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Aggressiver Asylbewerber „zieht blank“ und geht auf Kontrahenten aus Werne los

Es war warm am Freitagabend (23. Juni), wohl aber nicht deshalb hatte dieser 20 Jährige kein Problem, „blank zu ziehen“ und sein T-Shirt als Schlagwaffe zu benutzen. Im Dortmunder Hauptbahnhof geriet der aggressive Guineer  gegen 22 Uhr mit einem 18 jährigen Syrer aus Werne aneinander.

Zuerst stritt man, sodann soll sich der 20-jährige Asylbewerber aus Castrop-Rauxel sein T-Shirt ausgezogen, Kampfpose eingenommen und seinem Kontrahenten ins Gesicht geschlagen haben. So erzählte der junge Syrer später, von Zeugen bestätigt, auf der Wache.

Zuerst einmal hatten die Bundespolizisten aber alle Mühe damit, die Kontrahenten dorthin zu bringen, denn der Afrikaner wehrte sich wie wild gegen seine Fesselung, verletzte einen Bundespolizisten an der Hand.

In der Wache konnte das Motiv der Schlägerei nicht ermittelt werden. „Beide Parteien zeigten sich weiterhin aggressiv und beschuldigten sich gegenseitig“, berichtet Bundespolizeisprecher Volker Stall. Da  unabhängige Zeugen erklärten, dass die Aggressionen von dem Guineer ausgingen, wurde gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Widerstands eingeleitet. Später wurde er wieder entlassen.

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