Rundblick-Unna » 19jähriger Algerier soll Landsmann (34) lebensgefährlich verletzt haben: U-Haft

19jähriger Algerier soll Landsmann (34) lebensgefährlich verletzt haben: U-Haft

Am vergangenen Freitag kurz vor Mitternacht wurde in einem Park in der Dortmunder Nordstadt ein lebensgefährlich verletzter Mann gefunden (wir berichteten). Der 34Jährige mit Wohnsitz in Dortmund stammt aus Algerien, gibt die Polizei am frühen heutigen Abend bekannt. Zusammen mit der Mitteilung, dass der mögliche Täter gefasst ist: Die Kripo in Bochum nahm gestern einen jungen Mann (19 Jahre) fest, der ebenso wie das Opfer aus Algerien stammt.

Gegen ihn erließ der Haftrichter heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl. Der 19Jährige bestreitet zwar die Tat; doch liegen anhand der bislang ausgewerteten Spuren einschlägige Beweise vor, so die Staatsanwaltschaft. Es bestehe dringender Tatverdacht wegen gefährlicher Körperverletzung. Ob Vorsatz mit im Spiel war (was die Anklage verschärfen würde), muss sich in de weiteren Ermittlungen zeigen.

Der junge Mann wird die Ostertage jedenfalls in Untersuchungshaft verbringen.

Kommentare (4)

  • Helmut Brune

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    Man darf solche Leute nicht alle über einen Kamm scheren aber mir fällt auf, daß da eine Respektlosigkeit gegenüber menschlichem Leben vorliegt. Ich würde gern wissen, was die Ursache dafür ist.

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    • Petter Uhlenbusch

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      Die Bereitschaft zum Kampf und zur Gewalt war bei den Jungs immer schon vorhanden. Das kennen die gar nicht anders… das ist bei diesen Kulturen so Usus. „was du willst, muss du dir nehmen“… so ist das.. und da werden werden auch 10.000 willige deutsche „Migrations-Experten“ nichts daran ändern können. Nur die Zeit und der gedankliche Austausch der jungen Menschen über das Internet, werden (evtl.) daran, nach und nach etwas ändern können. Ich denke, die Revolution liegt bei den Frauen, die das patriarchalische Denken und Handeln irgendwann abschwächen und beenden werden. Ich hoffe es zumindest!

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  • Kerstin Richert via Facebook

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    Ich wuerde sagen , die Gesamtsituation in ihren Heimatländern . Ich glaube , sie sind mit der Erfahrung aufgewachsen , dass nur der Stärkere überlebt . Da ist für Rücksichtnahme und Respekt kein Platz . In Krisensituationen kann jeder Mensch zum Tier werden . Ist jedoch fraglich , ob sie dieses Verhalten jemals ablegen können , weil sie merken , dass sie hier nicht willkommen sind . In dieser Beziehung fehlt vielen Deutschen leider auch Respekt , Anstand und Empathie .

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  • Petter Uhlenbusch

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    Sehr geehrte Frau Richert,
    Anstand und Empathie erwarte ich eigentlich von meinem Gast. Es mangelt bei vielen Einwanderern einfach an minimalster Schulbildung, Mädchen werden oft von herein davon ausgeschlossen. Das ganze hat auch nichts damit zu tun, das wir Flüchtlinge nicht willkommen heissen, das Grundproblem besteht darin, das viel diese besagten Menschen nicht bereit sind unserer Auffassung von Freiheit und Menschenwürde in irgendeiner Weise Achtung zu schenken. Ich denke aber das der Runbdlick-Unna nicht unbedingt die richtige Plattform für solch tiefgreifende Themen ist… sorry….
    Schönen Abend noch….und frohes Osterfest

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