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12Jähriger auf Spielplatz in Dortmund attackiert und beraubt

Auf einem Spielplatz in Dortmund ist am frühen Samstagabend ein 12-jähriger Junge von zwei jugendlichen Kriminellen attackiert und beraubt worden.

Der Junge saß gegen 17.30 Uhr mit seinem Freund auf dem Spielplatz am Somborner Feldweg. Die beiden Kinder hörten mit dem Handy des 12Jährigen arglos Musik.

In diesem Moment näherten sich zwei Jugendliche den beiden Jungen. Der eine lenkte den 12-Jährigen ab, der andere trat ihm schmerzhaft gegen das Bein. Vor Schreck ließ der Junge sein Handy fallen. Und schon schnappten sich die jungen Täter das Smartphone und rannten davon.

Beide trugen Jogginghosen, einer war ca. 1,60 m groß, der andere ca. 1,70 m. Der Größere trug zusätzlich eine schwarze Lederjacke und eine auffällige blaue Umhängetasche.

Zeugen melden sich bitte bei der Kriminalwache der Dortmunder Polizei unter der Rufnummer 0231/132-7441.

Kommentare (9)

  • Helmut Brune

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    Es muß der Bundesregierung inzwischen doch auch zu Ohren gekommen sein, daß solche schrecklichen Dinge im Land passieren. Bisher tut aber keiner was um diesem treiben ein Halt zuzurufen! Was macht die Regierung denn? Die Leute einfach ihrem Schicksal überlassen? Mir fehlen dazu die Worte.

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    • Dagobert

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      Die Regierung hat uns den Mist doch eingebrockt und vertuscht die begangenen Fehler mit Hilfe der Polizei.

      Haben Sie schon gemerkt, dass die Täterbeschreibung inkomplett ist ?

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      • Dagobert

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        Aus Gründen der Strafverfolgung der Verbrecher würde es mich wirklich interessieren:

        Wenn die Opfer eine blaue Umhängetasche erkannt haben, müssten sie doch auch Haarfarbe, Augenfarbe und mögliche ethnische Herkunft erkannt haben. Wenn ein 12-jähriger nicht selbstständig berichtet, sollte ein Polizist doch versuchen, die Täterbeschreibung beim Ofer zu erfragen.

        Wurde die Täterbeschreibung durch die Polizei gekürzt oder konnten die Opfer sich nicht mehr erinnern ?

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        • Silvia Rinke

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          Bei solchen Anfragen kommt grundsätzlich die Antwort – zuweilen auch schnippisch: Würden mehr verwertbare Details vorliegen, stünden sie selbstverständlich im Pressebericht.

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          • fürst

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            Arrogantes Obrigkeitsgehabe, kann ich mir gut vorstellen, wie auch die Polizei(-führung) als Vasallen der Politik.

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      • fürst

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        Das waren wahrscheinlich wieder „Dortmunder“.
        Ist es denn so weit, daß wir unsere Kinder und Frauen nicht mehr zu schützen vermögen?
        Wann endlich werden wir wieder wehrhaft, wehrmächtig?
        Ich setzte immer mehr auf die AfD und kann die Wahlen kaum noch erwarten.
        Die Entwicklung in Amerika immerhin läßt keine Langeweile aufkommen.

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        • fürst

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          Täter doch wahrscheinlich „Angehörige einer Volksgruppe, die vor Fremdenfeindlichkeit geschützt werden muss und deswegen nicht genannt wird“.

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  • Ute

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    Widerwärtiges Gesindel!

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    • fürst

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      Richtig, Ute. Ob Sigmar Gabriel da auch von „Pack“ sprechen würde?

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