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Automatensprengung: Getöteter war polizeibekannt – Verdächtiger wieder frei

Der gestern früh bei der Fahrkartenautomatensprengung am Bahnhof Scharnhorst getötete Mann war den Ermittlern bekannt – auch in Zusammenhang mit Automatenaufbrüchen. Zugleich steht nach der Obduktion nun fest, dass der 31 Jährige tatsächlich durch die Sprengung umkam.
Ein herumwirbelnde Stück des in die Luft geflogenen Automaten habe den Mann so schwer am Kopf getroffen, dass die Folgen tödlich waren, sagte ein Staatsanwaltssprecher dem Lokalsender 91,2. Zudem habe sich der Verdacht erhärtet, dass der Mann mit der Sprengung versuchte, den Automaten zu knacken.Der 31-Jährige sei bereits vorher straffällig geworden.
Dem in Tatortnähe festgenommenen 26-jährigen Freund des Toten konnten die Ermittler bisher keine Tatbeteiligung nachweisen. Nachdem er alles abstritt, wurde er wieder entlassen.

Kommentare (4)

  • Ute

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    Es ist tragisch, das steht komplett außer Frage, aber mein Mitleid hält sich in Grenzen. Mit 31 sollte man sich schon über die Konsequenzen bewusst sein und man kann von Glück sprechen, das kein Unbeteiligter zu Schaden gekommen ist.

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  • Gaby Schaller via Facebook

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    Selbst schuld! Mehr kann ich dazu nicht sagen…

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  • sunny

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    ENDLICH hat es mal den Richtigen getroffen

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  • Andrea Henschel via Facebook

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    Berufsrisiko?!

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