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Bessere Informationspolitik zur Landesstelle: Stadt nennt Bürgern Ansprechpartner

Die Stadtverwaltung verbessert wie zugesagt ihre Informationspolitik zur Landesstelle Massen. Auf der Startseite der Stadthomepage (http://www.unna.de/) sind seit Freitag Kontaktpersonen für Fragen bzw. Probleme zur Landesstelle aufgeführt. Am Mittwoch hatten sich bereits Akteure an einem „Kleinen Runden Tisch“ auf regelmäßige Bürgersprechstunden für die Anwohner verständigt (Rundblick berichtete). Auch eine „große“ Bürgerversammlung soll es zeitnah nun geben.

„Das Land Nordrhein-Westfalen betreibt auf dem Gebiet der ehemaligen Landesstelle Unna-Massen eine Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge“, heißt es im Hinweis der Stadt. Für alle Fragen rund um diese Einrichtung habe die Bezirksregierung Arnsberg folgende Ansprechpartner benannt:
Einsatzleitung des DRK vor Ort:

Frau Töws / Frau Jendrusz, Tel. 02303/3336947,
E-Mail: unna-massen@drk-westfalen.de

Mitarbeiter der Bezirksregierung Arnsberg vor Ort:

Frau Burzinski, Tel. 02303/2532610,
Frau Milzner, Tel. 02303/2532611,
E-Mail: Asyl.Unna@bra.nrw.de

Sicherheitsdienst (Samsun Security):

Herr Schulwandt, Tel. 0152/09019161

Kommentare (6)

  • Sven Ewald via Facebook

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    Will keiner wissen zurück in die heimat. Bürger werden doch nicht gefrag ob wir die hier haben wollen.

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  • Bi Anca via Facebook

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    Bin mal gespannt, wer zur Bürgerversammlung eingeladen wird. Bis jetzt wurden wir wohl jedes Mal vergessen. Immer schön am kleinen Tisch.

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  • Bi Anca via Facebook

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    Nun ja Sven Ewald. So ganz teile ich Ihre Meinung nicht. Und das, obwohl wir direkt dort wohnen. Kriegsflüchtlinge sollten Schutz bekommen. Auf jeden Fall. Aber Wirtschaftsflüchtlinge haben hier nichts zu suchen. In Frankfurt tickt unsere Schuldenuhr.

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