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4 Lämmer auf Weide in Selm geschächtet

Grausamer Anblick für einen Landwirt aus Selm. Auf seiner Weide am Cappenberger Damm wurden in der Nacht zu Dienstag 4 seiner Lämmer geschlachtet – konkret: geschächtet. Das bestätigte die Polizei gegenüber den RN Selm, die über „Spuren eines regelrechten Gemetzels“ berichten. Geschächtet bedeutet, dass den Lämmchen die Kehle durchgeschnitten wurde, so dass sie bei lebendigem Leib und vollem Bewusststein verbluteten.

Schächten ist im Islam und im Judentum verbreitet. Streng gläubige Muslime und Juden dürfen kein anderes Fleisch verzehren. In Deutschland ist das Schächten grundsätzlich (von Ausnahmegenehmigungen abgesehen) verboten.

Nach Überzeugung des Landwirts müssen die Lämmer von einem Fachmann geschlachtet worden sein. Darauf deute hin, dass das Fell (das blutbesudelt auf der Weide zurückblieb) unversehrt gebliebe sei und die Gedärme fachmännisch entfernt wurden.

Der tief traurige Landwirt will laut dem RN Bericht seine Schafzucht nun aufgeben. Die Lämmchen seien sehr zutraulich gewesen, insofern hatten die Schlachter mit ihnen vermutlich leichtes Spiel. Seine übrigen Schafe und Lämmer hat der Landwirt auf eine andere Weide gebracht. Züchten möchte er von nun an nicht mehr.

 

 

Kommentare (5)

  • Helmut Brune

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    Abscheulich! … (Editiert, keine Pauschalverurteilungen!)

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  • fürst

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    Wer mag das wohl gewesen sein? Nur mal nachdenken!

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  • Redaktion Rundblick-Unna.de

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    Kommentare auf fb

    Anja Su Was ist nur los ??jeden Tag höre und lese ich was mit den wehrlosen Tierchen schreckliches gemacht wird …wünsche mir die Strafen werden für all sowas richtig hoch gesetzt und diese kranken ,Bestien ‚sollten gefunden und hart bestraft werden 😡schrecklich die Welt !!!!

    Nicole von Birgelen-Balzer Da fehlen ein echt die Worte wo Anja wie kann man nur so grausam sein mir dürften die nicht begegnen wie es ausschaut waren es ja Profis und wär das Fleisch isst weißt man auch wenn man 3 und 3 zusammen zählt

    Nicole Baitz Ich darf gar nicht schreiben was ich grade denke 😠 Nein , ich sag es nicht. ….. begegnen möchte ich denen gern , würde mich auch höflich vorstellen. ….hoffe denen bleibt bei dem verzehr des Fleisches alles im Hals stecken!

    Sonja Lisa Schröder Das ist einfach nur schrecklich wir haben hier eh nur noch wenige Landwirte so wieder einen weniger das finde ich sehr traurig wie kann man sowas einem Lebewesen überhaupt antun 😢

    Manuela Krohn so langsam sollten sich die Schäfer mal Gedanken machen :-/ bin gerade fassungslos . Bald kann kein Tier mehr auf die Weide . Wo soll das noch enden

    Sven Arnt Ach ist es nicht schön wenn so viele kulturelle Gepflogenheiten hier Einzug halten und unser Leben bereichern?!?😡

    Frank Tlekcurb Unsere neuen Bürger bringen nur Gutes und sind mehr wert als Gold!!! 🤔🤔🤔

    Nicky Müller Nimmt in den letzten jahren komischerweise immer mehr zu 😏 … ein schelm wer böses denkt 😐😯

    Claudia Adolf Könnte ausrasten 😢 Ich sage lieber auch nicht was ich gerade denke 😈 Die armen Tiere 😢

    Lisa Hauptmann Oh wie schrecklich…😟

    Tina Martin sowas müsste strenger bestraft werden die armen tierchen

    Marcus Stadel Andere Länder andere Sitten

    Susanne Appelstiel Oh nein 😭😢😭😭😭😭😭

    Susanne Zuckett Schrecklich

    Ina SchmidtOhne Worte!!
    David Best Das wäre mit Massentierhaltung nicht passiert.

    Rundblick Unna David Best: Deinen ironischen Hinweis auf die widerwärtig tierquälerische Massentierhaltung finde ich im höchsten Maße berechtigt!!! Wer in seiner Tierliebe glaubwürdig sein will, muss das ebenso verurteilen und ablehnen. Persönlich meine volle Zustimmung!

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  • fürst

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    Nicole Baitz, richtigerweise schreiben Sie: „Ich darf gar nicht schreiben was ich grade denke..“, denn ja, man darf es leider im eigenen Land nicht mehr. Hier nun eine kleine Sprachhilfe:
    Umstellung der deutschen Sprache schreitet voran!
    Da sich viele Menschen im Moment nicht mehr sicher sind, was sie noch sagen dürfen und was nicht, hier mal eine kleine Aufstellung der wichtigsten Schlagworte, mit denen jeder politisch korrekt durch die nächste Diskussion kommt.

    Man sagt jetzt nicht mehr:

    1. „Kanzlerin“,
    sondern
    „Flüchtlingsrettungsgehilfin mit parlamentarischem Illusionshintergrund“

    2. „Dieb“,
    sondern
    „Fachkraft für spontane Eigentumsübertragung“

    3. „hinterfotzig“,
    sondern
    „retrovaginal“

    4.“Lüge“
    sondern
    „Kreative Information zu Sachverhalten der Realität zum Zwecke mittelfristiger Stressvermeidung“

    5. „Bist du blöd?“,
    sondern
    „Könnte es sein, daß du momentan den intellektuellen Erwartungshorizont ignorierst?“

    6. „Punker“,
    sondern
    „geistig unbewaffnete, bildungsresistente, verbal inkompetente, kognitiv suboptimierte, parasitäre Nebenexistenz“

    7. „Nutte“,
    sondern
    „Vaginalfachverkäuferin“

    8. „Alkohol“
    sondern
    „Flüssigkeit mit Destillationshintergrund“

    9. „Frauen“,
    sondern
    „Menschen mit Menstruationshintergrund“

    10. „Zigeuner“,
    sondern
    „Rotationseuropäer“

    11. „Neger“,
    sondern
    „hungernde Fachkraft für Baumwolllogistik“

    Einfach in den eigenen Sprachgebrauch integrieren – und zack, schon kann es mit der politischen Korrektheit losgehen!

    Viel Spaß!“

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  • Jaslowski

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    Falsch.Moslems dürfen auch Fleisch von christlichen Metzgern essen.Die Ausnahmegenehmigungen sind also gar nicht nötig.Aber man will ja nicht….

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