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Bilderfreigabe für Fahndung (fast) in Negativrekordzeit

Nach einer gescheiterten Gaunerei fahndet die Dortmunder Polizei mit Lichtbildern nach diesem Betrüger: Der hier gezeigte Mann scheiterte beim Versuch, unter kriminellen Methoden einen Handyvertrag abzuschließen, da eine Verkäuferin des betreffenden Dortmunder Elektronikmarktes gut aufpasste. Die Tat ist sage und schreibe ein Jahr und 3 Wochen her.

Erst jetzt sehen die Ermittler alle anderen Methoden ausgeschöpft, den Betrüger zu finden, und es darf amtsgerichtsmäßig erlaubt mit diesen Bildern gefahndet werden.

Der gesuchte Täter hatte am Abend des 5. April 2016 unter Vorlage einer (gestohlenen) EC-Karte und eines ebenfalls gestohlenen Personaldokuments versucht, einen Mobilfunkvertrag abzuschließen und so an ein Samsung Galaxy S6 zu gelangen. Die aufmerksame Mitarbeiterin erkannte den Betrug, der Täter floh. Jetzt also nach über einem Jahr die Fahndung mit diesen Bildern – vielleicht (er)kennt diesen Mann ja irgendwer.

Bitte melden bei Kriminalwache unter 0231 – 132 7441.

Unser bisher notierte Negativrekord für den Zeitraum zwischen Tat und Bildfreigabe zu Fahndungszwecken liegt bei anderthalb Jahren. Damals wurde ein flüchtiger bewaffneter Räuber gesucht. http://rundblick-unna.de/bewaffneter-raeuber-gesucht-mit-bilderfahndung-18-monate-nach-der-tat/

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