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7 Mio. vom Land für Flüchtlingsintegration vor Ort – Kreis bekommt 153.000 Euro

KOMM-AN NRW – gut ankommen sollen Geflüchtete im Land und im Kreis. Dafür hat die NRW-Regierung für das Jahr 2017 Fördermittel in Höhe von 7 Mio. Euro zugesichert. 153.000 Euro davon bekommt der Kreis Unna – das ist nach Dortmund und dem Märkischen Kreis die dritthöchste Summe im Reg.Bezirk Arnsberg, mehr als die Großstadt Bochum erhält. Das teilt die Bezirksregierung Arnsberg aktuell auf ihrer Website mit.

„KOMM-AN NRW“ ist nach „Ehrenamt in der Flüchtlingshilfe“ und „Zusammenkommen und Verstehen“ das dritte Förderprogramm des Landes NRW in der Flüchtlingshilfe. Konkret sollen alle Projekte gefördert werden, die Flüchtlingen helfen, sich „räumlich, sprachlich, sozial und kulturell im neuen Umfeld zu orientieren“: Sprach- und Lesegruppen, Spielgruppen für Kinder oder die Gewinnung von ehrenamtlichen Paten zur Begleitung der Flüchtlinge in der ersten Integrationsphase. Auch mehrsprachige Internetseiten oder Printmedien, leicht verständliche Stadtpläne und Wörterbücher werden bezuschusst.

Im Bild – Foto: BR Arnsberg: v. l. n. r. Thomas Gemke (Landrat Märkischer Kreis), Michael Makiolla (Landrat Kreis Unna), Diana Ewert (Regierungspräsidentin ) und Erik Olaf Schulz (Oberbürgermeister der Stadt Hagen)Beantragte und bewilligte Fördermittel im Rahmen von KOMM-AN II für das Jahr 2017 im Regierungsbezirk Arnsberg:

Bochum

134.152,00 Euro

Dortmund

216.328,00 Euro

Hagen

71.004,00 Euro

Hamm

68.652,00 Euro

Herne

57.100,00 Euro

HSK

124.504,00 Euro

MK

171.898,00 Euro

ERK

125.602,00 Euro

SO

131.066,00 Euro

SI

118.952,00 Euro

Unna

153.302,00 Euro

Olpe

62.198,00 Euro

 

Kommentare (1)

  • Titus

    |

    Ach, es ist Wahlkampf und die Politiker kommen wieder mit Kleinstgeschenken um die Ecke! Die Frage ist nur was das soll! Das ist doch eh nur ein Tropfen auf den heißen Stein …

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