne. Aber relativieren Sie weiter, wir warten mal ab, bis Sie selbst in einem verunglimpfenden Dossier auftauchen. Was ich Ihnen absolut NICHT wünsche, dies in aller Deutlichkeit. Freundliche Grüße.

      Antworten

    • Susanne Herzog via Facebook

      |

      Um eines klar zu stellen: solche Töne und Ausdrucksweisen lehne ich selbstverständlich ebenso ab und halte sie für völlig indiskutabel. Und glaubt mir, ich kann euren Ärger nachvollziehen, was diese Bemerkung betrifft. Diese Verunglimpfung war sicherlich nicht gedacht, euch zu Ohren zu kommen. Das macht sie nicht entschuldbar, keine Frage.
      Was meine Person angeht, kann ich euch versichern, dass ich schon einiges an Verunglimpfung über mich ergehen lassen musste, nicht in Form eines Dossiers, aber in verschiedenen öffentlichen Foren, auch in eurem, übrigens.
      Ich weiß also ziemlich genau, wie es sich anfühlt, wenn man sich zu Unrecht angegriffen fühlt. Ich wünsche euch einen schönen entspannten Sonntag!

      Antworten

  • fürst im widerstand

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  • fürst im widerstand

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    Wenn so etwas an einem Bürgermeister als Verwaltungschef vorbei geht, dann stimmt etwas nicht mit dem Bürgermeister und/oder der Verwaltung!

    Antworten

  • Marco Jedschat

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    Weiss zwar nicht warum mein Beitrag eben nicht zugelassen wurde, aber nun versuche ich es halt nochmal.

    Wenn der RT ein Problem mit bestimmten Äußerungen beim Rb oder UN-Politisch sieht, wäre die bessere Alternative gewesen sich mit den selbigen an einen Tisch zu setzen. Hätte mir diese Möglichkeit eher gewünscht wie das, wie das nun gelaufen ist und zum zweiten hätte dies dem RT viel Ärger erspart.

    „Hätte hätte Fahrradkette“. Nun muss man abwarten was für Konsequenzen oder weitere Enthüllungen das noch mit zu bringt. Es muss auf jeden Fall eine lückenlose Aufklärung stattfinden.

    Antworten

    • Redaktion Rundblick-Unna.de

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      Hallo Herr Jedschat, Ihr Beitrag wurde mitnichten zurückgewiesen – wir haben uns nur gerade mal 2 Stunden Auszeit gegönnt. :-) Zu Ihrer Anmerkung: Na umgekehrt hätten WIR es uns ja einmal wohl wünschen können, dass uns irgendjemand, der offenbar heftige Probleme mit uns als Medium hat, offen anspricht und an den tatsächlich ja vorhandenen runden Tisch bittet. Das ist NICHT geschehen, statt dessen wurde hinterrücks gehetzt und Demagogie betrieben. Bis auf eine einzige Ausnahme ist niemand offen an uns herangetreten. Und ja, das finde ich armselig, feige und entlarvend.

      Antworten

      • Julia König via Facebook

        |

        Also als Hetze würde ich das nicht bezeichnen. Eher als Kritik. Ob die in der Form berechtigt ist oder nicht, sei dahingestellt. Aber wer weiß, vielleicht wäre ja noch eine Einladung erfolgt und man wollte erst Beweismaterial zusammenstellen?
        Dass es auf eurer Seite unverhältnismäßig viele rechtslastigen und rassistischen Äußerungen gibt, sieht ja ein Blinder mit dem Krückstock. Nicht umsonst ist eure Community schon als ‚Rassistenstammtisch‘ bezeichnet worden.

        Antworten

      • Andree Napp via Facebook

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        Also an „rechtslastig“ sehe ich ebensowenig ein Problem wie bei „linkslastig“.
        Außer natürlich, wenn man die eigene Meinung als die einzig Wahre betrachtet.
        Rassischtische Meinungen lassen sich in einem offenen Forum kaum vermeiden.
        Allerdings denke ich, dass der RB damit sehr souverän umgeht und die Betreffenden ermahnt oder sperrt.
        Von diversen Anarchistenstammtischen kann schon mal eine abwertende Bezeichnung kommen. Da sind Andersdenkende nicht gern gesehen. So sind sie halt…..die Elite-Demokraten.

        Antworten

      • Marco Jedschat

        |

        Die Auszeit zum Grillen oder sonstigen Aktivitäten sei auch dem Rb gegönnt. :-)

        Ob dieses Kontakt/Treffen im offiziellen Rahmen oder halt informell geschehen wäre, wäre ja erst mal egal gewesen. Denke mal nicht, dass die Redaktion des Rb dort ablehnend auf so eine Anfrage reagiert hätte. Nun ist dies wie wir alle wissen nicht geschehen und für mich der in Unna politisch aktiv war ist diese Handlungsweise des RT nur noch schwer nachzuvollziehen.

        Antworten

        • Redaktion Rundblick-Unna.de

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          😉 Nicht Angrillen, aber Anradeln. Danke, Herr Jedschat. Nein, natürlich hätte unser Verlag keine Einladung zu einem freundlichen Gespräch ausgeschlagen, leider haben alle beteiligten Akteure selbst die Tür für sachliche Gespräche zugeschlagen spätestens an dem Punkt, als in offenen Foren Kampagnen geschmiedet wurden, diffamiert wurde und Werbekunden aufgesucht wurden mit dem Ziel, uns wirtschaftlich zu schädigen. Sie werden verstehen, dass Derartiges für uns keine Gesprächsbasis ist. Zumal gerade maßgebliche Akteure, von denen ich es nie erwartet hätte, sich als gänzlich unfähig oder -willig erwiesen haben, Politisches von Persönlichem zu trennen. Dem Runden Tisch als Gremium dürfte man damit einen Bärendienst erwiesen haben.

          Antworten

      • Rundblick Unna via Facebook

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        Julia König – ich kann Ihnen versichern, dass es mit offener Hetze nicht erst mit dieser Studie losging. Aber unsere entsprechenden Bemerkungen dazu möchten Sie offenbar nicht wahrhaben. Ist in Ordnung.

        Antworten

  • Trümper.ulrike

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    Ich bin selten sprachlos. Aber mich wundert in Unna nichts mehr.

    Antworten

  • Andy Fischer via Facebook

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    Gibt schon „Tolle Hechte“

    Antworten

  • fürst im widerstand

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    Folgender schon oben genannter Link sollte unbedingt angeklickt werden:
    http://www.un-politisch.de/2017/03/17/unna-kein-platz-fuer-presse-und-meinungsfreiheit-leser-und-journalisten-ausgespaeht/
    Wer die Namen der „Unterzeichner“ googelt, wird auf eine Brutstätte stoßen.

    Antworten

  • Margarethe Strathoff via Facebook

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    Was mir noch so durch den Kopf ging und ich jemanden zu diesem Thema mitgeteilt habe:

    Hallo Manfred, ich empfinde es dennoch so. Ich habe diese Studie gelesen und mich allen Ernstes gefragt, warum geht man so vor. Auch hätte ich mir vorstellen können, dass der RB und eine bestimmte Journalistin am RT eingeladen werden, um genau dieses persönlich zu befragen und offen zu diskutieren. Das hätte Stil und vor allem Toleranz bewiesen. Ich akzeptiere auch keine Hassparolen oder ähnliches. Es ist jedoch eine Auslegungssache und vor allem wer kommentiert. Vieles kann auch sehr emotional spontan zu erklären sein. Nicht alle sind dann rechts, welche sich zu bestimmten Themen äußern. Auch hier sollte der Dialog gesucht werden. Nicht alle sind Rhetoriker und haben einen Hochschulabschluss. Auch müssen wir einige AFD’ler ertragen. Das erreiche ich aber nicht mit einem 28seitigen, auf 10 Artikeln begrenztes Dossier. Dieses erachte ich persönlich als gesteuert und gezielt. Auch wird von einigen moniert, das insbesondere Straftaten von Zugereisten besonders betont werden. Wenn es sich um öffentliche Pressemeldungen handelt, was ist daran Hetze, bis auf einige Kommentatoren? Hier fängt nun das eigentliche Problem an. Was fällt unter freie Meinungsfreiheit? Diese Art von Auslegung ist in der Tat sehr streitbar. Das gibt aber einigen Menschen nicht das Recht, ihre eigene Ideologie aufzupressen und zu solchen Maßnahmen zu greifen. Das sind 10 ausgesuchte Artikel von mehr als 13000 Veröffentlichungen. Auch kann man nicht alles googlen oder bei Facebook über persönliche private Dinge erfahren, es sei denn ich lege alles öffentlich offen. Das dürften die wenigsten unter uns sein. Und hier fängt es bei mir persönlich an. Hier werden Grenzen überschritten und ich fühle mich dann auch persönlich involviert. Die Hasskommentare von einigen guten Bürgen dieser Stadt sind manches Mal auch sehr grenzwertig. Nur weil sie extrem Links eingestellt sind, sind sie keinen Deut besser. Hier werden Grenzen des Miteinanders überschritten! Liebe Grüße Maggie

    Antworten

  • Andy Fischer via Facebook

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    Ich hätte ja mal wirklich Lust dazu,mich mit diesen Leuten zu einem verbalen Schlagabtausch zu treffen.Meistens sind die recht schnell beleidigt und schweigen verbittert,was selbstredend angenehm ist,weil stets Ruhe zu herrschen hat.

    Antworten

  • Andre Sander via Facebook

    |

    Es tut mir leid, das ich das jetzt so sage, aber so langsam startet hier wohl eine persönliche Hexenjagt. Man verhält sich also nicht besser als die Auftraggeber.

    Antworten

    • Rundblick Unna via Facebook

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      Worauf und auf wen bezieht sich das, Andre Sander? Wer wird hier namentlich verunglimpft? Bitte deutlicher. Danke.

      Antworten

    • Andre Sander via Facebook

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      Den Kommentar von Fürst habt ihr schon editiert.

      Antworten

      • Redaktion Rundblick-Unna.de

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        Andre Sander: Wir haben heute unermüdlich und immer möglichst zeitnah alle Kommentare zurückgewiesen, editiert oder entfernt, in denen Personen erwähnt wurden, die nicht in einem der Berichte schon genannt worden sind. Ebenso Diffamierungsversuche dieser Personen. Bei Kommentaren, die über die Website kommen, sehen wir das sofort, allerdings nicht bei Facebookkommentaren, dabei kann uns schon mal was durchrutschen. Deswegen bitte und gern mit drauf achten. Danke.

        Antworten

    • Andree Napp via Facebook

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      Ein Zitat würde helfen.
      Ich persönlich würde das bedauern, auch wenn eine gewisse Empörung verständlich wäre.
      Editiert der RB eigentlich Kommentare?
      Ich denke….veröffentlicht sie oder löscht sie.

      Antworten

      • Redaktion Rundblick-Unna.de

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        Andree Napp, wenn wir editieren, schreiben wir das immer dazu. Das machen wir aber ohnehin höchst selten. Auf fb geht das nicht, da können wir allerdings unsichtbar machen. 😉

        Antworten

  • Silvia Rinke via Facebook

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    Meiner persönlichen Meinung nach muss dieser Runde Tisch von allen radikalverbissenen, von Ideologien geleiteten Positionen und Köpfen befreit werden. Er muss seine Zielsetzungen und Regeln umfassender und klarer definieren, und er sollte sich einen neuen Namen geben. Nicht mehr Runder Tisch GEGEN etwas – gegeneinder geht es in der Gesellschaft inzwischen sattsam genug – sondern FÜR. Runder Tisch FÜR Demokratie und Offenheit, FÜR Offenheit und Toleranz oder oder oder. Jedenfalls FÜR.

    Antworten

  • Magdalena Müller via Facebook

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    Mano Mann! Wenn Luther das hier mit bekäme, wie sähen da die neuen Thesen aus? Auf die Wartburg erst einmal die Journalistin und die wackeren SPD Damen. Aber ich gehe davon aus, diese haben ihren Besen und brauchen kein ideologisches Gedankengut und setzen ihre freiheitlichen Gedanken weiter! Respekt Mädges! Wir sehen uns am 31.10

    Antworten

    • Silvia Rinke via Facebook

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      Hat was von moderner Inquisition. Sogar der Ablass und der Klingelbeutel fehlen nicht. „Wenn das Geld im Kasten klingt, die Studie aus dem Fegefeuer springt….“

      Antworten

    • Silvia Rinke via Facebook

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      Das ist Luthers späte Rache Magdalena Müller, die Haupt-Ketzer sind sogar allesamt katholisch. Halleluja…

      Antworten

  • Stefan Werner

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    Eine kleine, militante Minderheit versucht, der Mehrheitsgesellschaft ihren Willen, besser ihre Ideologie, aufzuzwingen. Nun wo sie merken, dass die Mehrheitsgesellschaft ihnen aber ihr Räppelchen nicht geben will, zeigen sie ihre zutiefst undemokratische Einstellung. Bei den Kirchen, zumal der evangelischen, läuft die Abstimmung mit den Füssen schon länger. Aber noch beruhigender die Feststellung, dass neunzig Prozent der Menschen im Lande von Piraten, Linken und Grünen gründlich geheilt sind. Den kleinen Rest muss und wird eine Demokratie schon aushalten.

    Antworten

    • Andre Sander via Facebook

      |

      Das ist aber bei fast jeder Gruppierung und oder Gesinnung so.

      Antworten

      • Stefan Werner

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        Und das macht es nun besser? Oder entschuldigt das Ganze? Ausserdem geht es hier nicht um „Jede Gruppierung oder Gesinnung“, sondern um eien lokale, demokratieschädigende Splittertruppe. Besser als Pit Kracht kann man die Leute, die dort mitmischen kaum umschreiben.

        Antworten

    • Rundblick Unna via Facebook

      |

      Stefan Werner kommentiert via Rundblick-Unna:

      Und das macht es nun besser? Oder entschuldigt das Ganze? Ausserdem geht es hier nicht um „Jede Gruppierung oder Gesinnung“, sondern um eien lokale, demokratieschädigende Splittertruppe. Besser als Pit Kracht kann man die Leute, die dort mitmischen kaum umschreiben.

      Antworten

  • Willy

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  • Rundblick Unna via Facebook

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    Andy Fischer, hier werden keine rechtsradikalen Seiten verlinkt!

    Antworten

  • Rene Decker via Facebook

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    au mann,da muss der Herr Kolter aber kräftig ,nass durchwischen in seinem Haus…….

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  • Andre Sander via Facebook

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    Lieber Rundblick. Es war kein Vorwurf an euch, sondern an die Leute die das geschrieben haben beziehungsweise gelikt haben.

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    • Redaktion Rundblick-Unna.de

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      Danke Andre, wir möchten das trotzdem schnellstens wissen, sowas ist widerlich.

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  • Andy Fischer via Facebook

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    Es ist ein Karusselthema.Die einen sagen so,die anderen halt anders. Quasi Familie Dassler in NRW.

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  • Stefanus Maxus via Facebook

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    Die nächste UNsäglichkeit folgt schon: http://www.un-politisch.de/2017/03/26/diskussion-in-unna-rechtsaussenparteien-vor-dem-landtagswahlkampf-nrw/ Will Kolter da wirklich mit der Fr. Sakelsek zusammen auf der Bühne stehen???

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    • Andy Fischer via Facebook

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      Na klar .

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    • Stefanus Maxus via Facebook

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      Andy Fischer DAS geht eigentlich GAR NICHT!

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    • Andy Fischer via Facebook

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      Stefanus Maxus eigentlich schon,aber um deren Macht zu sichern ist diesen Hassadeuren jedes Mittel recht. Die würden auch Tanzen,Trinken und sogar Kacken gegen Rechts als Event veranstalten,damit nur deren Meinung zählen darf.Das Beispiel gestern in Westerfilde sagt ja wohl alles.

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    • fürst im widerstand

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      ….und wieder wird eine „Studie“ ins Feld geführt. Mit dergleichen sind die links-rot-grünen …. schnell dabei. ….
      (Editiert wg. verallgemeinernder Beleidigung.)

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  • Werner Polter

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    Holter die polter! Was ist der aktuelle stand? Hat sich der tisch aufgelöst? macht mal noch eine geschichte zu dem thema! ist doch immer noch interessant

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    • Redaktion Rundblick-Unna.de

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      Hallo Werner Polter (origineller Nickname), da derzeit diverse Strafanträge laufen, werden wir die Resultate zunächst mal abwarten. Wir danken fürs Interesse! :-)

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