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Arnsberg will Personal in Flüchtlingsheimen intensiver prüfen

Die Bezirksregierung Arnsberg, die auch für die Erstaufnahmeeinrichtungen im Kreis Unna zuständig ist (so auch für Massen),  will das Personal in den Heimen intensiver prüfen. Das hat Regierungspräsidentin Diana Ewert in der vergangenen Woche gegenüber der Presse angekündigt.

Hintergrund sind mehrere bekannt gewordene negative Vorfälle in Unterkünften: So leitete im sauerländischen Finnentrop ein mehrfach Vorbestrafter ein Flüchtlingsheim; in Burbach waren Security-Bedienstete durch „rechte Postings aufgefallen“, erinnert der WDR Südwestfalen an entsprechende Berichterstattungen.

Die Bezirksregierung prüfe alles, was rechtlich möglich sei, sagte Ewert dem Sender. Sie gehe aber nicht darüber hinaus: „Unsere Kontrolle hat Grenzen.“

Kommentare (1)

  • Blacky

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    Sollte man nicht lieber mal die Flüchtlinge intensiver überprüfen?
    Drogen und Waffen sind ja schließlich auch keine Seltenheit in den Unterkünften! Aber um sowas wird sich (wenn überhaupt) erst gekümmert, wenn etwas passiert

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