Rundblick-Unna » Ab 24. 6. „Eisgipfel“ zur Frage: Wie geht´s mit Eishalle und Eissport weiter?

Ab 24. 6. „Eisgipfel“ zur Frage: Wie geht´s mit Eishalle und Eissport weiter?

Wie geht es nach 2020 – wenn der Pachtvertrag endet –  mit Unnas Eissporthalle weiter? Geht es überhaupt weiter? Was muss mindestens investiert werden? Wie lösen andere Eishallen ihre Investitions- und damit Finanzprobleme?

Um all diese Fragen soll es ab dem 24. Juni in zwei bis drei konzertierten Gesprächsrunden unter Teilnahme von städtischen und politischen Vertretern gehen.

Eingeladen zum „Eisgipfel“ sind die Wirtschaftsbetriebe Unna (WBU) als Halleneigentümerin, der Sportservice, das Immobilienmanagement, der Vorsitzende des Sportausschusses, die Eissport treibenden Vereine und natürlich die Pächterfamilie Kuchnia („Ice and Fun-GmbH“). Ihr aktueller Pachtvertrag läuft bis zum 31. Januar 2020. Also noch viereinhalb Jahre.

eishalle pächter kuchnia

Zur Auftaktsitzung der bis zu drei avisierten Gesprächsrunden soll auch die Presse hinzugeladen werden,  erklärt die Stadt, damit die Öffentlichkeit sogleich über die Zielrichtung und Problemstellungen der Thematik informiert wird.  Als Ziel peilen Stadt und Politik eine faire Diskussion mit der Pächterfamilie an, um eine gemeinsame Entscheidung zu finden – die bestmöglich tragbar für alle ist.

Alle Ratsmitglieder, die möchten, sind zu dem Gespräch geladen.

– Zwei frühere Hintergrundbeiträge zum Thema finden Sie unter:

http://rundblick-unna.de/eishalle-keine-verfruehten-abriss-szenarien/

http://rundblick-unna.de/interview-die-eishalle-ist-unnas-einziges-jugendzentrum/

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