Rundblick-Unna » Auch Dortmunder und Hammer Polizisten im G20-Einsatz – Lage in Hamburg eskaliert

Auch Dortmunder und Hammer Polizisten im G20-Einsatz – Lage in Hamburg eskaliert

Etwa 100 Polizeibeamte aus Dortmund und weitere Einsatzkräfte aus Hamm unterstützen die Hamburger Behörden rund um den G20-Gipfel. Aus ganz NRW sind mehrere 1000 Einsatzkräfte zusammengezogen worden, berichtete das NRW-Innenministerium. In Hamburg ist die Situation im Laufe des Tages bereits komplett eskaliert, es kommt weiterhin zu massiven Ausschreitungen linksradikaler Gewalttäter gegen die Polizei.

NRW unterstütze den G20-Gipfel bereits mit mehr als 2200 Polizeibeamten, über 200 Feuerwehrleuten, Unfallhelfern und Katastrophenschützer, so ein Sprecher des NRW-Innenministeriums. Noch mehr Polizisten könne das Land trotz der massiven Krawalle und straßenschlachtähnlichen Auswüchse in Hamburg nicht mehr dorthin entsenden; denn in Dortmund, Bochum und Köln finden an diesem Wochenende große Festivals statt, die ebenfalls zahlreiche Polizeieinsatzkräfte binden.

Die Eskalationen in Hamburg: https://www.facebook.com/AntenneMV/videos/1318349541547619/?hc_ref=PAGES_TIMELINE

 

Kommentare (7)

  • Mike

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    Unglaublich was da abgeht, es wird massiv Eigentum von Bürger mutwillig zerstört, Anarchie pur, soetwas hat mit einer Demo rein garnichts zu tun, das sind die selben Leite die auch als Holligans beim Fußball alles kaputt machen, kann man nur hoffen, das diesen Kriminellen mal selbiges passiert und ihre Autos angezündet werden oder Geschäfte zerstört werden damit sie mal merken was sie da machen.

    Es ist mir ein Rätsel warum nicht der innere Notstand ausgerufen wird, die Polizei kann für die Sicherheit der Bürger ja in kleinster Weise mehr garantieren.

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    • Redaktion Rundblick-Unna.de

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      Ja,man sitzt fassungslos vor diesen Schreckensbildern. 160 Polizisten sollen inzwischen verletzt sein.

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  • Willy

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    Etwas mehr Toleranz bitte!
    Wir leben in einer weltoffenen Demokratie und unsere Gesetze lassen Proteste zu. Die richterlichen Entscheidungen gegen die Verbote der Polizei haben es bestätigt, (wenn ich das richtig mitbekommen habe).
    Die Kanzlerin hat sich für HH entschieden, der Bürgermeister hat gesagt „Wir schaffen das“ und nun rollt die Kugel durch die Hansestadt an der Elbe.
    Die Kosten, ich glaube 80.000.000 € nur für die Sicherheit, sind doch kein Betrag für ein reiches Land und wer sein Auto nicht versichert hat, ….selber schuld….die Kanzlerin und ihr Gefolge nehmen sich davon nichts an.

    Wenn ich mir die neueste Sonntagsfrage ansehe, dann bemerke ich, dass die CDU in der Wählergunst stetig zulegt, also ist alles wie es sein soll.

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    • Mike

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      Merkelpolitik überall, selbst die Polizei greift nicht durch, die Situation ist komplett außer Kontrolle, Plünderungen, selbst die Österreicher Polizei ist vor Ort (!), Konsequenz kann eigentlich nur Merkels Rücktritt sein wenn sie nichtmal den Mumm hat den inneren Notstand auszurufen.

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  • Redaktion Rundblick-Unna.de

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    Es gibt eine Anklage wegen versuchten Mordes wegen des Lagerpointerangriffs auf einen Polizeihubschrauberpiloten. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3679687

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  • Florian

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    Wieso NRW nicht mehr Polizisten nach Hamburg schicken konnte, weil es einfach nicht mehr genug Polizisten in NRW aber auch in ganz Deutschland gibt. Tatsache. Aber woher will man mehrere Tausend neue Stellen herholen?

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  • Florian

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    Aber ob SPD, CDU, Grüne oder FDP wirklich nach diesem G20 Krawall Gipfel erstaunliches bei dem Neueinstellungen bewirken werden, ist eher nur eine Nebelkerze. Viel Rauch um Nichts.

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