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Beute von Schmuck bis Altbatterien: Einbrecher und Autoknacker langen kreisweit zu – Zweimal schlafen Bewohner im Haus

Vom Familienschmuck bis zu Altbatterien konnten kriminelle Handlanger bei kreisweiten Beutezügen gestern Nacht sowie am Dienstag tagsüber buchstäblich  alles gebrauchen. Wir fassen die bis zum Nachmittag gemeldeten Ein- und Autoaufbrüche kurz zusammen.

Vom Spritklau in Werne – mehrere 100 Liter Diesel aus Lkw abgezapft, während der Fahrer im Wagen arglos schlief – berichteten wir bereits.

Selm: Einbruch in Gärtnereibetrieb – Beute: Bargeld und eine Spiegelreflexkamera.

Schwerte: Unbekannte dringen in den Lagerraum eines Autohauses an der Hörder Straße ein, schleppen zahlreiche Altbatterien davon. Aus einer Erdgeschosswohnung an der Beckestraße lassen Einbrecher Schmuck und Bargeld mitgehen; Im Bohlgarten zertrümmern Autoknacker die Scheibe eines Mitsubishi Carimsa, entwenden ein festinstalliertes Navigations-/Radiogerät sowie ein transportables Navi. Dabei reißen sie das Handschuhfach heraus und zerkratzen das Armaturenbrett.

Werne: Während die Bewohner eines Einfamilienhauses an der Goerdelerstraße im Obergeschoss schlafen, durchwühlen Einbrecher die unten gelegenen Räume und stehlen Schmuck, Bargeld, ein Mobiltelefon und Schlüssel.
Bergkamen: Am hellen Vormittag brechen Kriminelle ein Einfamilienhaus Am Wieckenbusch auf – finden vermutlich jedoch einen schlafenden Hausbewohner an, jedenfalls verlassen sie das Haus ohne Beute.
Kamen: Erneut lassen leichtsinnige Bürger ihre Taschen und Handtaschen in ihren Fahrzeugen liegen – eine willkommen Beute für Autoknacker, die zweimal auf einem Parkplatz an der Gutenbergstraße und ein weiteres Mal auf dem Friedhofsparkplatz Südkamen zuschlagen; buchstäblich, denn sie schlagen Pkw-Scheiben ein. Aus einem orangenen BMW Mini, einem weißen Golf und einem blauen Ford verschwinden insgesamt mehrere Taschen und Handtaschen.
– Nie Wertgegenstände im Auto lassen, auch nicht versteckt unterm Sitz und auch nicht für „eben mal zehn Minuten“!
Hinweise an die jeweilige Polizeidienststelle, Ortsvorwahl und dann die 921 3220 oder 921 0.

Kommentare (1)

  • Helmut Brune

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    Und das Alles an einem Tag, traurige Bilanz.

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