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A1-Vollsperrung bei Unna – Kleintransporter kracht auf Lkw

Auf der A1 bei Unna hat es schon wieder gekracht. Heute Mittag ist dort ein 25-jähriger Kleintransporterfahrer verletzt worden, wurde in eine Klinik ausgeflogen.

Das hat sich nach ersten Ermittlungen abgespielt:

Ein 40-Jähriger aus Olpe fuhr gegen 11.50 Uhr mit seinem Sattelzug auf dem rechten Fahrstreifen der A 1 in Richtung Köln. Zwischen Kamen und dem Autobahnkreuz Dortmund/Unna musste er verkehrsbedingt bremsen. Aus bislang ungeklärter Ursache konnte der dahinter fahrende 25-Jährige seinen Kleintransporter nicht mehr rechtzeitig stoppen. Er versuchte noch nach links auszuweichen, konnte einen Zusammenstoß jedoch nicht mehr verhindern.

Der 25-Jährige verletze sich bei dem Unfall leicht. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn in ein Krankenhaus. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt.

Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 23.000 Euro.

Für die Landung des Hubschraubers sowie den Abtransport des Verletzten musste die Fahrbahn in Richtung Köln vorübergehend komplett gesperrt werden. Im weiteren Verlauf konnte der Verkehr über den mittleren und linken Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeigeführt werden.

Kommentare (42)

  • Heiko Blitz via Facebook

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    super, dass da jeden Tag Stau ist und Unfälle passieren seit dieser tollen Neuregelung…. die Verantwortlichen können noch in den Spiegel schauen? Und die LKW-Fahrer raffen es immer noch nicht, dass es sowas wie Sicherheitsabstand gibt?

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    • Silke Krüger via Facebook

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      Sind sie schon mal LKW gefahren??? PKW Fahrer raffen es ja auch nicht mal das es einen Sicherheitsabstand gibt und wenn man den lässt quetscht sich einer dazwischen und schon war das der Sicherheitsabstand. Oder schon mal auf den Gedanken gekommen,das die Autobahn so voll ist, das der letzte LKW bei Einhaltung des Sicherheitsabstandes dann von Kreuz Unna ab gesehen am Kamenerkreuz stehen würde und gar nicht mehr fährt würde der Abstand eingehalten??

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    • Heiko Blitz via Facebook

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      Ich halte meinen Sicherheitsabstand ein. Und ich stehe wöchentlich im LKW-Stau. Hier einer aufgefahren, da einer aufgefahren, ich kann es nicht mehr hören. Jeder sollte seiner eigenen Gesundheit zu Liebe auf sowas achten. Die Neuregelung ist der letzte Scheiß, seitdem kommt man nicht mehr drauf und nicht mehr runter, weil sich die LKWs wie eine Mauer kilometerlang stauen. Dafür sind andere verantwortlich, fürs Auffahren aber noch jeder selbst.

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    • Boris Smyk via Facebook

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      Wenn ich schon lese das es immer die lkw Fahrer sind bekomm icu das kotzen schon mal dran gedacht wieso sich das immer staut richtig weil die Autofahrer es nicht auf die Kette bekommen sich einzuordnen und zum Thema Sicherheitsabstand wie soll das denn gehen wenn man täglich von irgendwelchen Autofahrern geschnitten wird oder die jedes mal in den Abstand fahren also wenn man keine Ahnung von der Sache hat einfach mal ganz gepflegt die fresse halten

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    • Jenny Prüfel via Facebook

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      Muss ich mal wiedersprechen. Bin um 9.50uhr die Strecke gefahren. 98% der Lkw Fahrer hatte einen großen Abstand. Leider muss ich sagen das heute morgen die Autofahrer eher scheiße gefahren sind. Rasen an einem vorbei, ziehen knapp dran vorbei und zwischen 2 Lkw’s. Uns hat auch eine nette BMW Fahrerin bedrängt. Ich wäre am liebsten ausgestiegen und hätte ihr gerne ihre Pornobrille gerichtet.

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    • Heiko Blitz via Facebook

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      Ich fahre da täglich 2 x mal vorbei, ich weiß wovon ich spreche. So ist es nunmal. Und so wie sich der Fahrer Boris äußert, fährt er wohl auch. Eklig. Und nein, ich habe nichts gegen LKW-Fahrer. Aber die Situation kotzt echt an. Tagtäglich die gleiche Scheiße da. Und man hört immer das gleiche im Radio und sieht immer das gleiche aus dem Autofenster. Ich würde auch auf die blöden Autofahrer schimpfen, wenn es jedes mal so wäre.

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    • Jörn Kiesewalter via Facebook

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      Heiko Blitz das Problem, was Boris richtig erkannt hat, ist deine fehlende Ahnung.

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    • Heiko Blitz via Facebook

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      Die fehlende Ahnung, mehrfach die Woche jemandem aufzufahren, weil ich abgelenkt bin oder schlichtweg den Sicherheitsabstand nicht einhalte? Ok, die Ahnung hab ich tatsächlich nicht. Wer nicht fahren kann, der sollte es lassen.

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    • Heiko Blitz via Facebook

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      Für alle, die meinen, ich phantasiere hier das Blaue vom Himmel, die mögen sich einfach mal die Berichtes des Rundblicks der letzten Wochen durchlesen oder die Polizeipressemitteilungen. Kann man ja alles nachlesen. Und da ich oft genug im Stau stand oder die Autobahn wegen Radiohinweisen auf LKW-Unfälle meiden musste, kann mir niemand erzählen, dass ich hier Blödsinn rede. Komisch, dass es auch nur LKW-Fahrer und Angehörige oft sind, die etwas anderes behaupten. Fühlen sich alle gleich solidarisch mit angesprochen die Verteidigung auszurufen. Ändert aber trotzdem nichts an den Tatsachen. Ihr habt doch alle diese Seite hier abonniert, dann wisst Ihr es genauso.

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    • Ariane Brochtrop via Facebook

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      Tja… Heiko Blitz… vielleicht sollten die blöden LKW Fahrer einfach mal die Karren stehen lassen… mal schauen wie weit du dann noch kommst… ohne Sprit… Lebensmitten… Getränke…. schon mal darüber nachgedacht? Wenn die ihren Job nicht machen würden, wärst du einer von denen die als erstes schreien. Klar passieren viele Unfälle… aber genauso viele PKW’s sind daran schuld. Und ja… mein Mann fährt und ich bin froh und glücklich, wenn er jeden Morgen wieder gesund nach Hause kommt. Also wie Boris Smyk schon gesagt hat…. einfach mal nachdenken. Die fahren sich nicht gerne selber kaputt…

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    • Heiko Blitz via Facebook

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      Das ist wieder diese widerliche Aussage als Argument schlechthin… wir fahren euer Essen, die Regale sind leer ohne uns….. wir haben alle einen Job, den wir erfüllen (müssen)…. hat nur nichts damit zu tun, dass die LKW-Fahrer alle dicht auffahren und dann nicht mitkriegen, dass Stau ist. Die Straßenverkehrsordnung gilt auch für LKW-Fahrer, egal welche Leckereien und Annehmlichkeiten sie für uns fahren. Anstatt mir zu sagen, ich sollte nachdenken, wieso appellierst Du nicht an die betroffenen Fahrer, den Sicherheitsabstand einfach mal einzuhalten? Das wäre viel zielführender und gesünder. Als ob ich an deren Unfällen etwas ändern könnte. Das können sie nur selber.

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    • Hans Werner Böhm via Facebook

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      Wer will denn hier ernsthaft abstreiten, dass die Radioberichte und auch die Meldungen hier beim Rundblick alle falsch sind? Also ich kann das auch bestätigen, dass es überwiegend LKW-Unfälle sind, die für Stau, Teil- und letzte Woche sogar für Vollsperrung sorgten!

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    • Heiko Blitz via Facebook

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      Ich frag mich auch, was es da zu diskutieren gibt. Der Sicherheitsabstand wird nicht eingehalten (geben sie sogar selbst zu) und die Unfälle gibts auch. Kann hier auch keinen Sinn in den Beiträgen erkennen.

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    • Anja Rabeneck via Facebook

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      An solchen Situationen sind Lkw und Pkw Fahrer schuld! Der Sicherheitsabstand wird meist von „beiden Parteien“ nicht eingehalten, das LKW Überholverbot besteht dort schon lange, ist keine Neuregelung! Die Pkws quetschen sich kurz vor

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    • Heiko Blitz via Facebook

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      Tempo 100 ist dort neu. Es sind aber eigentlich nur LKW-Unfälle untereinander. Von daher kann ich die Aussage nicht nachvollziehen, wenn überwiegend kein Pkw beteiligt ist.

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    • Klaus Beuse via Facebook

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      @Heiko Blitz: Zu Ihrer Information: Der Sicherheitsabstand von 50 mtr. gilt ab einer Geschwindigkeit von 60 km/h, aber nicht im Stau oder bei zähfließendem Verkehr. Und was die hereindrängelnden PKW-Fahrer betrifft, hat Boris schon recht: Warum wohl staut sich der Verkehr dort ausschließlich auf der rechten Spur, während es in der Mitte und links läuft, und warum wohl löst sich dieser Stau nach dem AK Dortmund/Unna schlagartig auf? Jeder PKW, der sich im letzten Moment in die Ausfahrspur drängt, zwingt einen LKW-Fahrer zu einer Bremsung, dieser dadurch wiederum seinen Hintermann usw. -… und das setzt sich nach hinten so fort, daß es bis zum Kamener Kreuz zurückreicht.

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    • Jenny Prüfel via Facebook

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      Weißt du wie das ist wenn man einen 40t fährt der voll beladen ist? Versuch den mal zu Bremsen wenn ein Vollhorst vor dir einschert und in die Eisen geht weil ihm 100m vor der Abfahrt auffällt das er da ja runter muss. Und nein ich sitze nicht auf nem Bock. Finde es nur zum kotzen das immer die LKW Fahrer Schuld sind.

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    • Kevin Pütz via Facebook

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      Ich wüsste nicht warum ich mich als Pkw Fahrer 2 bis 5 km vor meiner Ausfahrt DO/UN hinten auf der rechten Spur anstellen soll wenn ich in der Mitte und links bis vorne hin fahren kann. Somit verursache ich keinen zusätzlichen Stau und gefährde niemanden. Wenn ich aber dann sehe wieviel hunderte Autos den rechten Streifen blockieren,weil sie sich nämlich schon schön 5km vor Abfahrt einreihen, dann wunderts mich auch nicht das es jeden Tag Kilometer langen Stau gibt.

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    • Heiko Blitz via Facebook

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      Jenny: Dann beschwer Dich auch bei der Polizei, denn die verfassen ja nunmal die Berichte. Und die bösen Tanten und Onkels vom Radio auch. Alle sagen übereinstimmend LKW fuhr auf LKW auf. Und das ist auch das, was ich sehe. Ich kann nur über das sprechen, was ich sehe und höre. Und auch nur darüber rede ich hier. Andere Konstellationen sind ja nicht ausgeschlossen. Aber diese hier ist nunmal mein persönliches Problem bei der Hin- bzw. Rückfahrt: ein LKW-Unfall. 1 bis 2 mal die Woche meist.
      Klaus: Selbst wenn ihre These stimmt, muss ein LKW-Fahrer sein Fahrzeug – im Gegensatz zu anderen Verkehrsteilnehmenern – nicht entsprechend seiner Betriebsgefahr im Griff haben und die nötigen Sicherheitsabstände einhalten? Zumal es nun auch bekannt ist, was da los ist und wieviele dort aus ihren Führerhäusern befreit werden mussten. Man scheint nicht dazulernen zu wollen.

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    • Heiko Blitz via Facebook

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      Kevin, die lassen an der Abfahrt Unna keine Lücke, weil sie es PKW-Fahrern nicht gönnen, dass die schneller durch den Verkehr kommen. Sind ja, wie Du hier von allen beteiligten LKW-Fahrern und Angehörigen lesen kannst, nur rüpelhafte Rowdys und wir sollen nur die Klappe halten und ihre Fracht kaufen 😉 Lieber fahren sie sich gegenseitig auf, als dass sie irgendwo in ihrer kilometerlangen Mauer eine Lücke ließen und ALLE entspannter fahren können.

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    • Klaus Beuse via Facebook

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      Kevin Pütz Ich wiederhole es gern: Jeder PKW, der sich im letzten Moment in die Ausfahrspur drängt, zwingt einen LKW-Fahrer zu einer Bremsung, dieser dadurch wiederum seinen Hintermann usw. -… und das setzt sich nach hinten so fort, daß es bis zum Kamener Kreuz zurückreicht.

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      • mw85

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        Ja,und das ist nun mal so,trotzdem mit Rücksichtnahme und weniger Egoismus sollte es dennoch gehen,unfallfrei.

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    • Heiko Blitz via Facebook

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      Also ich sehe die Situation auch oft. Ich reihe mich 1 km vor der Abfahrt ein, weil ich sonst eh kaum Chancen habe rüberzukommen. Wie gesagt: eine Mauer an LKWs und keine Lücken. Was wäre so schlimm daran, wenn die LKWs nicht aus Frust die Tür schließen, sondern eine Lücke für Wechseler lassen würden? Wem ist mit dieser Mauer geholfen? Die PKW-Fahrer kommen nicht an die Ausfahrt ran, obwohl sie vorschriftsmäßig die anderen beiden Spuren benutzt haben und die LKW-Fahrer könnten ihre Auffahrprobleme entspannen. WinWin-Situation, wenn die LKW-Fahrer mal etwas offener wären, statt die Schuld immer bei allen anderen zu suchen für ihre Unfälle. Ich finde es auch etwas dämlich, wenn PKW-Fahrer sich 5 km vorher einreihen müssen, weil sie sonst nicht reingelassen werden zur Abfahrt.

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  • Ute

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    Alles Gute dem Verletzten. Ich denke, so lange nicht endlich die maroden Brücken auf dem Stück bis Unna erneuert oder saniert werden, wird das leider öfters passieren. Jetzt kommt noch hinzu, dass die Anschlussstelle Bergkamen in Fahrtrichtung Hannover gesperrt ist. Also kommen noch mehr Fahrzeuge auf die A1, die dann Kamen-Zentrum abfahren

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  • Tim Mlo via Facebook

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    Silvia hast du was verdreht ? Wenn er Richtung Köln gefahren ist dann muss es doch zwischen kamen und AK Dortmund / Unna sein oder werd ich doch alt ?

    Lg

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  • Jenny Prüfel via Facebook

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    Ich hab den Transporter gesehen. Wunder das der Fahrer nur leicht Verletzt war. Aber die Rettungsgasse hat nicht wirklich geklappt.

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  • Jörg Czibulinski

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    Ich stand heute Nachmittag auf der Brücke bei Unna, und habe mir so den Verkehr angeguckt, da wäre fast mal wieder ein LKW auf einen anderen LKW aufgefahren, da hat nicht mehr viel gefehlt, der kam so gerade eben noch zum stehen.

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  • Jessy Görtz via Facebook

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    Mich wundern die Unfälle ja kein Stück – wir sind gestern das Stück von Kamen nach Unna gefahren und mein Mann hat mal genau geschaut, was die LKW Fahrer in der Schlange so tun….
    Von über 25 LKWs haben genau 3!!! nicht am Handy gespielt….
    Den Verletzten wünsche ich natürlich schnelle Genesung!

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  • Roland Ra via Facebook

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    Ich frage ob die Polizei ihre Unfallstatistik nicht an die sog. Verkehrsplaner weitergibt.Seit der Neureglung des Verkehrflusses fliesst fuer die LKW.s nichts mehr….ein paar ticken dann aus Zeitmangel oder sonstwas einfach aus und ueberholen im Ueberholverbot.Ich frage mich taeglich wer sich so eine Ueberholtverbotsregel da ausgedacht hat….total unflexiebel.Man kann so etwas mit Lichtzeichenanlagen regeln.dann muss der Lkw Stau auch nicht von Lichtendorf bis Kamen oder vom Kamener Kreuz bis Unna stehen.

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    • Klaus Beuse via Facebook

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      Das Überholverbot dort ist nicht der Verkehrssituation geschuldet, sondern den maroden Brücken auf diesem Teilstück.

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    • Roland Ra via Facebook

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      Das weiss man ja nicht seit heute….dann bleibt doch die Frage wofuer LKW Maut gezahlt wird…..will gar nicht mal von der Kfz Steuer reden…..

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  • Anja Rabeneck via Facebook

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    Tempo 100 und Tempo 60 für Lkw war dort von Anfang an🤔

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  • Helmut Brune

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    Wenn ich die ganzen Kommentare lese, komme ich mir vor wie in einer Sitzung des Bundestages. Alle erklären den Anderen für Blöd. Fakt ist, daß die Umgebung des Kamener Kreuzes vor 50 Jahren auch schon ein gefährliches Pflaster war und seither hat das Verkehrsaufkommen nur Zugenommen. Keiner weiß wirklich, was die Ursache dafür ist, daß es da so oft scheppert. Es müssen ja nicht per se die Fahrer der Fahrzeuge sein, die da fahren. Es kann ja auch an der Infrastruktur liegen. Da sollte man wirklich mal Experten hinschicken, die die Situation analysieren.

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  • Sebastian Menze via Facebook

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    Wenn ich statt 500km im Monat 2000 – 3000km die Woche fahre ist es doch klar das ich auch viel mehr Möglichkeiten hab scheißen zu bauen und an Unfällen teilzunehmen.

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  • M.B.

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    Ich fahre jeden Tag 200km durch Ruhrgebiet. Nachmittags dann immer besagte Stelle. LKW bin ich auch mal ne Weile gefahren. Speziell A1 Kamen bis Kreuz Unna:
    Die LKW fahren nicht zu dicht auf. Bei Stop and Go braucht es keine großen Abstände. Trotzdem liegt der eigentliche Stau an ihnen, aber nicht absichtlich herbeigeführt. Kurz vor dem Kreuz kommt eine Steigung, die wird eigentlich kaum bemerkt, weil es vorher leicht bergab geht und optisch mit dem hinten sichtbaren Haarstrang verschmilzt. Mal drauf achten.
    Bis der dadurch resultierende Geschwindigkeitsabfall durch Gasgeben kompensiert ist, laufen bei starkem Verkehr die hinteren LKW auf, es bildet sich langsam der Stau.
    Ab dem Kreuz läuft es wieder, aber dort vorne belegen oft ein bis zwei LKW ganze 200m und die PKWs können locker ohne jede Behinderung durchfahren.
    Die Reindrängeleien finden davor statt. Ogottogott in 500m kommt die Ausfahrt…
    Ganz klar: Diagonal von links auf die Ausfahrt darf nicht, aber hier ist im eigentlichen Ausfahrtbereich alles frei.
    Das gleiche haben wir morgens vor Kreuz Bochum und auch auf der A44 vor Kreuz Unna, die leichte Steigung wird zu spät kompensiert. Rückstau. Kurz vor dem Kreuz wirkt das Gasgeben, der Stau löst sich ab da wieder.
    Ich sehe oft genug, wie sich der Stau da morgens schon aufbaut. Die eigentlichen Kreuze haben da nicht viel mit zu tun.
    Schlimmer als die Abstände empfinde ich allgemein die bei LKW-Fahrern verbreitete Unsitte, für andere LKWs ohne Rücksicht auf Verluste, auf die linke Spur zu ziehen um denen ein Auffahren zu ermöglichen. Das ist nicht nur nicht erlaubt, sondern sogar explizit lt. StvO verboten.
    Von den Elefantenrennen mit 2km/h Unterschied (der Überholte fährt eh schon schneller als erlaubt), will ich gar nicht reden.
    Aber die PKW-Fahrer sind nicht besser. Reinquetschen vor der Ausfahrt (da leiden PKW+LKWs gemeinsam drunter) und kaum Abstände bei der Auffahrt auf eine Autobahn (wo gibt es auf der rechten Spur so lange Lücken, um 15 Autos im Päckchen unkritisch auffahren zu lassen?).
    Statistisch ist der Fall allerdings klar: Weniger LKW sorgen für die meisten schweren Unfälle.

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    • Roland Ra via Facebook

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      Ich fahre schon 25 Jahre LKW und darf dir sagen das es nicht an Steigungen wie am Kamener Kreuz liegt.sondern am Verkehrsaufkommen liegt.Ear man vor 15 Jahren nachts noch alleine unterwegs.,rollt die Blechlawine mitlerweile ununterbrochen.Die Fahrer werden durch Verkerhrsegelung daszu noch ausgebremst.Faellige Baumassnahmen hinausgeschoben(siehe.) Koeln.Man glaubt durch diese Massrgelungen Verkehr zu beruhigen,aber die Termine stehen und Lenkzeiten sind vorgegeben.

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