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Am liebsten in normalen Wohnungen: Dortmund schafft für weitere 1500 Flüchtlinge Platz

In leeren Schulen, in weiteren nicht genutzten Gebäuden oder in zusätzlichen Containern sollen sie untergebracht werden – am liebsten aber in ganz normalen Mietwohnungen. Unnas Nachbarstadt Dortmund will bis zum Ende des Jahres Platz für weitere 1.500 Flüchtlinge schaffen.

Dabei bemühlt sich die Stadt besonders darum, möglichst viele Menschen in normalen Wohnungen unterzubringen. Dieses Ziel verfolgen wie berichtet auch Flüchtlingshilfekonzepte im Kreis Unna wie das der Caritas in Lünen: die Überlegung: Wenn Asylbewerber in normalen Mietwohnungen leben, Tür an Tür und durchmischt mit einheimischer Bevölkerung, gelingt Integration besser. Zudem entzerrt sich die durchaus konfliktträchtige Konzentration zu vieler Menschen aus zu vielen unterschiedlichen Kulturkreisen, die auf zu engem Raum geballt zusammenleben.

Am Ende des Jahres werden in Dortmund rund 5.000 Flüchtlinge leben, berichtet heute der WDR. Die Stadt rechne aber mit einer weiteren Steigerung der Zahlen im nächsten Jahr.

Kommentare (20)

  • Lillia Bei via Facebook

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    -.- willkommen.

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  • Alex Koch via Facebook

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    Ohhjee , wird ja immer besser , der deutsche einheimische sucht , mancheiner der Arbeitslos ist sucht vergebens weil der Markt klein ist und man lieber arbeitende Leute drin hat in den wohnungen , man muss sich aufgrund von Knappheit Wohnungen suchen die weiter weg sind von der arbeit , man muss Kaution zahlen , muss seinen Umzug sowie Möbel selber zahlen , Strom selber alles wie es sich gehört , und die „““ armen Flüchtlinge „“ können sich ins gemachte Nest setzen???? Es klingt für den einen oder anderen Gutmenschen vil. Rassistisch , aber man bekommt nurnoch das kotzen , n scheiss mit Integration und Welt Offenheit . man geht morgens bis abends arbeiten , muss sich alles selber finanzieren und die liebe Regierung lässt das ganze P……k hier rein ohne an die Bevölkerung zu denken, ich Jan zwar alles und mir gehts gut , bin froh arbeiten zu gehen , aber langsam reicht es mit Verständnis ….die scheißen auf ihr Land und machen alles kaputt und kommen her und machen hier nur scheiße , die einheimischen müssen kucken das alles achso Ausländer freundlich ist …und alles was nur im geringsten negativ ist wird sofort rassistisch empfunden und dargestellt. Sauerrei die ganze Sache mit den Fachkräften „“““““

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    • David Gausmann via Facebook

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      Da sie so fleißig das Vokabular der Rassisten und der ewiggestrigen braunen Nazis aufgreifen und benutzen, es seien da nur die „Gutmenschen, Scheiß Integration und das Pack“ erwähnt, ist es kein Kunststück sie und ihren Kommentar als rassistisch einzustufen. Das, was sie da von sich geben, hat auch nichts mehr mit „im geringsten“ zu tun, sie offenbaren da ein ganz eindeutiges und ausführliches Eigenbild.

      Und wer seine Bewerbungen so unglaublich schlecht und der deutschen Sprache unmächtig schreibt wie sie ihren Kommentar, darf sich nicht wundern wenn er keinen Job findet, von Sozialleistungen lebt und seine Wohnung nicht dem entspricht was er gerne hätte.

      Ganz wichtig ist es dann natürlich, sich ganz selbstverständlich darüber zu beschweren, dass andere ebenfalls staatlich unterstützt werden. Die, die nicht mal deutsch sind. Der deutsche Personalausweis ist ja schließlich so etwas wie eine digitale Essensmarke für die, die nichts sind, außer guter bersorgter deutscher Bürger…

      Wer selbst von der Stütze lebt und keine Steuern zahlt sollte mal ganz kleine Brötchen backen wenn es darum geht, wofür die Steuergelder derer ausgegeben werden die sie zahlen!

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  • Lillia Bei via Facebook

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    Man muss scheiß Bewerbungsbogen ausfüllen wenn man eine Wohnung haben will.. einige fragen ob man raucht, ob man Kinder hat ob man einen kleinen hund hat ob man dies hat ob man einen festen Arbeitsvertrag hat schufa Auskunft und der ganze scheiß ob man sonst was ist und wehe i.was davon stimmt nicht oder fehlt da kann man sich die Wohnung abschminken.. aber super toll das andere nichts dafür tun müssen um eine Wohnung zu kriegen..

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  • Tobias Habekost via Facebook

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    Ich kann den Unmut einiger in Teilen nachvollziehen. Man muß sich aber auch vor Augen halten, daß die Flüchtlinge ihr Land nicht verlassen, weil es anderswo schöner ist, sondern weil sie in ihrem Land verfolgt werden und um ihr Leben fürchten müssen. Wer setzt sich schon freiwillig in ein abgewracktes Boot, gerade mal schwimmfähig, und begibt sich auf das offene Meer und riskiert dabei zu sterben!?
    Nochmal: Ich weiß, es sieht immer so aus, als würde man den Flüchtlingen alles in den Allerwertesten pumpen, aber sie leben hier unter sehr Bedingungen – und die meisten nehmen das auch so an, weil sie froh sind, ihr Leben zu haben.
    Daß die Regierung sich um ihr eigenes Volk sehr leidenschaftslos „kümmert“ steht auf einem anderen Blatt und man sollte bitte das eine von dem anderen trennen.

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    • Ludwig Franta via Facebook

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      Das sollen sie erst beweisen, dass sie verfolgt sind. Warum wollen alle nach BRD UND SWEDEN. ? .Warum nicht nach Saudi Arabien, oder Kuwait, Oman, usw. Keine probleme mit Essen, Moscheen sind auch da und genügend.

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    • Tobias Habekost via Facebook

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      Auf so ein plumpes Posting antworte ich nicht.

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  • Sven Ewald via Facebook

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    Wird immer schlimmer in deutschland. Familien müssen jeden cent um drehen um die miete zu zahlen und essen auf denn tisch zu haben. Die vieher bekommen alles.

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    • David Gausmann via Facebook

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      Ach, die „Viecher“ bekommen alles?
      Heu und Stroh und ein Lichtlein im Stall? Ach, sie reden über Flüchtlinge und garnicht über Tiere? Erstaunlich…
      Wie gut, dass wir alle jetzt wissen wie sie über Menschen anderer Herkunft denken und wie unglaublich schlecht sie selbst dabei deutsch können…

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    • Sven Ewald via Facebook

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      Die bekommen alles wohnung kleindung fahrrader und eine vierstellige summe an geld. Wir deutschen müssen das alles so hin nehmen arbeiten und müssen alles selber bezahlen.

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    • David Gausmann via Facebook

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      Was für ein BULLSHIT!
      Wo haben sie diese Informationen her???

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    • David Gausmann via Facebook

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      Auszug aus http://www.bundesregierung.de:

      Es ist für Asylbewerber gesetzlich geregelt, dass sie in der Anfangszeit in Erstaufnahmeeinrichtungen und Gemeinschaftsunterkünften untergebracht sind, wo ihnen Sachleistungen zum Beispiel in Form einer Gemeinschaftsverpflegung, Putzmitteln oder Bekleidung zu gewähren sind. Diese Sachleistungen sind unter Berücksichtigung des konkreten Bedarfs individuell festzusetzen. Kann Kleidung nicht ausgegeben werden, so können dafür Wertgutscheine gewährt werden. Gebrauchsgüter des Haushalts können leihweise zur Verfügung gestellt werden.

      Darüber hinaus steht allen Menschen, die als Flüchtlinge aus Drittstaaten nach Deutschland gekommen sind, auch Bargeld zu. Damit können persönliche Bedürfnisse des täglichen Lebens bezahlt werden.

      Leben Asylbewerber außerhalb von Erstaufnahmeeinrichtungen, können die Leistungen zum Lebensunterhalt vollständig über Geldleistungen zuwendet werden. Diese Geldleistungen setzen sich aus dem Bargeldbedarf und dem notwendigen Bedarf (Ernährung, Unterkunft, Heizung, Kleidung, Gesundheits- und Körperpflege, Gebrauchs- und Verbrauchsgüter) zusammen. Das geänderte Gesetz sieht für Alleinstehende außerhalb von Aufnahmeeinrichtungen einen notwendigen Bedarf von 212 Euro und einen Bargeldbedarf von 140 Euro monatlich vor.

      Zusammenfassend lässt sich also sagen: SIE VERBREITEN HIER GELOGENE, RECHTSPOPULISTISCHE SCHEISSE!!!

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  • Susanne Appelstiel via Facebook

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    Von mir gibts kein gefällt mir !!

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Susanne Appelstiel: Gefällt mir unter Berichten, die missfallen, bedeutet auf fb: danke für die Info, zur Kenntnis genommen. 😉 Dies nur als Hinweis.

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  • Tobias Habekost via Facebook

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    Ein wenig Empathie hat noch niemandem geschadet…
    Schlimm, bzw. absolut degeneriert, was hier teilweise zu lesen ist!

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  • Marina Göddert via Facebook

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    Was ein scheiß. Da kann man sich nur aufregen. Meine Nichte meinte mal zu mir, dass sie mittlerweile Angst hat solchen Leuten zu begegnen. Grund: als zu Karneval eine Mutter mit ihrem Kleinkind, an der Katharinen-Treppe von einer Truppe Ausländern zusammengeschlagen wurden, weil sie diese ‚komisch anguckten‘. Wo soll das alles denn noch enden? Offenheit schön und gut aber was ich denn mit denen, die sich nichtmal integrieren wollen?! Wird mal wieder drüber weg geschaut! Gibt genug Menschen die seit Jahrzehnten hier leben und 0 deutsch sprechen können.. Klasse.
    Genau wie ebenso schon erwähnt, dass es Familien gibt die Kinder haben, dazu noch mehrere Arbeiten nachgehen – müssen – um sich einigermaßen über Wasser halten zu können. Dann kommen Flüchtlinge und bekommen ALLES neu, stellen Teilweise sogar Ansprüche obwohl sie froh sein könnten, erstmal vom Krieg fern zu sein. Klar soll niemand unter der Brücke hausen müssen, gerade dann wenn Kinder dabei sind aber reicht nicht ein normaler Standard?! Muss es der gehobene sein?
    Im Vergleich zu welchen die jahrelang arbeiten gegangen sind und sich sowas nicht leisten können, ist es einfach unfair wenn sie nach Deutschland kommen und es ‚einfach so‘ bekommen.

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    • David Gausmann via Facebook

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      Was bekommt ein Flüchtling in Deutschland denn bitte alles auf Staatskosten neu???
      Bevor der Asylstatus geklärt wurde bekommt er so ziemlich garnichts. Und wenn der Status geklärt und der Asylantenstatus anerkannt wurde liegt er mit seinen zuerkannten Leistungen auf niedrigstem Niveau. Habe noch keinen Flüchtling getroffen, dem eine E-Klasse aus Steuermitteln gestellt wurde. Nicht mal einen alten Fiesta…!

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    • Melanie Köhnemann via Facebook

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      @ Marina.. Hauptsache was gepostet.. Informieren hilft..

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  • David Gausmann via Facebook

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    Naja, das betrifft die Wohnungen die man dann selbst gerne auf Staatskosten hätte. Das man sich als Arbeitsloser oder Hartzer nicht alles aussuchen kann liegt auf der Hand und ist auch richtig so. Es steht ja jedem frei für seinen Lebensunterhalt selbst zu sorgen. Und grad wer selbst abhängig ist und nichts zum Steueraufkommen des Staates beibringt sollte sich geschlossen halten wenn es darum geht waessen Lebensunterhalt aus den Abgaben der anderen finanziert wird!

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  • Claudia Ad via Facebook

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    David Gausmann das ist auch nicht fair Arbeitslose und Hartz 4 Empfänger über einen Kamm zu scheren.Ich habe meine heute 3 Erwachsenen Kinder alleine durchgebracht,und hart dafür kämpfen müssen.Ich Arbeite gerne ,und wünschte mir das ich meine Gesundheit wieder zurückbekommen könnte,um meine Brötchen wieder selbst verdienen zu können.Dadurch bleibt einem nichts anderes übrig als Hartz 4 zu beziehen.Bei mir gegenüber wohnt eine nette Syrische Familie, und das sich Wut anstaut,da ihre Möbel von Zurbrüggen geliefert werden, ist nicht gegen die Flüchtlinge selber,sondern dem Deutschen Staat.Viele deutsche Familien und gerade Kinder leben an der Armutsgrenze,wissen nicht wie sie überleben sollen,und dann werden sie noch beschimpft.Nicht alle Hartz 4 Empfänger und Arbeitslose sind faul und können etwas dafür.Ich bin ein Malochertier und würde lieber Arbeiten als mich auf Staatskosten auszuruhen.Bis vor kurzem bin ich 26 Kilometer mit dem Fahrrad hin und zurück gefahren um zu Arbeiten,und brauchte trotzdem Unterstützung vom Amt,da ich mir trotz Hungerlohn den weiten Weg gemacht habe.Ich suche auch seit geraumer Zeit eine größere Wohnung und finde keine.Ich denke mal nicht das das denken vieler Leute mit Rassismus zu tun hat,eher die Wut,das Deutschland immer wieder Flüchtlinge rein holt,anstatt den Familien zu helfen,die es bitter nötig haben,und jetzt auch noch Wohnungen zur Verfügung stellen die unsere Deutsche so bitter nötig haben.Ich habe nichts gegen Flüchtlinge um Gottes Willen,es sind auch nur Menschen,aber man sollte trotzdem das eigene Land nicht vergessen.

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