Rundblick-Unna » 25jähriger „Problemfall“ macht in Selm die Feuerwehr mobil

25jähriger „Problemfall“ macht in Selm die Feuerwehr mobil

Ein von der Stadtverwaltung Selm als „Problemfall“ eingestufter 25 jähriger Mann hat am Samstagmorgen die Feuerwehr auf den Plan gerufen. Er legte offenbar in seinem Zimmer ein Feuer.

Gegen 9.25 ging laut einem Bericht der Ruhr Nachrichten Sirenenalarm los: Feuer im alten Spritzenhaus, einem Altbau zwischen dem Feuerwehr-Gerätehaus und dem Borker Amtshaus. Dort anwesende Stadtverwaltungsmitarbeiter hatten Rauch entdeckt und die Feuerwehr alarmiert.

Nach ersten Ermittlungen wurde der Brand in einem Zimmer im 1. Obergeschoss offenbar mutwillig gelegt: Und zwar von dem dort seit Kurzem untergebrachten Bewohner, einem 25 jährigen Asylbewerber, der in seinem Zimmer offenbar Kleidungsstücke und Zeitungen angesteckt hatte.

Der junge Mann, der selbst unverletzt blieb, wurde zur Unnaer Polizeiwache gefahren, um dort mit Hilfe eines Dolmetschers vernommen zu werden. Eine Sprecherin der Stadt Selm sagte gegenüber den RN, dass sich der 25 Jährige seit 5 Jahren in Deutschland aufhalte, davon etwas über 4 Jahre in Selm. Sein Asylantrag sei abgelehnt worden, doch er habe keinen Pass und behaupte, er sei Marokkaner. Der junge Mann habe in anderen Unterkünften für Probleme gesorgt. Deshalb sei er allein untergebracht worden.

Offenbar hatte der Vormieter der Räumlichkeiten nach rund 20 Jahren die Kündigung bekommen, da die Stadt das Gebäude abreißen wolle. Jedenfalls meldete sich der offensichtliche frühere Mieter mit einem empörten Kommentar unter dem RN-Bericht zu Wort: „Sehr fragwürdig, wie mit Bürgern der Stadt Selm umgegangen wird!!!“

Kommentare (21)

  • Christiane Kramer via Facebook

    |

    Seit 5 Jahren – als bekannter Problemfall mit abgelehntem Asylantrag, ohne Papiere, angeblich Marokaner…. 5 Jahre lang war es also der BAMS nicht möglich zu prüfen woher der Mann tatsächlich stammt um ggf (wie im Fall Amri) die erforderlichen Papiere und damit die Ausweisung zu erhalten?!?!?! Lieber steckt man diese Problemfälle von einer in die andere Unterkunft und wartet bis er vollkommen durch dreht und nicht nur Feuer legt, sondern ggf mit nen Axt als Psycho durch die Gegend läuft ??? Es ist unglaublich!

    Antworten

  • Christiane Schunk via Facebook

    |

    Wer zahlt wohl den Einsatz??
    Wer zahlt die Renovierung??
    Was wäre wenn es ein Deutscher gewesen wäre??
    Oh, du armes Deutschland!!!

    Antworten

  • Peter Köhler via Facebook

    |

    Oh mann. Das kann doch alles nicht wahr sein was hier in Deutschland abgeht.

    Antworten

  • Claudia Graul via Facebook

    |

    Es ist sowieso schon eine große psychische Belastung jeden Tag im Lager zu sitzen. Warum kommt dieser Mann nicht in eine Klinik?

    Antworten

    • Peter Köhler via Facebook

      |

      Der soll abgeschoben werden bevor er einen ne axt in den kopf jagt. Was hat die Merkel nur unkontrolliert ins land gelassen? Das war seit adolf das grösste Verbrechen am deutschen volk. Und diese schönredner und verharmloser sind noch das sahnehäubchen auf diesem stinkenden sch***haufen .

      Antworten

    • Claudia Graul via Facebook

      |

      Peter Köhler Der Mann ist nunmehr schon über vier Jahre in Deutschland und ich meine mich entsinnen zu können das es zwischenzeitlich Wahlen gab. Nichtsdestotrotz ist Hilfe zu leisten kein Verbrechen und ich finde den Vergleich ziemlich unpassend

      Antworten

  • Andre Sander via Facebook

    |

    Jetzt nur rein auf Flüchtlinge gesehen.
    Informiert euch bitte über den Ablauf einer Personen Identifikation. Dieses nehmt ihr dann mal 800.000 und teilt es durch drei Jahre, a 5 Werktage mit 8 Stunden. Mit einzubeziehen sind die instabilen Magreb Staaten und deren Probleme in der Verwaltung.

    Ich will niemanden in Schutz nehmen, aber ich sehe immer öfter, das sich Leute über Sachen aufregen, die die nicht im geringsten einschätzen können.

    Antworten

    • Silke Krüger via Facebook

      |

      dann eben weg sperren bis zur Klärung, aber garantiert nicht frei rum laufen lassen. Zwangshaft wenn diese Verbrecher ihre Daten nicht preisgeben, aber als Belohnung noch in unserem Land versorgt werden und frei rum laufen lassen, ist das letzte.

      Antworten

    • Andre Sander via Facebook

      |

      Das spricht gegen unser Gesetz. Wird das geändert, kann man das auch gegen uns einsetzen.

      Antworten

    • Silke Krüger via Facebook

      |

      Andre Sander das muss geändert werden, auf deutschen Boden hat keiner rum zu laufen deren Identität nicht fest steht. Ausweisspflicht haben wir hier schon, das ganze gepaart mit Zwangshaft unbegrenzt und schon ist das Problem gelöst. Die Ausweisspflicht besteht für Ausländer jederzeit ihren Pass vorzeigen zu können. Aber Belohnung ist der falsche Weg, das muss man nach den ganzen Fällen doch so langsam mal begriffen haben, das dauert hier in Deutschland alles immer viel zu lange, müssen den immer erst dutzende von Opfern zu beklagen sein bis sich etwas ändert.

      Antworten

    • Andre Sander via Facebook

      |

      Ich verstehe dich und ich stimme dir auch weitestgehend zu. Ich bin ja auch dafür, daß kriminelle ausgewiesen werden, egal ob Krisenland oder nicht. Ein wenig würde das Asylgesetz in die Richtung geändert. Dann kommt aber unsere Verfassung und die Genfer Konversion ins Spiel. Manche Länder kümmert es nicht, siehe Slowenien, Ungarn zum Beispiel. Deutschland hält sich aber an die Regeln. Soll es auch, aber nur bei vernünftigen Menschen. Ich hin auch dafür, daß ausnahmslos jeder Asylbewerber, Einreisende und Flüchtling biometrischen erfasst werden. Werden wir bei unserem neuen Personalausweis ja auch. Also kann das nicht verboten sein. Dauert halt nur etwas und ein Spiegel Redakteur hat im Selbstversuch, weil er Iraner ist, herausgefunden, das die Mitarbeiter zur Erfassung immer noch zu lasch sind.

      Antworten

  • Chrissy Westh via Facebook

    |

    Wohl Verzweilungstat… was generell abgeht derzeit unserem GesellschaftsHierarchie… brauchen wir uns nicht wundern! Wird per se Alles schlimmer. Find es niederträchtig das zukunftsorientiert im allgemeinen nicht Fair gegenüber uneren Kid’s die es im späten Leben herhalten müssen.

    Antworten

  • Ralf Piekenbrock

    |

    +++ Ich finde das unverantwortlich, hat man aus dem Fall Amiri auch in Selm nichts gelernt?+++

    Faktenlage:
    Der Asylantrag des 25jährigen aus den Maghreb Staaten wurde bereits abgelehnt. Er erschien mehrfach im Bürgerhaus, randalierte und bedrohte die Mitarbeiter. Danach wurde er mit einem Hausverbot belegt, worauf er drohte die Stadtverwaltung „abzufackeln“. Danach wurden zahlreiche Fensterscheiben eingeworfen und er setzte die angedrohte Brandstiftung in die Tat um. Er wurde in die LWL eingewiesen..

    Kurzer Exkurs: Brandstiftung ist gem. Par. 306 StGB ein Verbrechenstatbestand, der mit einer Freiheitsstrafe bis zu 10 Jahren geahndet werden kann. Von den anderen im Vorfeld begangenen Straftaten wie Sachbeschädigung und Bedrohung rede ich hier nicht. Wenn man jemanden bis zum ordentlichen Gerichtsverfahren inhaftieren möchte, muss ein Haftbefehl beantragt werden. Dafür benötigte Haftgründe sind entweder Verdunklungsgefahr, Fluchtgefahr oder Wiederholungsgefahr. Letzteres sehe ich hier als absolut gegeben an. Dieser Asylbewerber hat sich durch nichts abschrecken lassen, im Gegenteil, die Schwere der Straftaten immer mehr gesteigert. Er stellt für mich eine absolute Gefährdung für die öffentliche Sicherheit und Ordnung dar. Er könnte, genauso wie Amri damals wegen der begangenen Straftaten in Untersuchungshaft genommen werden. Aber nein, statt dessen muss die Stadt Selm ein Sicherheitsunternehmen beauftragen, dass nun zumindest die Öffnungszeiten der Stadt abdeckt.

    Ich stelle 3 Fragen?

    1.

    Wie war es damals bei Amri? Auch hier war klar, dass er abgeschoben wird, es lagen auch diverse Straftaten vor und auch er wurde wegen „fehlender Papiere“ auf freien Fuß gesetzt. Was ist danach passiert und war es nicht zu Verhindern? Fehlende Papiere dürfen wohl kaum ein Anlass sein, die Bevölkerung einer solchen Gefährdung auszusetzen, zumal die StPO Möglichkeiten einer Inhaftierung bietet. Mich würde interessieren, ob ein Haftbefehl beantragt wurde und wenn, mit welcher Begründung, trotz Vorliegen von Haftgründen, dieser abgelehnt wurde.

    2.
    Ist jegliche Gefahr für die Bürger in Selm gebannt, weil während der Öffnungszeiten ein Sicherheitsmitarbeiter anwesend ist?

    3.
    Wer trägt die Kosten?

    Wenn wir aus den Fehlern der Vergangenheit nicht lernen, die Menschenleben gekostet haben, haben wir keine Chance auf die Gefahren einer neuen Zeit zu reagieren und riskieren Leib und Leben unserer Bürger. Selbst Sachbeschädigungen die vorprogrammiert sind, sind eine ernst zu nehmende Gefahr.

    Antworten

    • Andre Sander via Facebook

      |

      Vielleicht hat er Einspruch eingelegt. Diese Verfahren dauern lange und wegen Drohungen wird keiner eingesperrt. Aber nach dem randalieren hatte er schon in Haft gehört.

      Antworten

    • Claudia Graul via Facebook

      |

      In jeder Kultur gibt es gute und schlechte. Falsche Identitäten sind doch wohl leicht machbar und viele sind gemacht worden, da die Behörden nicht gut genug miteinander vernetzt waren aber ich hoffe das sich dieser Zustand doch verändern wird. Wie sehen sie die Faktenlage zu den Urteilen der Oldschool Society? Geplanter Terror von Deutschen?

      Antworten

  • Tina

    |

    Meine lieben ganz ehrlich wenn euch so ein durchgeknallter Mensch so nahe kommt wie er mir gekommen ist dann wwürdet ihr nicht mehr so reagieren wie arme Asylanten dann handelt man einfach !!! Da gibt es gar nichts mehr zu diskutieren sowas gehört raus hier !!! Silke du hast es verstanden und das ist auch gut so !!! Ich sage nur Danke Angie du sitzt ja sicher mit deinem Arsch !!! Wir schaffen das !!!

    Antworten

Kommentieren