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200 (!) Mal Frauen im Zug gefilmt und dabei onaniert: Opfer bitte melden!

Er filmte im Zug heimlich Frauen – 200 (!)  Mal – und holte sich dabei einen runter. Jetzt sucht die Polizei nach den Opfern des „Massenexhibitionisten“, der am 19. November im Regionalexpress von Hamm nach Dortmund quasi in flagranti erwischt und festgenommen wurde. Der 41Jährige aus Hamm befindet sich seither in Untersuchungshaft.

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Bei der Auswertung seines Mobiltelefons sicherte die Hammer Polizei den stattlichen Fundus von 200 Videos, bei denen der 41Jährige seine weiblichen Opfer im Zug videografierte und zeitgleich onanierte. Alle betroffenen Frauen, die sich noch an einen solchen Vorfall erinnern können, werden gebeten, Anzeige gegen den Exhibitionisten zu erstatten. Dies ist in jeder Polizeidienststelle möglich.

Der Mann ist 1,70 Meter groß, hat eine kräftige Statur, Geheimratsecken, eine Stirnglatze, einen Drei-Tage-Bart und braun-graue rasierte Haare. Der Mann wirkt älter als 41 Jahre und hatte zeitweise grüne Arbeitskleidung mit neon-orangefarbenen Einsätzen an. Oftmals trug er eine dunkelblaue Jacke, eine blaue oder graue Hose, Turnschuhe, eine graue oder einem schwarz-rotes T-Shirt und ein beigefarbenes Basecap. Auffällig war sein rot-grau-schwarzer Rucksack. Seine Taten filmte er mit einem weißen Samsung Handy.

(Das Foto zeigt eine nachgestellte Szene)

Kommentare (3)

  • Helmut Brune

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    Kranker Typ!

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  • Mike

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    Ist ja irgendwie pardox, nicht, dass ich seine Taten gutheissen möchte, aber jemand der Leute massiv zusammenschlägt und überfällt wiederholt darf frei rumlaufen, jemand der spannt und ornaniert sitzt in Untersuchungshaft. In diese gehören Beide, für mich ein Zeichen, dass unsere Justiz nicht mehr funktioniert.

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  • Willy

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    Ein armer Kerl der im Grunde keinem was tut aber unterbinden muss man das schon, allein weil man Kinder vor diesem Anblick schützen muss.

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