Rundblick-Unna » 32Jähriger bei Nordbögge von Zug erfasst und getötet – Bahnstrecke DO-Hamm bis 12.40 Uhr voll gesperrt

32Jähriger bei Nordbögge von Zug erfasst und getötet – Bahnstrecke DO-Hamm bis 12.40 Uhr voll gesperrt

Auf den Gleisen in Bönen-Nordbögge ist heute um 10.25 Uhr ein 32-jähriger Mann von einem Zug aus Richtung Kamen erfasst und auf der Stelle getötet worden. Vermutlicher Hintergrund ist Suizid.

Der Lokführer  hatte den Mann noch auf dem Gleis stehen sehen und ein Warnsignal gegeben; doch es war bereits zu spät. Er konnte den Regionalzug nicht mehr rechtzeitig abstoppen. Bauarbeiter, die an der Bahnstrecke arbeiteten, wurden Augenzeugen des schrecklichen Unfalls.

Bis 12.40 Uhr blieb die Bahnstrecke zwischen Dortmund und Hamm in beiden Richtungen gesperrt. Es kam deswegen zu erheblichen Zugverspätungen. Die Bahn setzte in der Zwischenzeit vier Busse für den Ersatzverkehr zwischen Dortmund und Hamm ein.

Kommentare (7)

  • Rundblick Unna via Facebook

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    Unser Beileid. Und Mitgefühl für den Lokführer und die Arbeiter, die das mit ansehen mussten.

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  • Sascha Krieg

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    Na super! Wieder so ein kranker Typ, der nicht an die anderen denkt.Hätte er Tabletten gefressen, müsste man jetzt nicht den Lokführer und die Truppe Gleisarbeiter vom Psychater und Seelsorger betreuen lassen!Die armen Kerle tun mir echt leid,dass sie das live mit ansehen mussten!

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    • Daniela

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      Sascha …. wer in der Situation ist, Suizid zu begehen denkt wohl meist nicht mehr an andere ….nicht weil er es nicht will, sondern weil er es nicht kann. … furchtbar und schlimm für alle Beteiligten – aber in der Tat krank :-(

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    • Thomas

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      Klasse Sacha,tolle Ansicht.Der Mensch ist und war mein Cousin.Danke.

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      • Silvia Rinke

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        :-( Ganz herzliches Beileid von der Redaktion, Thomas.

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  • Heike HaHe via Facebook

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    Mein Beileid den Angehörigen und viel Kraft für die Menschen die es mit ansehen mussten. :-(

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  • Jenni Maulwurf via Facebook

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    Alles gute den Augenzeugen und dessen Familie. Hoffe er hinterlässt keine Familie und er ruht jetzt in Frieden ohne Ängste oder Bangen… ohne Hintergedanken macht man sowas ja nicht.
    R.i.P!

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